28.04.2016 - 26.05.2016
RE:START
aus Galerie en passant wird ep.contemporary


Liebe Freunde und Kunstinteressierte der Galerie en passant,

nach drei Jahren mit Ausstellungen in temporären Räumen
haben wir ein neues Zuhause gefunden -
einen Ort für Kunst in der Pohlstr. 71, 10785 Berlin-Tiergarten.
Und aus Galerie en passant wird ep.contemporary.

Als Auftakt zeigen wir eine Gruppenausstellung der KünstlerInnen von ep.contemporary
mit Fotografie, Grafik, Zeichnung und Malerei.

Die Öffnungszeiten während des Gallery Weekends sind:

Do. 28. April 15:00 - 18:30
Fr. 29. April 15:00 - 21:00
Sa. 30. April 11:00 - 19:00
So. 01. Mai 11:00 - 19:00

Ausstellung: 28. April 2016 - 26. Mai 2016
nächste Ausstellung:
Dorothea Schutsch | Im Café II | Malerei
03. Juni 2016 - 02. Juli 2016


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21.08.2015
Finissage LINIENSTRASSE
Sommergastspiel der Galerie en passant in der MILA


Die Galerie en passant lädt ein zur Finissage der Ausstellung LINIENSTRASSE,
in den Räumen der MILA Kunstgalerie,
Linienstr. 154 in Berlin - Mitte
.
Die sechs Künstler sind anwesend
und führen um Punkt 19 Uhr für eine halbe Stunde persönlich durch die Ausstellung.

Finissage am Freitag, den 21. August 2015 von 19:00 bis 21:30 Uhr
Ausstellung vom 26.07. bis 21.08.2015


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26.07.2015 - 21.08.2015
LINIENSTRASSE
Sommergastspiel der Galerie en passant in der MILA


Sechs Künstler
der Galerie en passant
laden ein zur Ausstellung
LINIENSTRASSE,
ein vierwöchiges Sommergastspiel in den Räumen der MILA Kunstgalerie, Linienstraße 154, Berlin-Mitte
.
Nach 2 Jahren Galerie-Pause nehmen 6 Künstler und Künstlerinnen der Galerie en passant ihren
Ausstellungszyklus in Berlin-Mitte wieder auf.
Ophelia Beckmann, Matthias Hagemann, Uschi Krempel, Martina Reichelt, Dorothea Schutsch und
Sabine Wild bespielen temporär die Räume der MILA Kunstgalerie in der Linienstrasse 154
mit Choreografiken, Druckgrafiken, Fotografien, Malereien und Objekten.

Der Ausstellungstitel LINIEN ● STRASSE ist mehr eine ironische Assoziation, die alles offen lässt und
sowohl inhaltlich als auch künstlerisch - trotz der interdisziplinären Kunstformen - einen roten Faden durch
alle Ausstellungsräume der Galerie zieht.

Lage der Galerie

Vernissage am Samstag, den 25. Juli 2015 von 19 bis 22 Uhr
Finissage am Freitag, den 21. August 2015 von 19 bis 22 Uhr

Ausstellung vom 26. Juli bis 21. August 2015
Do-So 16-19 Uhr

Impressionen der Ausstellung bei

PDF zur Ausstellung

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25.07.2015
Vernissage LINIENSTRASSE
Sommergastspiel der Galerie en passant in der MILA


Die Galerie en passant lädt ein zur Vernissage der Ausstellung LINIENSTRASSE,
in den Räumen der MILA Kunstgalerie,
Linienstr. 154 in Berlin - Mitte
.
Die Künstler sind anwesend.

Vernissage am Samstag, den 25. Juli 2015 von 19 - 22 Uhr
Ausstellung vom 26.07. bis 21.08.2015
Öffnungszeiten: Do - Sa 16-19 Uhr


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02.11.2013 - 10.11.2013
Lücke in der Wirklichkeit - Alexandra Schraepler / Conny Bosch Atelierausstellung

Die Fotokünstlerinnen Alexandra Schraepler und Conny Bosch beschäftigen sich beide auf unterschiedliche Weise mit Wirklichkeitsebenen in der Fotografie.
Alexandra Schraepler verwebt mediale und reale Räume mittels Verfremdungen und Bildüberlagerungen zu farbintensiven formauflösenden Bildwelten.
Für Conny Bosch ist Fotografie ein Vehikel: nicht um die Realität abzu­bilden, sondern um sich mittels Montage verborgenen Wirklichkeiten anzunähern, um poetische Wahrheiten freizulegen. (Nicola Kuhn)

Fotografieausstellung von Alexandra Schraepler und Conny Bosch
im Rahmen von enpassant & friends
im Atelier Schraepler Wartburgstr. 7, Berlin.


Vernissage am Samstag , den 2. November 2013 von 15 bis 18 Uhr.
Öffnungszeiten
Samstag, den 2. November 2013 von 14 bis 18 Uhr.
Sonntag, den 3. November 2013 von 14 bis 18 Uhr.
Samstag, den 9. November 2013 nach Vereinbarung.
Sonntag, den 10. November 2013 nach Vereinbarung.


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27.07.2013 - 28.07.2013
China, Berlin und die Welt
Kunstpositionen von Reisenden und Residenten in Charlottenburger Altbau


Eine Ausstellung mit 11 internationalen Künstlern über alte wie neue Heimat und Reisen in einer temporär leerstehenden Wohnung in der Rönnestr. 5, Berlin Charlottenburg
im Rahmen der Ausstellungen en passant & friends.

Die Ausstellung von en passant & friends führt 11 Künstler aus China, Deutschland, Frankreich und Spanien zusammen. Ihre Werke reflektieren über ihre Erfahrungen als Residenten, oft in einem anderen Land als ihrem Heimatland, oder als Reisende, die in der Ferne unerwartete Inspirationen finden. Die Grenzen zwischen Reisen, temporärem oder dauerhaftem Wohnen an einem neuen Ort oder Träumen von der Ferne oder der Heimat werden in der schnellen globalisierten Welt immer unklarer.
Für zwei Tage kommen Künstler zusammen, die ihre Residenz in Berlin oder China haben und in ihren Werken der unterschiedlichsten Techniken ihr Gespür und ihre Neugier für ihre eigene Stadt und/oder entfernte Länder verarbeiten.
Der Ort der Ausstellung steht symbolisch für das Thema: eine Berliner Privatwohnung, eigentlich Dreh- und Angelpunkt für eine Residentenfamilie, steht leer, weil die letzten Bewohner sich vor wenigen Tagen nach Asien verabschiedet haben. Für ihre Besitzer im fernen China hingegen ist sie ein Stück wartende Heimat, in die sie nächstes Jahr zurückkehren.

Auch die Ausstellung selbst ist nur ein kurzer Wochenendbesuch, nach nur einem Samstag- und einem Sonntagnachmittag reisen die Gemälde, Skulpturen, Projektionen, Grafiken, Fotografien und Performances wieder ab.


Die einzelnen gezeigten Positionen:

Der Berliner Fotograf Jörg Schmiedekind lässt in „Stattmenschen“ die globalisierte Glamourwelt eins zu eins auf die Alltagsrealität in der deutschen Hauptstadt prallen.
Sabine Wild verarbeitet in ihren „China Projektionen“ ihre Erfahrung von Dynamik, Geschwindigkeit und Euphorie, die sie bei wiederholten Besuchen von chinesischen Metropolen beeindruckt hat.
Auf einer Insel im Mittelmeer beobachtet Dorothea Schutsch die „Bingo“-Frauen, die ihr vertrautes Spiel auch in der Ferne nicht unterbrechen. In Öl auf Nessel komponiert sie den Blick einer Reisenden auf andere Urlauber neu.
Israel Martin, ein spanischer Künstler, mitten im Umzug von Shanghai nach Berlin, bringt eine Projektion mit. Auf einer digitalen Karte geraten der Kartograph und ein Reisender in ein verwobenes Wechselspiel, Residenz und Reise verlieren gänzlich Abgrenzung.
Der Pekinger Maler Li Xinhui zeigt chinesische Tuschemalereien mit Sternen, die in sich selbst ruhen und den globalen Wunsch nach Harmonie repräsentieren.
Concha Argüeso, Berlinerin mit spanischen Wurzeln, porträtiert in ihren „Berliner Heldinnen“, einer Serie von buchähnlichen Büsten, den Körperbüchern, Alt- und Neuberliner Frauen der Gegenwart mit bemerkenswerten Lebensgeschichten.
Matthias Hagemann lässt die Skyscraper seiner derzeitigen Wohnstadt Shanghai in „Dancing Giants“ als Fotografien auf Reispapier und Seide wanken oder tanzen.
Statik und Bewegung einmal anders sind Thema der Performance R²M²: Rémy Moutons digitale Prozesskunst wandelt Martina Reichelts Tanz in Musik und Malerei um. Improvisation und Zufallsgenerator sind die Geheimwaffen, die alle Künste zusammenbringen. Kathrin Heckel verstärkt die beiden bei der diesmaligen Performance .
Uschi Krempels Farbradierungen kommen scheinbar komplett abstrakt daher. Aber die Inspiration dazu ist oft mehr als konkret: Mal steht der brüchige Fußboden ihrer langjährigen Galerie in Berlin Pate, mal ein Besuch im fernen Botanischen Garten Shanghais.
Alexandra Schraepler reist in ihren Fotografien bis nach China, ohne ihre deutsche Heimat zu verlassen. Ihre „China-Transformationen“ führen aus Illustrationen in ihrem Berliner Atelier im Farbrausch direkt in den fernen Osten, den sie selbst nie besucht hat.

Künstlerliste
Sabine Wild [Berlin]
Jörg Schmiedekind [Berlin]
Dorothea Schutsch [Berlin]
R²M² (Remy Mouton & Martina Reichelt) [Berlin]
Israel Martin [Shanghai/Berlin]
Concha Argüeso [Berlin]
Uschi Krempel [Berlin]
Li Xinhui [Peking]
Alexandra Schraepler [Berlin]
Matthias Hagemann [Shanghai/Berlin]


Ausstellung am Samstag, den 27. Juli und
Sonntag, den 28. Juli 2013 von 14 bis 19 Uhr
Performance R²M² mit Kathrin Heckel am Samstag um 18 Uhr

Alle Künstler sind am 27. oder/und 28. Juli anwesend.

PDF Newsletter 07/2013

Impressionen der Ausstellung bei

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27.07.2013
Performance R2M2 in Charlottenburger Altbau

Im Rahmen der Ausstellung China, Berlin und die Welt:
R2M2 - Rémy Mouton (digitale Prozesskunst) und Martina Reichelt (Tanz/Performance), mit Kathrin Heckel (Tanz/Performance)

Malender Tanz oder tanzende Malerei? Das Computerfeedback erlaubt eine faszinierende interdisziplinäre Improvisationsperformance.


Performance am 27. Juli 2013 um 18 Uhr
in der Rönnestr. 5, Berlin Charlottenburg


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02.06.2013
Künstlergespräch Jochen Schneider / Dorothea Schutsch mit der Kunsthistorikerin Andrea-Katharina Schraepler

Die Galerie en passant lädt herzlich ein zum Künstlergespräch von Jochen Schneider / Dorothea Schutsch mit der Kunsthistorikerin Andrea-Katharina Schraepler, via artis berlin im Rahmen der Atelierausstellung Zeichnung und Malerei im Dialog.

Künstlergespräch am Sonntag, den 2. Juni 2013, um 16 Uhr.
Atelierwohnung: Gervinusstraße 15, 10629 Berlin,
fon: 030 34 70 59 72, U Wilmersdorfer Straße / S-Bahn Charlottenburg
Ausstellung vom 1. bis 9. Juni 2013


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01.06.2013 - 09.06.2013
Zeichnung und Malerei im Dialog - Atelierausstellung
Jochen Schneider / Dorothea Schutsch


Die Atelierausstellung Zeichnung und Malerei im Dialog zeigt zwei Positionen, die sich in eigenständiger Arbeitsweise, Ausdrucksform und Materialität deutlich voneinander absetzen und hierbei doch Gemeinsamkeiten haben.


Jede Technik - sowohl die Malerei als auch die Zeichnung - löst beim Betrachter bestimmte, genrebezogene Erwartungen aus. Den Arbeiten von Dorothea Schutsch wie auch den Zeichnungen von Jochen Schneider ist indes eigen, dass sie diese Grenzen verschieben.

Typisch für die Malerei von Dorothea Schutsch ist der Wechsel von reinen Farbflächen, Verwischungen und fast zeichnerisch ausgestalteten figürlichen Details.

In den Arbeiten von Jochen Schneider werden dagegen Linien zu Flächen verdichtet; Löschungen und Schichtungen von Graphit erzeugen nahezu malerische Momente.

Gemeinsam ist Schutsch und Schneider der präzise Umgang mit dem jeweiligen Material, der Experimente und Zufälle genauso zulässt wie Materialerforschung und handwerkliche Perfektion.
Beide Künstler erproben klassische Techniken, richten den Focus jedoch inhaltlich auf die Gegenwart.
Obwohl die Arbeiten ihren Bezug immer im Alltäglichen haben, ist das Ziel nicht die Abbildung der Wirklichkeit, sondern vielmehr die Umsetzung und Übersetzung von Wahrnehmung und Atmosphäre in das jeweilige Medium.

Impressionen der Ausstellung bei


Atelierausstellung Zeichnung und Malerei im Dialog, Jochen Schneider und Dorothea Schutsch,
am Sa., 1. und So., 2. Juni 2013 von 14 bis 20 Uhr.
Künstlergespräch So. 2. Juni 2013, 16 Uhr
mit der Kunsthistorikerin Andrea-Katharina Schraepler, via artis berlin
Di. 4. - So. 9. Juni 2013 nach telefonischer Absprache.
Atelierwohnung: Gervinusstraße 15, 10629 Berlin,

fon: 030 34 70 59 72, U Wilmersdorfer Straße / S-Bahn Charlottenburg

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10.03.2013 - 22.03.2013
Blickwechsel - Atelierausstellung Sabine Wild/Norman Sandler

Vernissage am 10. März 2013 um 16 Uhr im
Atelier Sabine Wild Eschenstraße 4 12161 Berlin

open: Mo. - Fr. von 17 - 19 Uhr, Sa. + So. von 16 - 18 Uhr
und nach Vereinbarung unter 01577 - 1900 472


Norman Sandler: "Meine Arbeiten beziehen sich auf Bilder und deren Verkörperung in unterschiedlichen Medien. Mein Material sind die sich täglich aktualisierenden Bildräume, welche unsere Gegenwart durch Internet, Fernsehen und Datenübertragung hervorbringt. In einem langen, entschleunigten Bearbeitungsprozess zwischen Computer, Drucker und Graphit eigne ich mir Gefundenes an und suche nach neuen, an sinnliche und zeitliche Prozesse gebundene Übersetzungen. Unabhängig von den wechselnden thematischen Schwerpunkten verstehe ich meine Zeichnungen und Drucke in erster Linie als Porträts von Übertragungen."

Sabine Wild: "Die Bilder meiner Vietnam-Serie zeugen von der fotografischen Aneignung als einem permanenten Transformationsprozess, dem ich bewusst Ausdruck verleihe und dessen Spuren ich ins Bild integriere: Ich fotografiere die Vietnam-Fotografien mehrfach mit dem Handy vom Monitor ab. Auf diese Weise möchte ich mir das Ausgangsfoto immer wieder aufs Neue aneignen, mich seiner bemächtigen, und gleichzeitig erreichen, dass es sich durch die immer weiter verschlechternde Bildqualität einer genauen Wiederholung widersetzt. Diese Spuren des Unperfekten lote ich aus, indem ich sie bewusst hervorrufe. Zeitlos, erdenfern und fremd wirken diese Bilder, als ob ein Schleier die Bilder vor zeitgenössischer Rezeption bewahren wollte. So stellt sich das angeeignete Bildmaterial immer als eigen und fremd zugleich dar.


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23.02.2013
Finissage Dorothea Schutsch. Bingo 3 - Malerei

Die Galerie lädt herzlich ein zur Führung und Finissage der Ausstellung Bingo 3 - Malerei von Dorothea Schutsch in den Räumen der Galerie. Die Künstlerin ist anwesend.

Finissage am Samstag, 23. Februar 2013, von 16 – 20 Uhr.
Eine Führung durch die Ausstellung findet um 16 Uhr und um 18 Uhr statt.
Ausstellung vom 1. bis 23. Februar 2013


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23.02.2013
DAS BRUNNENSTRASSEN FINALE - Abschiedsparty Brunnenstraße 169

Die Galerie en passant zieht weiter – wir laden unsere Freunde ein und feiern das Brunnenstraßen Finale gemeinsam als Abschluss der wunderbaren Zeit in den Räumen in der Brunnenstraße 169.

Bis wir neue Räume in Berlin haben, veranstalten wir für die Zwischenzeit als
en passant & friends
dezentral exklusive kleine Veranstaltungen und informieren weiter über unsere Homepage, Newsletter und Facebook über Zeit und Ort.


Das Brunnenstraßen Finale steigt am Samstag, den 23. Februar 2013 ab 21 Uhr.


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17.02.2013
Galeriekonzert Renaissance Musik mit Camila Costa und Piet Hessing

Im Rahmen der Ausstellung Bingo 3 von Dorothea Schutsch lädt die Galerie en passant ein zum Konzert Renaissance Musik aus europäischen Ländern mit Camila Costa (Gesang) und Piet Hessing (Gitarre) in den Räumen der Galerie.

Galeriekonzert am Sonntag, 17. Februar 2013, um 18 Uhr.


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01.02.2013 - 23.02.2013
Dorothea Schutsch. Bingo 3 - Malerei

In ihrer aktuellen Ausstellung zeigt die Galerie en passant neue Arbeiten der Malerin Dorothea Schutsch. Schwerpunkt der Ausstellung ist die figürliche Darstellung in der Bildserie Bingo. Damit knüpft D. Schutsch an ihre erste Einzelausstellung "Bingo II" an, die 2007 in den Räumen der Galerie en passant zu sehen war.
Die Beschäftigung mit dem Thema begann mit einer Beobachtung: eine Gruppe von Frauen beim wöchentlichen Bingo-Spiel, in einem kleinen Hafen am Mittelmeer.
In schäbigen kurzen Hosen und blumigen Oberteilen sitzen sie auf mitgebrachten Stühlen auf einer abgenutzten Betonfläche. Unter blauem Himmel, neben dem Hafenbecken konzentrieren sie sich auf das Spiel.

Gesehen aus der Vogelperspektive verwandeln sich die Spielerinnen in eigenwillige Figuren, die durch die Dynamik des Spielverlaufs ständig wechselnde Kompositionen bilden. Als Bruchstücke eines vormals Ganzen geben die einzelnen Figuren Impulse für die Bilder.
Zeichnungen oder Fotos bilden jeweils die Basis für die Auseinandersetzung in der künstlerischen Umsetzung. Nach den Regeln von Farbe, Komposition und Rhythmus entstehen im Atelier großformatige Öl- und Acrylbilder auf Nessel sowie kleinformatige Arbeiten auf Papier.
Ausstellung vom 1. bis 23. Februar 2013

Vernissage am Donnerstag, 31. Januar 2013, um 19 Uhr.
Mit einer Einführung von Margret Bertling, Kunstwissenschaftlerin.
Galeriekonzert am Sonntag, 17. Februar 2013, um 18 Uhr.
"Renaissance Musik aus europäischen Ländern"
Gesang: Camila Costa, Gitarre: Piet Hessing
Finissage am Samstag, 23. Februar 2013, von 16 – 20 Uhr.
Eine Führung durch die Ausstellung findet um 16 Uhr und um 18 Uhr statt.

Impressionen der Ausstellung bei


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31.01.2013
Vernissage Dorothea Schutsch. Bingo 3 - Malerei

Die Galerie lädt herzlich ein zur Vernissage der Ausstellung Bingo 3 - Malerei von Dorothea Schutsch in den Räumen der Galerie. Die Künstlerin ist anwesend.

Vernissage am Donnerstag, den 31. Januar 2013 um 19 Uhr.
Ausstellung vom 1. bis 23. Februar 2013.


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26.01.2013
Finissage Jochen Schneider. Teikningar - Zeichnungen

Die Galerie en passant lädt ein zur Finissage der Ausstellung Teikningar - Zeichnungen von Jochen Schneider in den Räumen der Galerie.
Der Künstler ist anwesend.
Finissage am Samstag, den 26. Januar 2013 von 14 - 16 Uhr
Ausstellung vom 24.11.2012 bis 22.12.2012


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12.01.2013
The Bare Necessities - Galeriekonzert

Galeriekonzert Und Stefanie kommt vorbei... mit dem
A-Cappella-Quintett The Bare Necessities, Berlin, im Rahmen der Ausstellung Teikningar von Jochen Schneider.

Galeriekonzert am Samstag, 12. Januar 2013 um 20 Uhr


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04.01.2013 - 26.01.2013
Jochen Schneider. Teikningar - Zeichnungen

Die Galerie en passant zeigt in ihrer aktuellen Ausstellung neue Arbeiten des Zeichners Jochen Schneider. Auch in dieser zweiten Einzelausstellung des Künstlers in den Räumen der Galerie überwiegen kleinformatige Graphitzeichnungen. Zu sehen sind vielschichtige Überlagerungen aus transparenten und dichten Formen. Dabei sind einzelne Schichten und Strukturen still und zart, ihre bildimmanenten Dialogpartner hingegen oft kraftvoll und skulptural. Feine Liniennetze korrespondieren mit kompakten Flächen, Schwarz mit Weiß, Fläche mit Räumlichkeit, Mikrokosmos mit Makrokosmos.


„Dunklere Flächen liegen wie lichte Schatten über skizzenhaften Umrissen, die dennoch Grenzen markieren, während die Flächen vergleichsweise frei zu fließen scheinen. Ein Sog kreisender Bewegungen zieht Linien in ein folgenreiches Dunkel oder entlädt sich auf eben diese Weise. Bewegung, Veränderung im Kleinen wie im Großen zeigt sich als subtiles Gefüge aus Überlagerungen in jedwede Richtung und löst Assoziationen an Natur im weitesten Sinne, an gesehene oder erinnerte Landschaft und Vegetation aus.“ (Dr. Birgit Möckel)


Ein Teil der gezeigten Arbeiten entstand während eines Arbeitsstipendiums des Künstlers im Baer Art Center, Island. Es sind Teikningar, deren Motive ihren Ausgangspunkt in den besonderen geologischen Strukturen und der einzigartigen Flora des Landes haben. Daneben sind Zeichnungen zu sehen, die im Atelier des Künstlers in Berlin entstanden sind.


Vernissage am Freitag, 4. Januar 2013 um 19 Uhr,
Galeriekonzert am Samstag, 12. Januar 2013 um 20 Uhr,
The Bare Necessities: Und Stefanie kommt vorbei... A-Cappella-Quintett, Berlin
Finissage am Samstag, den 26. Januar 2013 von 14 - 16 Uhr


Impressionen der Ausstellung bei


Ausstellung vom 5. Januar bis 26. Januar 2013

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04.01.2013
Vernissage Jochen Schneider. Teikningar - Zeichnungen

Die Galerie lädt herzlich ein zur Vernissage der Ausstellung Teikningar - Zeichnungen mit Jochen Schneider in den Räumen der Galerie.
Der Künstler ist anwesend..

Vernissage am Freitag, den 4. Januar 2013 um 19 Uhr.
Ausstellung vom 5. bis 26. Januar 2013.


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15.12.2012
Performance R2M2 / Werkschau Martina Reichelt

R2M2 - Rémy Mouton (digitale Prozesskunst) und Martina Reichelt (Tanz/Performance), mit Kathrin Heckel (Tanz/Performance)

Malender Tanz oder tanzende Malerei? Das Computerfeedback erlaubt eine faszinierende interdisziplinäre Improvisationsperformance.

Performance am 15. Dezember 2012 um 19 Uhr
Ausstellung vom 24. November bis 22.Dezember 2012


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23.11.2012 - 22.12.2012
Martina Reichelt. mo(ve)ments - Zeichnung, Malerei, Performance

„mo(ve)ments“

In der Ausstellung „mo(ve)ments“ in der Galerie en passant zeigt Martina Reichelt Malerei und Zeichnung, mediale Kunst und Performance.

Tanz und Bewegung sind zentrale Momente in den neuen Arbeiten der Künstlerin: „Eine tänzerische Bewegung ist flüchtig wie der Augenblick. Was vom Tanz bleibt, sind Erinnerungen in den Köpfen der Zuschauer. Aber welche Spuren hinterlässt der Körper des Tänzers auf den Oberflächen, die er berührt?“
In ihrer Malerei, in Fotografien und Videoarbeiten macht Martina Reichelt diese Spuren sichtbar. Abdrücke des Körpers, Bewegungslinien und Bewegungsfiguren, Bremsspuren oder bildhafte Zeichen werden zu Notationen eines zeitlichen Ablaufs.
Die ausgestellten Arbeiten zeigen ein Wechselspiel zwischen gemalten und medialen Momentaufnahmen und geben den Bewegungen eine neue zeitliche Dimension.
Ausstellung vom 24.11.2012 bis 22.12.2012

Vernissage: 23.11.2012, ab 19:00 Uhr.
Performance | Werkschau: 15.12.2012, 19:00 Uhr.

R2M2 - Rémy Mouton (digitale Prozesskunst) und Martina Reichelt (Tanz/Performance), mit Kathrin Heckel (Tanz/Performance)

Impressionen der Ausstellung bei


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23.11.2012
Vernissage Martina Reichelt. mo(ve)ments - Zeichnung, Malerei, Performance

Die Galerie lädt herzlich ein zur Vernissage der Ausstellung mo(ve)ments - Zeichnung, Malerei, Performance mit Martina Reichelt. in den Räumen der Galerie.
Die Künstlerin ist anwesend..

Vernissage am Freitag, den 23. November 2012 um 19 Uhr.
Ausstellung vom 24. November bis 22. Dezember 2012.


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19.10.2012 - 17.11.2012
Fremdsehen – Fotografieausstellung

4 Positionen von
Matthias Hagemann - Fake Cities
Jörg Schmiedekind - Berlin Frontal
Alexandra Schraepler - Raumtransformation
Sabine Wild - Vietnam

Was in New York oder London ganz selbstverständlich erscheint: ein chinesisches Viertel mitten in der Stadt – das wirkt im Umkehrfall wie eine Surrealität. Matthias Hagemann geht den am Reißbrett entwickelten künstlichen Stadtteil-Paradiesen in Shanghai mit der Lochkamera auf den Grund. Was wir sehen, entspricht nicht immer dem, was wir erwarten.

Umgekehrt übersehen wir oft Dinge, die direkt vor unseren Augen geschehen. So vertraut Alexandra Schraepler auf analoge Mittel der Darstellung, doch bricht sie die Bildebene mit Spiegelfolien und Poststrips auf, um Fotos von urbanen Heterotopien in abstrakte Gemälde zu verwandeln.

Jörg Schmiedekind zeigt Berliner Alltagsorte jenseits bekannter Sehenswürdigkeiten. Die streng frontale Sicht entreißt sie der gewohnten Banalität und ermöglicht einen fremden Blick auf alltäglich Vertrautes.

Indem Sabine Wild die von ihr in Vietnam aufgenommenen Fotografien mehrfach mit dem Handy vom Monitor abfotografiert, lotet sie die fortlaufende Entfernung vom Original durch Unschärfen und Moirée-Effekte künstlerisch aus. Schlussendlich entstehen Bilder von farblicher Entrücktheit und poetischer Weite.

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Vernissage am Freitag, den 19. Oktober 2012 um 19 Uhr

Die Künstler sind anwesend am:
Mittwoch, 31.10.12, 18 - 21 Uhr sowie am 17.11.12, 13 - 16 Uhr und Alexandra Schraepler bis 18 Uhr


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19.10.2012
Vernissage Fremdsehen - Fotografieausstellung

Die Galerie lädt herzlich ein zur Vernissage der Fotografieausstellung Fremdsehen 4 fotografische Positionen von Matthias Hagemann, Jörg Schmiedekind, Alexandra Schraepler und Sabine Wild in den Räumen der Galerie.
Die KünstlerInnen Schmiedekind, Schraepler und Wild sind anwesend.

Vernissage am Freitag, den 19. Oktober 2012 um 19 Uhr.
Ausstellung vom 19. Oktober bis 17. November 2012.


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06.10.2012
Performance von R2M2 in der Ausstellung sequenzen

Das Duo R2M2: (Rémy Mouton und Martina Reichelt) zeigt eine Performance im Rahmen der Ausstellung sequenzen von Uschi Krempel.

Performance am 6. Oktober 2012 ab 19 Uhr
Beginn der Performance: 19:30 Uhr


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22.09.2012 - 13.10.2012
Uschi Krempel – sequenzen Radierungen und Siebdrucke

In der Ausstellung sequenzen in der Galerie en passant zeigt Uschi Krempel Radierungen und Siebdrucke.
Die experimentelle Druckgrafik, wie die Künstlerin Uschi Krempel sie betreibt, fokussiert nicht die perfekte hohe Auflage. Vielmehr entstehen im Prozess der künstlerischen Auseinandersetzung Sequenzen von Unikaten.
Schablonenhafte farbige Flächen werden kombiniert mit gezeichneten Linien und Strukturen, die durch verschiedene Techniken entstehen. Es entwickeln sich Variationen in Farbe und Komposition. Dabei treten abwechselnd Schichten in den Vordergrund, während andere nur noch als Spur nachklingen.

Es werden Serien von Monotypien gezeigt, in denen durch subtile Veränderung der Motive der Eindruck von aneinander gereihten Augenblicken entsteht, wie man sie beim Betrachten von Landschaften oder Bewegungen erlebt.

„Jeder Strich ist ein Puls, ein Atmen ins Unendliche oder er mündet in eine Form“
Leiko Ikemura


Ausstellung vom 22.09.2012 bis 13.10.2012


Vernissage: 21. September 2012 ab 19:00 Uhr
Performance
R2M2: 06. Oktober 2012 ab 19 Uhr
Rémy Mouton und Martina Reichelt
Beginn der Performance: 19:30 Uhr

Impressionen der Ausstellung bei



Die Künstlerin können Sie in der Galerie zu folgenden Spezialzeiten zusätzlich treffen:
Do., 27. September, 16 - 18:30 Uhr
Fr., 28. September, 18 - 20 Uhr
Mi., 03. Oktober, 16 - 19 Uhr (Tag der Dt. Einheit)
Fr., 05. Oktober, 18 - 20 Uhr
Fr., 12. Oktober, 18 - 20 Uhr


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21.09.2012
Vernissage Uschi Krempel. sequenzen - Radierungen und Siebdrucke

Die Galerie en passant lädt ein zur Vernissage der Ausstellung sequenzen von Uschi Krempel in den Räumen der Galerie.
Die Künstlerin ist anwesend.

Ausstellung vom 22.09.2012 bis 13.10.2012

Vernissage: 21. September. 2012 ab 19:00 Uhr


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15.09.2012 - 16.09.2012
Open Weekend

Im Rahmen des Berliner OPEN WEEKEND zeigt die Galerie en passant die Ausstellung von Barbara Kupfer mit aussergewöhnlichen Öffnungszeiten:

Open Weekend der Galerien Berlin Mitte
Sa., 15. September 2012, 11-19 Uhr
So., 16. September 2012, 11-17 Uhr


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24.08.2012 - 15.09.2012
Barbara Kupfer - Malerei

Der Wald steht schwarz und schweiget...
Matthias Claudius

Wald, stumm, verfremdet, abstrakt, wird zur reinen Struktur. Hebt sich ab von diffusem, flüssigem Farbauftrag, wird durchwoben, versinkt. Lässt alles zu, erzählt seine Geschichte nicht.

Daneben bekannte Farbflächenbilder. Details architektonischer und technischer Objekte, aus dem Zusammenhang gelöst, dem Zweck entfremdet, werden zur reinen Form. Der großzügige Pinselgestus unterstreicht ihren hypothetischen Charakter, vielleicht eine gewisse Unfertigkeit, lässt offen.


Vernissage Freitag, 24. August .2012, 19 - 21 Uhr
Open Weekend der Galerien Berlin Mitte
Sa., 15. September 2012, 11-19 Uhr
So., 16. September 2012, 11-17 Uhr


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24.08.2012
Vernissage Barbara Kupfer- Malerei

Die Galerie en passant lädt ein zur Vernissage der Malereiausstellung Barbara Kupfer in den Räumen der Galerie.
Die Künstlerin ist anwesend.

Vernissage Freitag, 24. August .2012, 19 - 21 Uhr
Ausstellung vom 24.08.2012 - 15.09.2012


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18.08.2012
Finissage mit Sommerbar -
Karin Fleischer. Komm und lausche ! Neue Harmonie
Abstrakte Pastelle; Gezeichnete Partituren von zeitgenössischen Konzerten


Wer Samstags von 12-16h mit/in "der zweiten Natur - der Kunst" verweilen möchte, ist herzlich eingeladen,beim
Hören und Schauen was Bilder sagen...... jahreszeitliche Getränke, je nach Stunde mit und ohne Alkohol,
mit den Essenzen des Sommers (z.b.mit Holundersaft, Pfefferminze oder Himbeerlimes im Sekt) zu geniessen!

Karin Fleischer ist anwesend.
Ausstellung vom 27. Juli bis 18. August 2012

Finissage am Samstag, den 18. August 2012 von 12-16 Uhr


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28.07.2012
Galeriekonzert
Les heures heureuses


>Galeriekonzert im Rahmen der Ausstellung Karin Fleischer. Komm und lausche ! mit
Les heures heureuses - madrigale a capella :
M. Kern (S), P. Gerwert (A), J. Käbisch (T), R. Mouton (B)

Samstag, 28. Juli 2012, 20 Uhr Galerie-Konzert „Les heures heureuses“


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27.07.2012 - 18.08.2012
Karin Fleischer. Komm und lausche ! Neue Harmonie
Abstrakte Pastelle; Gezeichnete Partituren von zeitgenössischen Konzerten


Wenn wir die Zeichnungen von Karin Fleischer anschauen, bemerken wir sofort deren große Dynamik: Punkte verdichten sich zu Zentren, Striche zu Kraftlinien. Gleich, welches Werk der Künstlerin wir betrachten, wir werden sofort von dieser in den Bildern enthaltenen Dynamik mitgerissen: Sie steckt in der Struktur. Manchmal führt sie zu einem sorgfältig konstruierten, fast wie von einem Ingenieur geplanten, geometrischen Triptychon, wo das Horizontale und das Vertikale ein Gleichgewicht finden, ein anderes Mal jedoch wird die Struktur durch intuitive, frei strömende, kalligraphische Gesten geschaffen.

Aber wichtig ist nicht diese Unterscheidung, weil die Trennung der beiden stilistischen Zugriffe in geometrisch und intuitiv nur eine formale Klassifizierung wäre. Die wirkliche und wichtige Frage ist, woher diese machtvolle Kraft kommt, die wir in den Bildern finden? Hier kann der Titel der Arbeiten hilfreich sein: Simultanzeichnungen nach Musik. Das erlaubt uns, ihren Ursprung zu ver- stehen: sie sind simultan mit der Musik entstanden. Karin Fleischer schafft ihre Kunstwerke in Konzerten, gleichzeitig mit dem Hören der Musik. Dadurch wird die musikalische Dynamik unvermittelt in bildnerische Dynamik umgewandelt. Die in der Musik wirkende Energie wird zur Bild konstruierenden Energie.

Es ist hier besonders zu betonen, dass es nicht um die Transformation eines einzelnen Moments geht, nicht um einen heraus gelösten Zeitpunkt, zu dem die Idee ankommt, sondern dass sich im Bild die ganze Kraft des Musikstückes verkörpert. Damit verändert sich auf interessante Weise auch die Quelle der Inspiration. Wir sind daran gewöhnt, dass die Vorlage eines Bildes - sei es figurativ oder abstrakt – meistens ein konkretes, greifbares Stück der “Wirklichkeit” ist: Bei der Landschaft ein Teil der Natur, beim Porträt ein Mensch, beim Stillleben verschiedene Objekte usw. Ganz anders ist es bei den Werken von Karin Fleischer. Hier ist die Quelle der Inspiration nicht die greifbare Wirklichkeit, sondern ausgerechnet die ungreifbare und unkörperliche Musik. Das verdeutlicht, wie grenzüberschreitend das Unterfangen der Künstlerin ist: Sie wendet sich als ihrer Quelle der Inspiration einem akustischen, flüchtigen Phänomen zu und erfasst das Unsichtbare mit den Mitteln der Malerei. Das entspricht einer Aussage Paul Klees: “Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.”

Karin Fleischer transponiert unsichtbare Musik in sichtbare Kunstwerke. Damit löst sie
auch
einen
anderen
Gegensatz auf, einen Gegensatz, bei dem sich nach Lessing Musik und Literatur in der Zeit und Malerei und Bildhauerei im Raum entfalten. Die Künstlerin überwindet auch dieses Problem, in dem sie mit ihren Werken eine neue Synthese schafft, oder, besser und musikalischer gesagt: neue Harmonie darstellt.

Zoltan SOMHEGYI Kunsthistoriker, Kunstkritiker

Impressionen der Ausstellung bei


Ausstellung vom 27. Juli bis 18. August 2012

Freitag, 27. Juli 2012 19 Uhr Vernissage
Samstag, 28. Juli 2012 20 Uhr Galerie-Konzert „Les heures heureuses“
Samstag, 18. August 2012 12-16 Uhr Finissage mit Sommerbar


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27.07.2012
Vernissage Karin Fleischer. Komm und lausche ! Neue Harmonie
Abstrakte Pastelle; Gezeichnete Partituren von zeitgenössischen Konzerten


Die Galerie en passant lädt ein zur Vernissage der Ausstellung Komm und lausche ! von Karin Fleischer in den Räumen der Galerie. Die Künstlerin ist anwesend.
Ausstellung vom 27. Juli bis 18. August 2012

Vernissage am Freitag, den 27. Juli 2012 ab 19 Uhr


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21.07.2012
Finissage Margareta Hesse. inside / outside / light-site
Malerei auf Polyester, Leuchtkästen


Die Galerie en passant lädt ein zur Finissage der Ausstellung inside / outside von Margareta Hesse in den Räumen der Galerie.
Die Künstlerin ist anwesend.

Finissage am Samstag, den 21. Juli 2012 um 16 Uhr
Ausstellung vom 29. Juni - 21. Juli 2012


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29.06.2012 - 21.07.2012
Margareta Hesse. inside / outside / light-site -
Malerei auf Polyester, Leuchtkästen


Seit mehr als 10 Jahren untersucht Margareta Hesse den Einfluss des Lichtes als bildverändernden Faktor in ihren Polyesterarbeiten, den „Transluziden“, bestehend aus mehreren mit leichter Distanz voreinander geschichtet semitransparenten, malerisch bearbeiteten Bildplatten. Die so erzeugten minimalistischen „Bildräume“ verändern sich durch unterschiedliche Lichtsituationen und erzeugen Reflektionen – auch über den Bildrand hinaus.


In seinem Katalogtext zur Ausstellung „GEOMETRISCH.KONKRET X“ im Mondriaanhuis Amersfoort schreibt Hans-Jürgen Schwalm: „Margareta Hesses durchlichtete Bilder (...) spielen mit einer diffusen Entgrenzung des Bildfeldes und lassen es räumlich vibrieren. Doch die Mittel, mit denen sie arbeitet, sind real oder besser: konkret und autonom, sind nicht illusionistisch, keine Augentäuschung, sondern eine Herausforderung unseres Sehens, das sich unweigerlich zwischen den verschiedenen ‚Häuten’ des Bildkörpers verfängt.
Margareta Hesse, die seit 1995 an der Fachhochschule Dortmund lehrt, arbeitet mit dünnen Polyesterplatten als Bildträger und nutzt deren verschwommene Transparenz, um einen – im doppelten Sinne des Wortes – vielschichtigen Bildkörper entstehen zu lassen, dessen atmende Valeurs die weiße Wand als Reflektor und zusätzliche Farbe einbeziehen. Farbe und Licht, Fläche und Raum, Materialität und immaterielle Auflösung bilden das Spannungsfeld ihrer Malerei, die Farbe nicht nur als Darstellungsmittel, sondern auch als Darstellungsgegenstand begreift und deren Flüchtigkeit, Unfassbarkeit und zugleich komplexe‚ emotionale Ansprache’ an den Betrachter auslotet.“

Die Auseinandersetzung mit dem Thema „Licht“ hat schließlich zur Entwicklung der Arbeit mit Laserinstallationen, dem konzentrierten Licht an sich, geführt.
Fotos der Laserinstallation „lichtschneise V“ - im Historischen Wasserreservoir des Museums Mathildenhöhe - sind in Leuchtkästen zu sehen. Diese zeigen gebündelte, gleißend rote Laserstrahlen, die gitterförmig, parallel zur Wasseroberfläche durch die Fluchten der etwa 10 m hohen Tonnengewölbehallen des Wasserreservoirs schossen.

Die Besucher, die durch das Wasser liefen und den Raum durchquerten, sahen sich unmittelbar mit den gleißend-roten Laserstrahlen konfrontiert, dem gebündelte Licht pur, und mussten entscheiden, ob sie sich lediglich auf der Bahn zwischen den serstrahlen bewegen wollten, darüber hinwegsteigen oder den Strahl kreuzen wollten.

Der strenge minimalistische Aufbau der Installation kontrastiert mit der emotionalen Wirkung der Laserstrahlen, dem die Betrachter erforschend und interaktiv begegnen.

Impressionen der Ausstellung bei


Vernissage am Freitag, den 29. Juni 2012 ab 19 Uhr.
Finissage am Samstag, den 21. Juli 2012 ab 16 Uhr.


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29.06.2012
Vernissage Margareta Hesse. inside / outside / light-site
Malerei auf Polyester, Leuchtkästen


Die Galerie en passant lädt ein zur Vernissage der Ausstellung inside / outside von Margareta Hesse in den Räumen der Galerie.
Die Künstlerin ist anwesend.

Vernissage am Freitag, den 29. Juni 2012 um 19 Uhr
Ausstellung vom 29. Juni - 21. Juli 2012


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23.06.2012
Finissage Una H. Moehrke , Lines & Beams Malerei und Zeichnung

Die Galerie en passant lädt ein zur Finissage der Gastausstellung Lines & Beams von Una H. Moehrke in den Räumen der Galerie.
Die Künstlerin ist anwesend.
Finissage am Sonnabend, den 23. Juni 2012 ab 16 Uhr


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01.06.2012 - 23.06.2012
Una H. Moehrke , Lines & Beams - Malerei und Zeichnung

Wo und wie sind wir, wenn wir ein abstraktes Bild sehen? Was sehen, empfinden und erfahren wir? Una H. Moehrke verbindet in ihren neuen Arbeiten Malerei und Zeichnung auf äußerst subtile Art und Weise. Der Faktor der Leere meldet sich im Zwischenraum der reduzierten Linien der Zeichnungen und als fluoreszierende Gestik zwischen den Farbbalken der Malerei. Jenseits von jeglicher Abbildhaftigkeit balancieren Noumenales und Phänomenales die Möglichkeiten des Sichtbaren aus. Was ist noch zu sehen, wenn die Malerei fast nichts mehr zeigt außer Stille und Raum? Die Assoziation von Bewegung und ihre offene Bedeutungshorizontalität. Ein philosophisches Bilddenken, das Konkretion ausschließt, Weite schafft und auf universelle Fragen verweist, bildet den Rahmenkontext für die Arbeiten von Una H. Moehrke.

Impressionen der Ausstellung bei


Vernissage am Freitag, den 1. Juni 2012 ab 19 Uhr.
Finissage am Sonnabend, den 23. Juni 2012 ab 16 Uhr.


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01.06.2012
Vernissage Una H. Moehrke , Lines & Beams
Malerei und Zeichnung


Die Galerie en passant lädt ein zur Vernissage der Gastausstellung Lines & Beams von Una H. Moehrke mit musikalischer Improvisation von Christhard Zimpel in den Räumen der Galerie.
Die Künstlerin ist anwesend.

Vernissage am Freitag, den 1. Juni 2012 um 19 Uhr
Ausstellungsdauer 1. bis 23. Juni 2012


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16.05.2012
Galeriekonzert - Buzzing In The Trees
mit THE BARE NECESSITIES


Konzert: Buzzing In The Trees, mit dem A-Cappella-Quintett THE BARE NECESSITIES, Berlin im Rahmen der Ausstellung Hortus Conclusus von Katja Sehl.
Galeriekonzert am Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 20 Uhr


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11.05.2012
RAJA-Yoga Workshop in der Galerie

Wo Bitte Geht's Zum ParadiesMitte, RAJA-Yoga in der Galerie
mit Antje Sehl, zert. Yogalehrerin, Berlin

Workshop am Freitag, den 11. Mai 2012, von 18-19:30 Uhr


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04.05.2012 - 26.05.2012
Katja Sehl - HORTUS CONCLUSUS Collagen, Objekte, Buchunikate

Der HORTUS CONCLUSUS ist eine Zuflucht. Ein beschlossener Garten, geschützter Raum beständigen Wachsens und sinnlichen Erlebens.
Katja Sehl schöpft aus dem Fundus des alltäglichen Wucherns. Im Atelier entstehen Collagen, Buchunikate, Objekte: brüchig, provisorisch,
skizzenhaft. Glas und Rahmung als scheinbarer Schutz vor unaufhaltsamer Veränderung, Auflösung. Als Versuch, Profanes, Alltägliches wie kostbare Artefakte zu hüten. Überhöhen um zu durchschauen. Das verlorene Paradies im Trivialen suchen. Kult liegt näher als Kunst.
Das Arbeitsmaterial ist einfach, naheliegend: Holz, Papier, Farbe, Gefundenes, Konsumiertes. Geklebt, zerschnitten, getuckert, vergeschraubt. Hin und her bewegt, umgeschichtet, neu zugeordnet, verworfen, bis es in seiner profanen Begrenztheit reizt, nervt.
Über das Oberflächenschön hinauswächst.


Impressionen der Ausstellung bei


Vernissage: Freitag, 4. Mai 2012, 19 Uhr
Veranstaltungen:
11. Mai 2012, 18-19:30 Uhr: Wo Bitte Geht's Zum ParadiesMitte, RAJA-Yoga in der Galerie

mit Antje Sehl, zert. Yogalehrerin, Berlin
16. Mai 2012, 20 Uhr: Buzzing In The Trees, Galeriekonzert
mit dem A-Cappella-Quintett THE BARE NECESSITIES, Berlin

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04.05.2012
Vernissage Katja Sehl - HORTUS CONCLUSUS
Collagen, Objekte, Buchunikate


Die Galerie en passant lädt ein zur Vernissage der Soloausstellung HORTUS CONCLUSUS von Katja Sehl in den Räumen der Galerie.
Die Künstlerin ist anwesend.

Vernissage: Freitag, 4. Mai 2012, 19 Uhr


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31.03.2012 - 28.04.2012
Sightseeing. Kadie Schmidt-Hackenberg

Stadtbilder nehmen im künstlerischen Repertoire von Kadie Schmidt-Hackenberg einen wesentlichen Bestandteil ein. Doch handelt es sich nicht um Bilder realer Städte im Sinne wirklichkeitsgetreuer Abbildungen oder Veduten, die die Künstlerin entwirft. Vielmehr nähert sie sich dem „Phänomen Stadt“ von soziologischer Seite, denn im Zentrum steht das Verhältnis von Mensch und urbanem Raum. Der Ausstellungstitel „Sightseeing“ verweist darauf, dass es sich dabei diesmal nicht um die Bewohner selbst, sondern um vorübergehende Besucher, also Städtereisende handelt.

Biografisch bedeutsam für die neuen Arbeiten sind Städte, in denen sich die Künstlerin temporär aufgehalten hat. Orte, die sie während ihrer Stipendienaufenthalte in Japan und Italien erkundet hat sowie auf Reisen nach London und Amsterdam. Die farbintensiven Stadtbilder basieren zwar auf selbst fotografierten Vorlagen tatsächlicher Städte, durchlaufen aber einen Prozess der Transformation, bei dem durch malerisch-zeichnerische Verfremdungen und Vereinfachungen sowie eine gänzlich fiktionale, synästhetische Farbgestaltung ganz eigentümliche und ausdrucksstarke Bilder entstehen.


Die städtischen Kulissen in Kadie Schmidt-Hackenbergs Bildern sind Konglomerate gebauter Materialien, die eher lebendigen Organismen gleichen denn toter Materie. Dennoch stehen sich Mensch bzw. Menschen, in diesem Fall Besucher oder Touristen und Bauwerke gegenüber, als würden sie einander mit Vorsicht, gleichermaßen neugierig und argwöhnisch begutachten. Eine Verschmelzung findet nur selten statt. Die fremde Stadt erscheint den Bewohnern auf Zeit geheimnisvoll und auf einschüchternde Weise schön, bleibt dabei aber unnahbar und uneinnehmbar. Das Neue und Unbekannte wird mitunter zur Projektionsfläche individueller Sehnsüchte oder Träume, aus denen auch ungewohnte Konzepte vom eigenen Leben erwachsen können. Die Reisenden erschaffen sich vorübergehend einen idealisierten, fiktiven neuen Lebensmittelpunkt, schlüpfen gedanklich in das Kostüm eines ständigen Bewohners. Dieser imaginäre Flirt hat jedoch nichts von schmerzlicher, unerfüllter Sehnsucht, sondern kommt mit einer Heiterkeit daher, die auch in der Intensität der Farben mitschwingt.

Text: Manuela Lintl, Kunsthistorikerin M.A.

Vernissage: Samstag, 31. März 2012, 19.30 Uhr
Open Weekend: Samstag, 28. April 2012, 11.00 - 18.00 Uhr


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31.03.2012
Vernissage Sightseeing. Kadie Schmidt-Hackenberg

Die Galerie en passant lädt ein zur Vernissage der Soloausstellung Sightseeing von Kadie Schmidt-Hackenberg in den Räumen der Galerie.
Die Künstlerin ist anwesend.

Vernissage am Samstag, den 31. März 2012 um 19:30 Uhr
Ausstellungsdauer 31.03. - 28.04.2012


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24.03.2012
Finissage Mechthild Ehmann - Skulptur
Conrad Schierenberg - Malerei


Finissage der Doppel-Ausstellung mit
Mechthild Ehmann, Skulptur, und Gastkünstler Conrad Schierenberg, Malerei, in den Räumen der Galerie
am 24. März 2012 ab 14 Uhr in den Räumen der Galerie.


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02.03.2012 - 24.03.2012
Mechthild Ehmann - Skulptur
Conrad Schierenberg - Malerei


Mit vitalem Duktus und atmosphärischer Palette bearbeitet Conrad Schierenberg die klassischen Themen Landschaft, Stillleben und Portrait.
Seine Bilder sind Malerei pur – immer geht es in erster Linie um Farbklänge und Pinselrythmen – der Bild - Inhalt ist dem Maler eigentlich nur Vorwand, nur ein Symbol für die Welt.

Sinnlichkeit, Konzentration und Verdichtung kennzeichnen die Skulpturen von Mechthild Ehmann.
Die auf einem winzigen Auflagepunkt ausbalancierten und dadurch beweglichen Skulpturen überraschen und beglücken durch ihre unerwartete Leichtigkeit und ihre sinnliche Emotionalität, die den Betrachter unwillkürlich zum Anfassen bewegen.

Mit ihrer klassischen Auffassung von bildhauerischer Sprache und in vager Verwandtschaft zu Brancusi, Arp und Hepworth gehört Mechthild Ehmann zu den stillen Durchdringern mit einer ganz unzeitgemäßen Leidenschaft für Form und Material.

Gegensätzliche, einander widersprechende Themen und (Material-)Eigenschaften fügen sich im bildhauerischen Prozess zu einer Einheit, deren harmonische Ausgewogenheit sich nicht in einer unverbindlichen Ästhetik verliert, sondern in spannungsgeladene, erotische Verdichtung führt.


Beide Künstler entwickeln ihre Arbeit abseits vom Auf und Ab der künstlerischen Moden und in der Unabhängigkeit ländlicher Zurückgezogenheit.

Wer das Zeitlose in der Kunst, ihre emotionale Tiefe und kraftvolle Schönheit schätzt, sollte in dieser Ausstellung fündig werden.

Vernissage Freitag, 2. März 2012, 19 Uhr
Finissage Samstag, 24. März 2012, 14 Uhr


Impressionen der Ausstellung bei


PDF Newsletter Ehmann Schierenberg 2012

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02.03.2012
Vernissage Mechthild Ehmann - Skulptur
Conrad Schierenberg - Malerei


Vernissage der Ausstellung mit Mechthild Ehmann - Stein und Bronze-
sowie Gastkünstler Conrad Schierenberg - Malerei. Die Künstler sind anwesend.
Zur Einführung spricht Christoph Freudenberg.

Vernissage am Freitag, den 2. März 2012 ab 19 Uhr in den Räumen der Galerie.


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25.02.2012
Finissage Matthias Hagemann - Alexandra Schraepler
Berlin Shanghai... - Fotografie


Die Galerie en passant lädt ein zur Finissage der Fotografieausstellung Berlin Shanghai... von Matthias Hagemann und Alexandra Schraepler .
Die Künstlerin Alexandra Schraepler ist anwesend.

Finissage am Samstag, den 25. Februar 2012 von 19 - 22 Uhr

Ausstellungsdauer 14.01. - 25.02.2012


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14.01.2012 - 25.02.2012
Berlin Shanghai ...
Matthias Hagemann & Alexandra Schraepler. Fotografie


Matthias Hagemann und Alexandra Schraepler beschäftigen sich in ihren fotografischen Arbeiten mit den Städten Berlin und Shanghai auf sehr divergierende Weise. Beide Künstler verbindet jedoch die analoge Arbeitsweise, mit der sie auf ihre individuelle Art ganz subjektive urbane Bildwelten erschaffen.


Matthias Hagemann, der in Berlin und Shanghai lebt, reflektiert in seinen s/w- Arbeiten den rasanten Fortschritt der Weltmetropole Shanghai. Die Wolkenkratzer und Mega-Infrastrukturen sind Sinnbild dieser Turboentwicklung, die den Maßstab des Individuums in der Größe und Bevölkerungsmasse verliert. Seine Pinhole- und Analogstitchtechniken entrücken das Shanghai des 21. Jahrhunderts vom digitalen High-Tech-Image.
Die Berliner Fotokünstlerin Alexandra Schraepler verarbeitet in ihren „Raumtransformationen“ besonders Bildmaterial, das Blicke und Ausschnitte der Veränderungen der Stadtmetropolen in Farbe aufgreift und durch die analoge Verfremdung mittels Spiegelungen zu neuen fotografischen Kompositionen und nahezu malerischen Bildwelten verwandelt.


Ausstellung vom 14. Januar bis 25. Februar 2012
Vernissage: Samstag, 14. Januar 2012 um 19 Uhr
Open friday: Freitag, 3. Februar 2012 von 18 bis 21 Uhr
Finisage: Samstag, 25. Februar 2012 um 19 Uhr


Impressionen der Ausstellung bei


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14.01.2012
Vernissage Matthias Hagemann - Alexandra Schraepler
Berlin Shanghai... - Fotografie


Die Galerie en passant lädt ein zur Vernissage der Fotografieausstellung Berlin Shanghai... von Matthias Hagemann und Alexandra Schraepler .
Die Künstler sind anwesend.

Vernissage am Samstag, den 14. Januar 2012 von 19 - 22 Uhr
Ausstellungsdauer 14.01. - 25.02.2012


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07.01.2012
Finissage + Konzert Große Jahresausstellung

Finissage der Großen Weihnachtsausstellung der Künstler der Galerie
mit Galeriekonzert
Les heures heureuses - a capella :
M. Kern (S), P. Gerwert (A), J. Käbisch (T), R. Mouton (B)

Finissage: Samstag, 7. Januar 2012, 19 Uhr
Finissage - Konzert um 20 Uhr


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02.12.2011 - 07.01.2012
Große Jahresausstellung

mit Arbeiten der Künstler der Galerie.












Vernissage: Freitag, 2. Dezember 2011, 19 Uhr
Vernissage - Konzert um 20 Uhr:

Music for a While - englische und spanische Renaissance-Musik: C. Costa, Sopran / S. Zitzlass, Gitarre
Finissage: Samstag, 7. Januar 2012, 19 Uhr
Finissage - Konzert um 20 Uhr:

Les heures heureuses - a capella : M. Kern (S), P. Gerwert (A), J. Käbisch (T), R. Mouton (B)

Ausstellung vom 03.12.2011 bis 07.01.2012
Im Dezember längere Öffnungszeiten: samstags von 12 - 19 Uhr!

Impressionen der Ausstellung bei


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02.12.2011
Vernissage + Konzert Große Jahresausstellung

Eröffnung der Großen Jahresausstellung der Künstler der Galerie
mit Galeriekonzert Music for a while
- englische und spanische Renaissance-Musik:
Camilla Costa, Sopran / Sebastian Zitzlass, Gitarre

Vernissage: Freitag, 2. Dezember 2011, 19 Uhr
Vernissage - Konzert um 20 Uhr:


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26.11.2011
Finissage Dorothea Schutsch. Fenster II , Malerei
mit Galeriekonzert "Flamenco trifft Schiller"


Zur Finissage der Ausstellung Fenster II von Dorothea Schutsch treten Georg Kempa und Uwe Neumann als besondere Gäste von 20 bis 21 Uhr auf . Sie zeigen "Flamenco trifft Schiller", ein Konzert für eine Flamencogitarre und einen Schauspieler.
Die Malerin ist anwesend.

Finissage mit einem Konzert : Samstag, den 26. November 2011, 19 bis 22 Uhr,


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09.11.2011
EIN BILD SEHEN. KUNST UND PSYCHOLOGIE
Seminar mit Katrin Teichmann


Es ist was es ist, sagt die Liebe (Erich Fried)
Was ist es, was wir sehen ?

Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung mit der Dipl.Psychologin Katrin Teichmann (Berlin) steht unsere Sinnestätigkeit, welche unweigerlich zum Schauen verführt, wenn wir uns einlassen.
Wir wollen die Wahrnehmungsfähigkeit betonen und sensibilisieren mittels Bildbetrachtung und Analyse ausgewählter Arbeiten.

Aspekte der Wahrnehmung von Farbe, Form, Struktur, Raum, Bewegung sowie von Gegenstand und Abstraktion werden mit Ihnen gemeinsam vertieft und Sie haben die Möglichkeit zum Austausch.


Mittwoch, den 9. November 2011
von 17.00 - ca. 19.00 Uhr

Wir bitten um Anmeldung
direkt in der Galerie
Telefon 030 – 70 22 12 18
oder unter praxis.teichmann@t-online.de

Um einen Kostenbeitrag von 5 € wird gebeten.


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21.10.2011 - 26.11.2011
Dorothea Schutsch. Fenster II , Malerei

Anknüpfend an die erfolgreiche Ausstellung "Im Café" präsentiert die Galerie en passant im Oktober 2011 aktuelle Bilder der Berliner Malerin Dorothea Schutsch. Unter dem Titel "Fenster ll" zeigt sie Gemälde, u.a. aus den Serien "Im Café" und "Fenster".
Fenster spielen in vielen Arbeiten der Künstlerin eine zentrale Rolle: als Lichtquelle, als Lichtwand, als Spiegelung oder auch als Raster für eine abstrakte Bildfindung.
Fensterkreuze und -rahmen bilden klare Horizontale und Vertikale. Sie begrenzen den Blick des Betrachters und lenken ihn in eine fremde Welt voller Möglichkeiten - vergleichbar einem zum Teil geöffneten Vorhang im Theater oder dem Blick durch eine halb geöffnete Tür.
Die Fensterscheibe bündelt alles, was vor und hinter ihr zu sehen ist. Als Spiegelung kippen die Räume in die Fläche, überschneiden sich und lösen sich auf in Struktur und Farbe.
Die malerische Umsetzung konzentriert sich auf Fensterausschnitte, oft in schmalen Hoch- und Querformaten. Transparente Flächen aus Öl- und Acrylfarben überlagern sich - es entstehen fast abstrakte Darstellungen, die Erinnerungen an die ursprünglichen Fenster bewahren.
"Der Blick durch das Fenster rückt die Welt in die Ferne und schafft Raum für die eigene Betrachtung."


Vernissage: Fr., 21.10.2011, 19 - 21 Uhr
open Friday: Fr, 4.11.2011, 18 - 21 Uhr
Finissage mit einem Konzert : Sa, 26.11.2011, 19 - 22 Uhr,

20 -21 Uhr: "Flamenco trifft Schiller". Konzert für eine Flamencogitarre und einen Schauspieler, mit Georg Kempa und Uwe Neumann.

PDF Newsletter Schutsch

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21.10.2011
Vernissage Dorothea Schutsch. Fenster II , Malerei

Die Galerie en passant lädt ein zur Vernissage der Malerei-Soloausstellung Fenster II von Dorothea Schutsch.
Die Künstlerin ist anwesend.
Vernissage am Freitag, den 21. Oktober 2011 von 19 bis 21 Uhr
Ausstellung: Sa.,22.10.2011 - Sa., 26.11.2011


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14.10.2011
Finissage Jörg Schmiedekind & André Kirchner.
Berlin-Mitte Ecke Jerusalemer, Fotografie


Die Galerie en passant lädt ein zur Finissage der Fotografieausstellung Berlin-Mitte Ecke Jerusalemer mit Stadtfotografien von Jörg Schmiedekind und André Kirchner.
Die Künstler sind anwesend

Finissage am Freitag, den 14. Oktober 2011 19 - 22 Uhr
Ausstellungsdauer 09.09. - 15.10.2011


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10.09.2011 - 11.09.2011
OPEN WEEKEND extralange Öffnungszeiten
im Rahmen der Galerien Berlin Mitte


Die Galerie en passant beteiligt sich am Galerienwochenende
mit Sonderöffnungszeiten in zahlreichen
Galerien Berlin Mitte.
Zu sehen ist die Fotografieausstellung Berlin-Mitte Ecke Jerusalemer von Jörg Schmiedekind & André Kirchner.

Samstag, den 10. September 2011 11 - 19 Uhr
Sonntag, den 11.September 2011 11 - 19 Uhr


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09.09.2011 - 15.10.2011
Jörg Schmiedekind & André Kirchner.
Berlin-Mitte Ecke Jerusalemer, Fotografie


Seit vielen Jahren schon verfolgt der Berliner Fotograf André Kirchner die Idee, seine Fotografien aus ihren zeitgebundenen, meist seriellen Zusammenhängen, in denen sie entstanden sind, herauszulösen, um sie zu Topographien der ihnen eingeschriebenen Orte mosaikartig über den ganzen Zeitraum der Aufnahmen hinweg neu zusammenzusetzen – ohne dabei in das ebenso oft geübte wie simple „Vorher/Nachher“ zu verfallen. Also die eigenen Fotografien eines bestimmten Ortes in der Stadt quer durch die Zeit wie Ausschnitte zu sammeln und gleichsam in einer Collage zusammenzukleben.
Jörg Schmiedekind kam 1984 zum Architekturstudium nach Westberlin. Seine ausgiebigen Erkundungs-Streifzüge durch die Stadtlandschaft bekamen mit dem Fall der Mauer ein neues, magisches Zielgebiet: Berlin-Mitte, bzw. was daraus geworden war. Vom urspünglichen Ziel, Gebautes und Stadtlandschaften im Stil der Architekturfotografie idealtypisch abzubilden, rückte Schmiedekind zu Gunsten einer ungeschönten Darstellung inklusive aller Störungen durch Stadtmöblierung, Schilderwald und Dauerprovisorien währenddessen immer weiter ab.

Kirchner und Schmiedekind entdeckten zufällig, dass sie unabhängig voneinander eine bestimmte Ecke in Mitte seit 1990 immer wieder aus den verschiedensten Blickwinkeln fotografierten: das kriegsversehrte und von der Mauer angeschnittene Karree Jerusalemer, Krausen-, Schützen-, und Lindenstraße, heute Axel-Springer-Straße – Jörg Schmiedekind von Anfang an in Farbe und bald digital, André Kirchner dagegen in Schwarzweiß auf Planfilm mit der Großformatkamera.
Beim Zusammenlegen der Fotografien zeigte sich schnell, dass man sich nichts wegnahm, dass sich im Gegenteil für den beobachteten Ort eine neue, intensive Darstellung ergab: Schwarzweiß und Farbe, Schuß und Gegenschuß in der Perspektive, Detail und Totale in den Ausschnitten, in räumlichen Überschneidungen, die zeitlich bis zu zwanzig Jahre auseinander liegen. Alles aber mit den Mitteln der Architekturfotografie geerdet und gerade gestellt, dabei stets auf Augenhöhe des Passanten gehalten. Jeder konnte es sehen, hätte es sehen können, was an dieser durchaus typischen Berliner Ecke ohne Ecken – die waren alle vier in Krieg und Nachkrieg verloren gegangen – geschah oder eben nicht geschah.


Die Stille in der Architekturfotografie mag nicht jedermanns Sache sein, aber in dieser Zusammenstellung von Fotografien eines Ortes wird sie geradezu hörbar. Die Kunsthistorikerin Barbara Lauterbach wird zur Ausstellungseröffnung eine Einführung geben.


Vernissage Freitag, 9. September 2011, 19 - 22 Uhr
open weekend Galerien Berlin-Mitte 10. + 11.September 2011, 11 - 19 Uhr
open friday Galerien Berlin-Mitte 7.Oktober 2011, 18 - 21 Uhr
Finissage Freitag, 14. Oktober 2011, 19 - 22 Uhr


Newsletter PDF Schmiedekind & Kirchner

Impressionen der Ausstellung bei

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09.09.2011
Vernissage Jörg Schmiedekind & André Kirchner
Berlin-Mitte Ecke Jerusalemer, Fotografie


Die Galerie en passant lädt ein zur Vernissage der Fotografieausstellung Berlin-Mitte Ecke Jerusalemer mit Stadtfotografien von Jörg Schmiedekind und André Kirchner.
Die Künstler sind anwesend

Vernissage am Freitag, 9. September 2011 19 - 22 Uhr
Ausstellungsdauer 09.09. - 15.10.2011


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02.09.2011
Finissage "poly" und Galerie-Konzert "4-Tune"

Zur Finissage der Ausstellung von Karin Fleischer, Christine Keruth, Barbara Kupfer, Kadie Schmidt-Hackenberg und Jochen Schneider tritt das A-capella-Quartett "4Tune“ (Jazz, Pop, Latin) mit Birgit Albers, Juliane Vollmann, Konrad Navosack, Roland Stock auf .

Veranstaltung im Rahmen des First Friday
Galerien Berlin-Mitte
am Freitag, den 2. September 2011, 19 – 21 Uhr,


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27.08.2011
SCHNITTMENGEN. KUNST UND PSYCHOLOGIE
Workshop mit K. Teichmann & Dr. W. Möckel


Workshop
Leitung: Dipl. Psych. Katrin Teichmann (Berlin)
Referen: Dipl. Psych. Dr. Wolfgang Möckel (Oldenburg)

Zunächst werden die Stellung der Psychologie im System der Wissenschaften sowie die Gegenstandsbereiche der Psychologie beleuchtet. Daraus lässt sich eine Vielzahl von Schnittmengen zwischen Kunst und Psychologie ableiten.
Beispiele dafür liefern uns zwei Künstler und deren traditionelle Ansätze: Kandinskys Forderungen an die Psychologie und Klees Überlegungen zu Augenbewegungen.

Einen Schwerpunkt bilden Wahrnehmungstheorien und ihre Bedeutung für Malerei und Grafik. Dabei untersuchen wir visuelle Tiefenkriterien und gestaltpsychologische Prinzipien in Bezug auf ihre Bedeutung für die Gestaltung des Bildraums.
Wir gehen der Frage nach: Welche Bedeutung hat das Erlernen von Mechanismen der Wahrnehmungsorganisation für KünstlerInnen und BetrachterInnen?
Einen weiteren Schwerpunkt bilden Überlegungen zur subjektiven Interpretation gegenständlicher, narrativer Bilder durch den Betrachter.

In einer Diskussion mit den Anwesenden versuchen wir, die behandelten Konzepte auf die Bilder in der Galerie anzuwenden.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Der Workshop findet statt am 27. August 2011 um 17 Uhr
Wir bitten um Anmeldung direkt in der Galerie
Telefon 030 – 70 22 12 18
oder unter praxis.teichmann@t-online.de

Um einen Kostenbeitrag von 5 € wird gebeten.


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05.08.2011 - 02.09.2011
poly
Fleischer / Keruth / Kupfer / Schmidt-Hackenberg / Schneider


Die Galerie en passant zeigt unter dem Titel „poly“ aktuelle Werke von Karin Fleischer, Christine Keruth, Barbara Kupfer, Kadie Schmidt-Hackenberg und Jochen Schneider. Alle fünf Künstlern/Innen besetzen ganz unterschiedliche Positionen in den Genres Collage, Malerei und Zeichnung. Dadurch stehen die Arbeiten in einer spannenden Wechselwirkung zueinander.

Karin Fleischer (Zeichnung) „ schafft ihre Kunstwerke in Konzerten, gleichzeitig mit dem Hören der Musik. Dadurch wird die musikalische Dynamik unvermittelt in bildnerische Dynamik umgewandelt. Die in der Musik wirkende Energie wird zur Bild konstruierenden Energie und
das Unsichtbare wird mit den Mitteln der Malerei erfasst.“ (Z. Somhegyi, Kunsthistoriker)

Christine Keruth (Malerei) experimentiert mit Figürlichem und Informellem. Ihre Werke erwachsen aus einem gestischen Impuls heraus. Die Künstlerin erreicht durch übereinander Gemaltes und das Hervorholen unterster Farbschichten eine transluzente Bildwirkung und bricht schließlich entstandene Harmonien mittels figürlich anmutender Einzeichnungen wieder auf.

Barbara Kupfer (Malerei) reduziert und abstrahiert Elemente ihrer eigenen Wahrnehmungswirklichkeit. Fragmente und Strukturen werden aus ihrem Zusammenhang herausgelöst und neu zusammengesetzt oder bleiben isoliert stehen; es entstehen neue Verbindungen. Der Prozesscharakter der Malerei bleibt im Bild sichtbar.

Kadie Schmidt-Hackenberg (Collage) verbindet in ihren Arbeiten zeichnerische - und fotografische Elemente und spürt damit den urbanen Befindlichkeiten der heutigen Zeit nach. Figur und Stadt interagieren miteinander und es entstehen poetische Werke von großer Leichtigkeit, die ganz einem Gefühl oder einem flüchtigen Augenblick verschrieben sind.

Jochen Schneider (Zeichnung) begibt sich in ein Feld, das zwischen Materialität und Immaterialität oszilliert. Überarbeitungen und Überlagerungen, das Sichtbarlassen von Spuren und die Verselbstständigung der Formen bis sich die Dinge ins Ungefähre wenden, mehrdeutig werden, bzw. sich gar auflösen sind charakteristisch für seine Arbeiten.

Vernissage: Freitag, 05.08.11, 19 - 21 Uhr

Weitere Termine:
27.08.11, 17.00 Uhr, Kunst+Psychologie - Schnittmengen. Workshop unter der Leitung von Psych. Katrin Teichmann, Referent Dipl. Psych. Dr. Wolfgang Möckel

02.09.11, 19 – 21 Uhr, Finissage mit „4Tune“ , (Jazz, Pop, Latin) A-capella-Quartett mit Birgit Albers, Juliane Vollmann, Konrad Navosek, Roland Stock.
First Friday Galerien Berlin-Mitte

Ausstellungsdauer: 06.08.-03.09.11

Impressionen der Ausstellung bei


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05.08.2011
Vernissage poly

Die Galerie en passant lädt ein zur Vernissage der Gruppenausstellung „poly“ mit aktuellen Werke von Karin Fleischer, Christine Keruth, Barbara Kupfer, Kadie Schmidt-Hackenberg und Jochen Schneider. Alle fünf Künstlern/Innen besetzen ganz unterschiedliche Positionen in den Genres Collage, Malerei und Zeichnung. Dadurch stehen die Arbeiten in einer spannenden Wechselwirkung zueinander.
Die Künstler sind anwesend

Vernissage: Freitag, 5. August 2011, 19 bis 21 Uhr
Ausstellungsdauer: 06.08.-03.09.11


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17.07.2011
Vernissage Congelador del Tiempo
ein Pinhole-Projekt von Matthias Hagemann & Luigi Brisso


Mit der Kühlschrankkamera in Barcelona

Die Galerie en passant zeigt ein ungewöhnliches Fotoprojekt von Luigi Brisso und Matthias Hagemann. Es basiert auf der Idee, eine handelsübliche Kühl-/Gefrierkombination zu einer großen Pinholekamera zu transformieren. Die beiden Künstler besinnen sich mitten im digitalen Zeitalter mit ihrem urbanen Fotoprojekt auf die Pionierzeit der Fotografie zurück.

Die Künstler sind anwesend.
Im Rahmen der Ausstellung wird auch eine Berliner Kühlschrankkamera gebaut und in der Stadt von den Künstlern eingesetzt.


Ausstellung vom 17. bis 30. Juli 2011
Vernissage Matinee So., 17. Juli 2011 12 bis 17 Uhr


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17.07.2011 - 30.07.2011
CONGELADOR DEL TIEMPO
ein Pinhole-Projekt von Matthias Hagemann & Luigi Brisso


Mit der Kühlschrankkamera in Barcelona

Die Galerie en passant zeigt ein ungewöhnliches Fotoprojekt von Luigi Brisso und Matthias Hagemann. Es basiert auf der Idee, eine handelsübliche Kühl-/Gefrierkombination zu einer großen Pinholekamera zu transformieren. Die beiden Künstler besinnen sich mitten im digitalen Zeitalter mit ihrem urbanen Fotoprojekt auf die Pionierzeit der Fotografie zurück.

Der Apparat, auf spanisch CONGELADOR, dient ursprünglich zum Konservieren und Frischhalten von Lebensmitteln und verderblichen
Waren, doch Brisso/Hagemann definieren ihn neu, er wird zu einen
Apparat zum Konservieren von Zeit, dem CONGELADOR DEL TIEMPO. Sie statten den Kühlschrank mit einem kleinen Loch und großem Schwarz-Weiß-Papier aus. So fangen sie mit Lo-Fi -Technik Szenen im Stadtteil Poble Nou von Barcelona ein.

Dieser bemerkenswerte Stadtteil der katalanischen Metropole befindet sich - sozial wie architektonisch - mitten im Umbruch von der Industriegesellschaft des späten 19. Jahrhunderts in das digitale Zeitalter. Scheinbar wahllos ist das Nebeneinander von Neubauten, Umnutzung, Abriss und Verfall. Der Wandel ist rasant, doch der Stadtteil zu groß, um alles zu erfassen. Die Szenen dieses Umbruchs konservieren die Fotografen mit ihrem Kühlschrank.

Der Kühlschrank erweist sich zudem als ideale Pinholekamera: er ist lichtdicht, noch transportabel, aber auch groß genug, um im öffentlichen Raum Interesse an der Lochkamerafotografie zu wecken. Zudem ist er auch ein bemerkenswertes Beispiel für Recycling und Nachhaltigkeit.

Das Projekt CONGELADOR DEL TIEMPO ist ein ganzheitliches Projekt, das die analoge Technik der Lochkamera mit Experimentierfreude, Pioniergeist, Magie und Performance verbindet. Zur Ausstellung gehört daher nicht nur die zentrale Fotoserie, sondern auch das „Making of“ , dass die Entstehung, die Arbeitsschritte und die Auftritte im öffentlichen Raum dokumentiert.
Der Congelador del Tiempo hat am Fotofestival Manifesto 2009 in Toulouse, am Pinholeday 2009 Barcelona und Pinoleday 2010 Roma teilgenommen.

Im Rahmen der Ausstellung wird auch eine Berliner Kühlschrankkamera gebaut und in der Stadt von den Künstlern eingesetzt.

Im grossen Saal ist ab dem 12. Juli die Gemeinschaftsausstellung Fliegen und Freunde kommen im Sommer der Künstler der Galerie zu sehen.


Ausstellung vom 17. bis 30. Juli 2011
Vernissage Matinee So., 17. Juli 2011 12 bis 17 Uhr

Impressionen der Ausstellung bei


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12.07.2011 - 31.07.2011
Fliegen und Freunde kommen im Sommer
Künstler der Galerie


Im Sommerprogramm 2011 zeigt die Galerie en passant im grossen Saal Werke aus den Portfolio vieler Künstler der Galerie.

Im kleinen Saal ist ab dem 17. Juli Congelador del Tiempo,
die Kühlschrankkamera von Luigi Brisso und Matthias Hagemann zu sehen.

Impressionen der Ausstellung bei



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02.07.2011
Finissage: moving stones & bronzes
Mechthild Ehmann - Skulptur


Die Galerie en passant lädt ein zur Finissage der Ausstellung
moving stones & bronzes von Mechthild Ehmann - Skulptur mit einer Lesung von Conrad Schierenberg.

Die Künstlerin ist persönlich anwesend.
Finissage: Samstag, den 2. Juli 2011, 12 - 21 Uhr
Conrad Schierenberg liest Ernstes und Unernstes: 17 und 19 Uhr


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22.06.2011
EIN BILD SEHEN. KUNST UND PSYCHOLOGIE
Seminar mit Katrin Teichmann


Es ist was es ist, sagt die Liebe (Erich Fried)
Was ist es, was wir sehen ?

Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung mit der Dipl.Psychologin Katrin Teichmann (Berlin) steht unsere Sinnestätigkeit, welche unweigerlich zum Schauen verführt, wenn wir uns einlassen.
Wir wollen die Wahrnehmungsfähigkeit betonen und sensibilisieren mittels Bildbetrachtung und Analyse ausgewählter Arbeiten.
Aspekte der Wahrnehmung von Farbe, Form, Struktur, Raum, Bewegung sowie von Gegenstand und Abstraktion werden mit Ihnen gemeinsam vertieft und Sie haben die Möglichkeit zum Austausch.

Mittwoch, den 22. Juni 2011
von 17.00 - ca. 19.00 Uhr

Wir bitten um Anmeldung direkt in der Galerie
Telefon 030 – 70 22 12 18
oder unter praxis.teichmann@t-online.de

Um einen Kostenbeitrag von 5 € wird gebeten.


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27.05.2011 - 02.07.2011
moving stones & bronzes. Mechthild Ehmann - Skulptur

Die Ausstellung von Mechthild Ehmann zeigt Arbeiten in Stein und Bronze; es geht um Sinnlichkeit, Materialität und Form, um Bewegung und Beweglichkeit, um haptische Erfahrungen und um konzentriertes Volumen im Raum.


Die auf einem winzigen Auflagepunkt ausbalancierten und dadurch beweglichen Skulpturen überraschen und beglücken durch ihre unerwartete Leichtigkeit und ihre sinnliche Emotionalität, die den Betrachter unwillkürlich zum Anfassen bewegen.

Mit ihrer klassischen Auffassung von bildhauerischer Sprache und in vager Verwandtschaft zu Brancusi, Arp und Hepworth gehört Mechthild Ehmann zu den stillen Durchdringern mit einer ganz unzeitgemäßen Leidenschaft für Form und Material.

Gegensätzliche, einander widersprechende Themen und (Material-)Eigenschaften fügen sich im bildhauerischen Prozess zu einer Einheit, deren harmonische Ausgewogenheit sich nicht in einer unverbindlichen Ästhetik verliert, sondern in spannungsgeladene, erotische Verdichtung führt.

Vernissage: Freitag, den 27. Mai 2011, 19 bis 21 Uhr
Einführung: Christoph Freudenberg
Finissage: Samstag, den 02. Juli 2011, 12 bis 21 Uhr
Conrad Schierenberg liest Ernstes und Unernstes: 17 und 19 Uhr


PDF Newsletter Mechthild Ehmann

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27.05.2011
Vernissage: moving stones & bronzes
Mechthild Ehmann - Skulptur


Die Galerie en passant lädt ein zur Vernissage der Ausstellung
moving stones & bronzes von Mechthild Ehmann - Skulptur.
Einführung: Christoph Freudenberg.

Die Künstlerin ist persönlich anwesend.
Vernissage: Freitag, den 27. Mai 2011, 19 - 21 Uhr


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20.05.2011
Finissage "naked". Susanne Wehr und Sabine Wild - Fotografie

Zum Abschluss der Ausstellung nakedlädt die Galerie en passant ein zur Finissage mit Fotografien von Sabine Wild und aus dem volks-bild Archiv von Susanne Wehr.

Die Künstlerinnen sind anwesend.

Finissage am Freitag, den 20. Mai 2011 ab 19:00 Uhr



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11.05.2011
EIN BILD SEHEN. KUNST UND PSYCHOLOGIE
Seminar mit Katrin Teichmann


Es ist was es ist, sagt die Liebe (Erich Fried)
Was ist es, was wir sehen ?

Im Mittelpunkt dieser Veranstaltungen mit der Dipl.Psychologin Katrin Teichmann (Berlin) steht unsere Sinnestätigkeit, welche unweigerlich zum Schauen verführt, wenn wir uns einlassen.
Wir wollen die Wahrnehmungsfähigkeit betonen und sensibilisieren mittels Bildbetrachtung und Analyse ausgewählter Arbeiten.

Aspekte der Wahrnehmung von Farbe, Form, Struktur, Raum, Bewegung sowie von Gegenstand und Abstraktion werden mit Ihnen gemeinsam vertieft und Sie haben die Möglichkeit zum Austausch.

Termine
11. Mai 2011 Mittwoch
22. Juni 2011 Mittwoch
27. August 2011 Samstag (mit Dr. Wolfgang Moeckel)
09. November.2011 Mittwoch
jeweils von 17.00 - ca. 19.00 Uhr


Wir bitten um Anmeldung direkt in der Galerie
Telefon 030 – 70 22 12 18
oder unter praxis.teichmann@t-online.de

Um einen Kostenbeitrag von 5 € wird gebeten.


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30.04.2011 - 01.05.2011
OPEN WEEKEND extralange Öffnungszeiten

im Rahmen der Galerien Berlin Mitte
Die Galerie en passant beteiligt sich am Galerienwochenende
mit Sonderöffnungszeiten in zahlreichen Galerien Berlin Mitte

Sa., 30. April 2011, 11 bis 19 Uhr,
So., 1. Mai 2011, 11 bis 19 Uhr.


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08.04.2011 - 20.05.2011
"naked". Susanne Wehr und Sabine Wild - Fotografie

Die aktuelle Ausstellung von Susanne Wehr und Sabine Wild in der Galerie en passant trägt den schlichten und Aufmerksamkeit provozierenden Titel „naked“. Beide Berliner Künstlerinnen zeigen eine Auswahl fotografischer Arbeiten, in denen das Thema der „Entblößung“ im Mittelpunkt steht. Dabei konzentriert sich Susanne Wehr auf Motive des menschlichen Körpers und Sabine Wild auf Stadtaufnahmen.


In Susanne Wehrs Fotografien nackter weiblicher Körper wird die Abstraktion der Körperlichkeit betont. Dabei interessieren die Künstlerin weniger erotisch-verführerische Darstellungen, vielmehr hebt Susanne Wehr sehr sinnliche Details hervor und präsentiert anonymisierte Körper, die Nacktheit und Individualität durch ein Wechselspiel von Verhüllen bzw. Entblößen der Körper und Gesichter thematisieren. Die aus privaten Kontexten stammenden Fotografien aus der Sammlung der Künstlerin (volks-bild.com) offenbaren einen einzigartigen Blick auf erotische Privatfotografien.

Sabine Wild präsentiert eine Auswahl von Aufnahmen, in deren Fokus Architekturkonglomerate von Hochhäusern stehen. Partielle Unschärfen lassen die Fotografien – teilweise aus dem Helikopter aufgenommen – skelettartig und rasant erscheinen. Dabei wirken die menschenleeren, hochtechnisierten Wohn- und Arbeitsorte alles andere als wirtlich. New York, Chicago, Shanghai – diese Städte ähneln sich und erscheinen austauschbar. Sabine Wild thematisiert mit ihren Arbeiten den homologisierenden, alles gleich und damit beliebig machenden Effekt der Globalisierung.

Beide Künstlerinnen erreichen mit unterschiedlichen Mitteln im Medium der Fotografie die Aufhebung der dualistischen Opposition von Abstraktion und (figurativer) Körperlichkeit. Der Begriff „Nacktheit“ ist dabei sowohl im wörtlichen Sinn (bei Susanne Wehr) als auch im übertragenen Sinn (bei Sabine Wild) zu verstehen. Somit sind die gezeigten Arbeiten gleichermaßen ein Appell an Emotionalität und Rationalität, Gefühl und Verstand des Betrachters.

Text: Manuela Lintl, Kunsthistorikerin M.A.

Vernissage: Fr., 08.04.11, 19 - 21 Uhr
Finissage: Fr., 20.05.11, 19 - 21 Uhr
Open Weekend: Sa., 30.04.11 und So., 01.05.11, je 11 - 19 h
First Friday Galerien Berlin-Mitte: Fr., 06.05.11, 18 - 21 h

Preview mit Artist Talk: Do., 07.04.11, 19.30 Uhr
Bitte nur mit vorheriger Anmeldung
unter:
via artis berlin, Andrea-Katharina Schraepler (Kunsthistorikerin)
Tel.: 030 - 288 33 563, info@via-artis-berlin.de


PDF zur Ausstellung von Sabine Wild und Susanne Wehr

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08.04.2011
Vernissage "naked". Susanne Wehr und Sabine Wild - Fotografie

Die Galerie en passant lädt ein zur Vernissage der Ausstellung
naked von Susanne Wehr und Sabine Wild - Fotografie
Die Künstlerinnen sind persönlich anwesend.
Vernissage: Freitag, den 8. April 2011, 19 - 21 Uhr


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02.04.2011
Galeriekonzert come to ireland - Grobba & ÓCaerr.

Galeriekonzert im Rahmen der Ausstellung the irish experience von Karin Fleischer

Detlef & Johnny met at a harmonica players’ convention in Berlin. Detlef had already had success with changing from Blues to traditional Irish Tunes on the diatonic harmonica. He may well be the best in this field in Germany. Shortly after, Detlef joined Johnny and Olli Mc Holliday on a traditional-music-session visit to Ireland where Johnny had recently held a photo exhibition and reading in Limerick – an important city of his youth. Although inspired to take up music by his life on the road in Ireland in the late 60s, Johnny’s pedigree is really with Reggae music of late 70’s England; amongst which he played in the band ‘Iganda’ and worked for ‘Birmingham Broadside Magazine’. He came to play traditional Irish music only through the Irish music scene in Berlin. “Irish music was all about rock and pop in my days,” said Johnny; though he did say that he got much inspiration came from his first visit to a Fleahd Cheoil in Killrush, County Clare, Ireland 1966.

Das Konzert findet statt am Samstag, den 2. April 2011 um 16 Uhr in der Galerie.


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25.03.2011
Finissage mit Lesung THE VISIBLE WORLD Gerard Duwe/Li Gudix
•Das ganz Andere. Christine Keruth - Malerei
•the irish experience. Karin Fleischer - Tiefdrucke und Zeichnungen


Galerie en passant lädt herzlich ein zur Finissage der Doppelausstellung:

the irish experience
Karin Fleischer
Das ganz Andere.
Christine Keruth

mit der Lesung
THE VISIBLE WORLD

v. Gerard Duwe, Dublin, Übersetzung von Li Gudix.

Finissage mit Lesung am Freitag, den 25. März 2011 um 19 Uhr.
Die Künstler sind anwesend.

PDF Vita Gerard Duwe / Li Gudix


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26.02.2011 - 02.04.2011
Karin Fleischer: the irish experience - Tiefdrucke und Zeichnungen

Karin Fleischers Tiefdrucke und Zeichnungen entstanden als Gast des grosszügigen Cill Rialeig Retreats in Kerry/Irland. Ihre kraftvollen Stiche und Carborundum-Radierungen beschwören die Dramatik der westlichsten Küsten Europas.


Erstmalig in Berlin zeigt Karin Fleischer wieder neue Druckgrafik, nachdem ihr frühes Radier-Oevre grosse Anerkennung durch Heinz Ohff und Eberhard Roters erfuhr. Kupferstich studierte sie in London bei Sir Anthony Gross, dem die London University Slade School of Fine Art das Prinmaking Studio verdankt. Er inspirierte sie zur Arbeit mit Punkt und Linie.
In den letzten Ausstellungen der Galerie zeigte Karin Fleischer vor allem abstrakte al prima-Zeichnungen, die sich letztlich aus den Stichen entwickelten. Die Radierwerkstatt des CRProjects in Ballinskelligs mit ihrem Drucker Stephen O'Connel wurde ihr zum idealen Wiedereinstieg in die vertraute Technik bei der Interpretation der irischen Felsküsten mit Aquatinta, Carborundum und Kupferstich.


Teil der Doppelausstellung von Karin Fleischer und Christine Keruth.
Vernissage am Freitag, den 25. Februar 2011 um 19 Uhr.
Finissage am Freitag, den 25. März 2011 um 19 Uhr.
Galeriekonzert come to ireland - Grobba & ÓCaerr am Samstag, den 2. April um 16 Uhr.


Ein Künstlergespräch mit Karin Fleischer vereinbaren Sie bitte unter 0171 32 32 669.


PDF mit Text zur Ausstellung von Dr. Sibylle Badstübner-Gröger

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26.02.2011 - 02.04.2011
Christine Keruth: Das ganz Andere - Malerei

Christine Keruth lässt sich von dem Heiligkeitsbegriff des ev. Theologen und Religionswissenschaftlers Rudolf Otto inspirieren und interpretiert ihn für ihre bildnerische Arbeit neu.


In seinem Hauptwerk Das Heilige von 1917 umschreibt er irrationale Gefühle beim Zugang zum Heiligen als dem ganz Anderen. Dieses ganz Andere entzieht sich der rationalen Begrifflichkeit und kann nur zeichenhaft angezeigt werden.
Christine Keruth, bildende Künstlerin und Religionswissenschaftlerin, geht es um die emotionalen Phasen des Zugangs zum Übersinnlichen, z.B. wenn sie von Naturerscheinungen oder bestimmten Orten berührt sind.
So malt sie seit mehreren Jahren an der Werkreihe St.-May, einem Bergdorf im Südosten Frankreichs. Der Betrachter sieht eine von links nach rechts steil aufwärts gehende Linie, an der sich kleine Häuser entlang reihen. An deren Spitze befindet sich ein Friedhof mit einem Kruzifix. An der rechten äußeren Bildkante fällt die Linie steil ab. Unten im Tal fließt der Fluss Eygues. Anhand dieses, für sie heiligen Ortes, versucht sie das Unfassbare erfahrbar zu machen.
In Arbeiten, wie Rapid Eye Movement, in der sie sich von den Deckenfresken von Giovanni Batista Tiepolo inspirieren lässt, entsteht ein transluzider, offener Raum zwischen Erde und Himmel, in dem sich menschliche oder schon nicht mehr menschliche Wesen befinden.
In ihrer Werkreihe knüpft Christine Keruth an die Romantik an, in der Gefühl, Leidenschaft, Mysterium, Sehnsucht, Geheimnis eine große Rolle spielten. Schon Künstler, wie C.D. Friedrich versuchten, das ganz Andere, das Erhabene heiliger Orte künstlerisch festzuhalten.

Teil der Doppelausstellung von Karin Fleischer und Christine Keruth.
Vernissage am Freitag, den 25. Februar 2011 um 19 Uhr
Finissage am Freitag, den 25. März 2011 um 19 Uhr


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25.02.2011
Vernissage
•Das ganz Andere. Christine Keruth - Malerei
•the irish experience. Karin Fleischer - Tiefdrucke und Zeichnungen


Galerie en passant lädt herzlich ein zur Vernissage der Doppelausstellung:

the irish experience
Karin Fleischers Tiefdrucke und Zeichnungen entstanden
als Gast des grosszügigen Cill Rialeig Retreats in Kerry/Irland.
Ihre kraftvollen Stiche und Carborundum-Radierungen beschwören
die Dramatik der westlichsten Küsten Europas.

Das ganz Andere.
Christine Keruth – Malerei - lässt sich von dem Heiligkeitsbegriff des ev. Theologen
und Religionswissenschaftlers Rudolf Otto inspirieren und
interpretiert ihn für ihre bildnerische Arbeit neu.

Die Künstler sind anwesend.


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19.02.2011
Finissage Uschi Krempel & Martina Reichelt: choreo.grafik

choreo.grafik - Momentaufnahmen von Bewegungen in Zeichnung, Print und Projektion.
Als Eröffnungsausstellung des Jahres 2011 lädt die Galerie en passant ein zur Finissage mit Arbeiten der Performancekünstlerin Martina Reichelt und der Druckgrafikerin Uschi Krempel.

Finissage am Samstag, den 19. Februar 2011 ab 16:00 Uhr


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11.02.2011
Saison Winter 2011 Eröffnung
Galerien Berlin Mitte


im Rahmen der Galerien Berlin Mitte
Die Galerie en passant beteiligt sich am Saisonstart 2011
mit Sonderöffnungszeiten in zahlreichen Galerien Mitte-Nord.


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29.01.2011
DAS WEEKEND
Performance von Martina Reichelt, Kathrin Heckel und Rémy Mouton


Im Rahmen der Ausstellung choreo.grafik: Performance von Martina Reichelt (Tanz), Kathrin Heckel (Tanz) und Rémy Mouton (Programmierung).

Martina Reichelt und Kathrin Heckel tanzen.
Ihre Bewegungen malen in der Luft, auf dem Boden, auf der Netzhaut der Webcam.
Der Computer nimmt die Bilder auf, überarbeitet sie, kombiniert sie in Realzeit.
Formen, Farben, Transparenzen.
Der Beamer malt das Ergebnis an die Wand.
Die Tänzerinnen tanzen (oder malen?) mit ihrem Schatten, mit den Spuren ihres Tanzes, mit den Bildern ihrer Bewegungen.


Ein Projekt von
R²M² als Teilnahme zum DAS Weekend 2010

Performance am 29. Januar um 19:00 Uhr

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15.01.2011 - 19.02.2011
Uschi Krempel & Martina Reichelt: choreo.grafik

Als Eröffnungsausstellung des Jahres 2011 zeigt die Galerie en passant Arbeiten der Performancekünstlerin Martina Reichelt und der Druckgrafikerin Uschi Krempel.

Thema der Ausstellung choreo.grafik ist die bildhafte Auseinandersetzung mit der Wahrnehmung von performativen Momenten im Spannungsfeld zwischen Bewegung, Bild und Raum.

Die Druckgrafiken von Uschi Krempel zeigen Sequenzen von Linien und Flächen. So wie die Bewegung in der Zeit fortschreitet entwickeln sich die einzelnen Sequenzen im Prozess des Druckvorgangs weiter - es entstehen Serien von Monoprints, deren Poetik aus der Lebendigkeit des Prozesshaften entspringt. Jedes Blatt enthält die Erinnerung an einen vorangegangenen Bildmoment und die Möglichkeiten weiterer Transformationen. Mit spielerischer Leichtigkeit enthüllen die Monoprints auf diese Weise die Einzigartigkeit und Eigenständigkeit des einzelnen Bildmoments.

Martina Reichelt transferiert die multimedial fixierten Spuren ihrer Tanzperformance fotografisch und zeichnerisch in Bewegungslandschaften. Durch das Übereinanderlegen von Bewegungsmomenten entstehen Bilder von mehrdimensionaler Gleichzeitigkeit. Die Arbeiten zeigen das Abbild konkreter Tanzsequenzen oder transformieren Bewegungsfragmente und Bewegungserinnerungen zu eigenen Bildräumen.
Es sind Abdrücke des Körpers, Bewegungslinien, Bremsspuren, bildhafte Zeichen eines zeitlichen Ablaufs. Es entstehen Bilder, die zu neuen Augenblicken der Wahrnehmung von Bewegung in Zeit und Raum einladen.

Vernissage am Freitag, den 14. Januar 2011 ab 19:00 Uhr
Performance on R²M² am 29. Januar um 19:00 Uhr
Open Friday am 4. Februar 2011 18:00 bis 20:00 Uhr
Saisonstart Galerie Berlin Mitte am 11. Februar 2011
Finissage am Samstag, den 19. Februar 2011


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14.01.2011
Vernissage Uschi Krempel & Martina Reichelt: choreo.grafik

choreo.grafik - Momentaufnahmen von Bewegungen in Zeichnung, Print und Projektion. Als Eröffnungsausstellung des Jahres 2011 lädt die Galerie en passant ein zur Vernissage mit Arbeiten der Performancekünstlerin Martina Reichelt und der Druckgrafikerin Uschi Krempel.

Vernissage am Freitag, den 14. Januar 2011 ab 19:00 Uhr



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08.01.2011
Finissage Weihnachtsedition. Kleine Formate - praktisch & gut

Die Galerie en passant lädt ein zur Finissage der Gemeinschaftsausstellung aller vertretenen Künstlerinnen und Künstler.
Viele der Künstler sind persönlich anwesend.

Finissage am Samstag, den 8. Januar 2011 von 19 bis 21 Uhr
RITTER SPORT LogoDie Ausstellung wird unterstützt durch
Alfred Ritter GmbH & Co. KG.


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03.12.2010 - 08.01.2011
Weihnachtsedition. Kleine Formate - praktisch & gut

Das Konzept der diesjährigen Weihnachtsausstellung gründet auf dem Quadrat, eine klassische Form in der bildenden Kunst, die immer wieder neu erfunden wird. Spannende künstlerische Interpretationen im vielfältigen medialen Ausdruck sind das Ergebnis dieser konzeptuellen Ausstellung.

Mechthild Ehmann, Stein und Bronze
Karin Fleischer, Zeichnung, Farbradierung, Kupferstich, Installation
Matthias Hagemann, Camera Obscura
Christine Keruth, Malerei
Uschi Krempel, Druckgrafik
Barbara Kupfer, Malerei
Rémy Mouton, Digitale Prozesskunst
Martina Reichelt, Performance, Malerei, Video
Norman Sandler, Ikonotektonik
Kadie Schmidt-Hackenberg, Zeichnung, Objekt, digitale Collage
Jörg Schmiedekind, Fotografie
Jochen Schneider, Zeichnung
Alexandra Schraepler, Fotokunst
Dorothea Schutsch, Malerei
Susanne Wehr, Fotografie, Medienkunst
Sabine Wild, Fotografie

Vernissage am Freitag, den 03.12.2010 von 19 bis 21 Uhr
Finissage am Samstag, den 08.01.2011 von 19 bis 21 Uhr

RITTER SPORT LogoDie Ausstellung wird unterstützt durch
Alfred Ritter GmbH & Co. KG.


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03.12.2010
Vernissage Weihnachtsedition. Kleine Formate - praktisch & gut

Die Galerie en passant lädt ein zur Vernissage der Gemeinschaftsausstellung aller vertretenen Künstlerinnen und Künstler.
Die ausgestellten Arbeiten der insgesamt 16 Kunstschaffenden sind nach Inhalt und Material höchst unterschiedlich und reichen von Druckgrafik, Zeichnung, Malerei, Performance, Skulptur bis zu Installation und Video.
Viele der Künstler sind persönlich anwesend.

Vernissage am Freitag, den 3. Dezember 2010 von 19 bis 21 Uhr
RITTER SPORT LogoDie Ausstellung wird unterstützt durch
Alfred Ritter GmbH & Co. KG.


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28.11.2010
Kunstversteigerung mit der Wandergalerie

Die Wandergalerie (Barcelona/Berlin) veranstaltet ju ihrem zehnjährigen Bestehen zum wiederholten Male, diesmal mit Unterstützung der Galerie en passant eine Versteigerung originaler Kunstwerke zu erschwinglichen Preisen.

Die Versteigerung beginnt am Sonntag, den 28. November 2010 um 18 Uhr

Die Werke können im Anschluss direkt mitgenommen werden.

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26.11.2010
Finissage Modern Times
& Dia-Leseperformance Bildstörung


Im Rahmen des Europäischen Monats für Fotografie 2010 lädt die Galerie en passant ein zur Finissage der Gruppenausstellung Modern Times.

Fünf Fotografen an der Schnittstelle von Fotografie und Modernisierung. Der Titel, entliehen aus Chaplins Meisterwerk, spielt an auf die Skepsis und Ergebenheit der Menschen gegenüber dem technischen Fortschritt. Bezugnehmend auf das Phänomen globaler Verstädterung zeigt Alexandra Schraepler Fotos aus ihrer Serie „China Transformationen“. Auch Sabine Wild blickt nach Asien. Sie transformiert die Architektur Shanghais mittels digitaler Bildbearbeitung. Jörg Schmiedekind „Adlershof“ spürt dem Rückzug in die Idylle und dem Festhalten an traditionellen Wohnkonzepten in diesem Stadtbezirk nach. Matthias Hagemanns Arbeit mit Langzeit-Lochkameras ermöglicht eine einzige Aufnahme über Monate hinweg – Langsamkeit wird so den klassischen Elementen der Modernisierung wie Dynamik und Geschwindigkeit entgegengesetzt. Susanne Wehr zeigt in „sightseeing“ Fotografien aus ihrer umfangreichen Sammlung anonymer Privatfotografien (Volks-Bild) und analysiert darin das Verhalten von Touristen im Stadtraum.

Der Leipziger Performancekünstler und Autor Kurt Mondaugen und das in Berlin ansässige Volks-Bild Archiv für anonyme Privatfotografien der Künstlerin Susanne Wehr, entwerfen im Rahmen ihres gemeinsamen Projektes Bildstörung textuelle Umnutzungs- und Nachbearbeitungsstrategien für anonyme Diabild-Sammlungen. Deutsche Familien- und Urlaubserinnerungsbilder aus den letzten 50 Jahren werden öffentlich zugänglich gemacht und dabei zugleich literarisch-performativen Verfremdungsprozessen unterzogen.

Finissage am 26. November 2010 um 19 Uhr
Bildstörung Dia-Leseperformance mit Kurt Mondaugen & volks-bild.com um 21 Uhr


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12.11.2010 - 14.11.2010
Hanse Art 10 Kunstmesse in Bremen

Die Galerie en passant präsentiert 4 Künstler auf der
Hanse Art Bremen 2010
vom 12. bis 14. November 2010

offizielles Messe PDF zum Download

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29.10.2010 - 27.11.2010
Modern Times - Fotoausstellung im Rahmen des MdF 2010

Ausgestellte Werke...
Im Rahmen des Europäischen Monats für Fotografie 2010 zeigt die Galerie en passant die Gruppenausstellung Modern Times.

Fünf Fotografen an der Schnittstelle von Fotografie und Modernisierung. Der Titel, entliehen aus Chaplins Meisterwerk, spielt an auf die Skepsis und Ergebenheit der Menschen gegenüber dem technischen Fortschritt. Bezugnehmend auf das Phänomen globaler Verstädterung zeigt Alexandra Schraepler Fotos aus ihrer Serie „China Transformationen“. Auch Sabine Wild blickt nach Asien. Sie transformiert die Architektur Shanghais mittels digitaler Bildbearbeitung. Jörg Schmiedekind „Adlershof“ spürt dem Rückzug in die Idylle und dem Festhalten an traditionellen Wohnkonzepten in diesem Stadtbezirk nach. Matthias Hagemanns Arbeit mit Langzeit-Lochkameras ermöglicht eine einzige Aufnahme über Monate hinweg – Langsamkeit wird so den klassischen Elementen der Modernisierung wie Dynamik und Geschwindigkeit entgegengesetzt. Susanne Wehr zeigt in „sightseeing“ Fotografien aus ihrer umfangreichen Sammlung anonymer Privatfotografien (Volks-Bild) und analysiert darin das Verhalten von Touristen im Stadtraum.

Vernissage am 29. Oktober 2010 um 19 Uhr
Finissage am 26. November 2010 um 19 Uhr
Bildstörung Dia-Leseperformance mit Kurt Mondaugen & volks-bild.com um 21 Uhr


infoline MdF 030 24749888
www.mdf-berlin.de


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29.10.2010 - 31.10.2010
Contemporary Art Ruhr 10 in der Zeche Zollverein, Essen

simultan +
Die Gleichzeitigkeit der Ereignisse

Die Galerie en passant präsentiert die Künstler der Galerie auf der

Kunstmesse
Contemporary Art Ruhr 10

offizielles Kooperationsprojekt der RUHR.2010 GmbH zur Europäischen Kulturhauptstadt
in der Zeche Zollverein,
Gelsenkirchener Straße 181, Essen
vom 29. - 31. Oktober 2010



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17.09.2010 - 23.10.2010
Jochen Schneider - Puls. Zeichnungen

Jochen Schneider (geb. 1976) zeigt in seiner ersten Einzelausstellung in der Galerie en passant unter dem Titel Puls. Zeichnungen seine Arbeiten.

Der Zeichner studierte zunächst an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle Kunsterziehung bei Una H. Moehrke, danach Freie Kunst an der Hochschule für Künste Bremen, wo er im Jahr 2009 Meisterschüler bei Paco Knöller war.

Jochen Schneider hat die Zeichnung als sein primäres künstlerisches Arbeitsfeld gewählt; ein Medium, dem er eine ganz eigene Faszination abgewinnt. Im Prozess des Zeichnens erforscht er die Möglichkeiten der nur scheinbar simplen Materialien wie Bleistift und Papier.

Verdichtete Strukturen entstehen, die so gar nicht skizzenhaft die Materialität des Mediums transzendieren. So erscheinen manche der Zeichnungen wie Applikationen - pelzig und weich - oder glatt wie ein Scherenschnitt. Die konventionellen Kategorien von Zeichnung, Malerei und Plastik sind gleichsam aufgehoben.

Seine zeichnerische Inspiration bezieht der junge Künstler aus alltäglichen Beobachtungen; obwohl gespeist aus Erinnerungen, begegnet der Betrachter in seinen Zeichnungen nicht einem bloßen Abbild der Wirklichkeit, vielmehr thematisiert er in seinen Arbeiten deren Verdichtung und Reduktion. Jochen Schneider fügt einzelne Teile neu zusammen, kombiniert und konstruiert, erfindet neu. So sind in seinen Zeichnungen viele Elemente einerseits bis ins Extrem körperlich und andererseits doch abstrakt. Sie erscheinen bewegt und pulsierend, einer eigentümlichen Dynamik verhaftet, die sich außerhalb des vom Bildrand erfassten Raumes fortsetzt.

Vernissage Freitag, den 17. September 2010, 19.00 Uhr – 21.00 Uh
1. Oktober: 18 bis 21 Uhr First Friday Galerien Berlin Mitte
9. und 10. Oktober 11 bis 19 Uhr Open Weekend Galerien Mitte
Finissage, Freitag, den 22. Oktober 2010, 19.00 Uhr – 21.00 Uhr


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12.09.2010
Finissage VIER POSITIONEN

Zum Abschluss ihrer Ausstellung laden die Künstlerinnen
Mechthild Ehmann, Dorothea Schutsch, Martina Reichelt und Uschi Krempel
ein zur Finissage in der Galerie am
Sonntag, 12. September 2010 - 11 bis 16 Uhr


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13.08.2010 - 12.09.2010
Vier Positionen

Die Galerie en passant präsentiert in der Ausstellung VIER POSITIONEN vier Künstlerinnen, die sich in ihrer Arbeitsweise, Ausdrucksform und Materialität (Stein, Ölfarbe, Tanz und Papier) deutlich voneinander absetzen.
Den roten Faden der Ausstellung bildet die Auseinandersetzung mit Bewegung - die Bewegung des Lichts, des Körpers, die Geschichte der Bewegung und der Form, verknüpft mit sichtbaren und virtuellen Linien im Raum.

Erstmals stellt Mechthild Ehmann ihre bildhauerische Arbeit vor. Bereits bekannt durch Ausstellungen in den letzten Jahren sind Dorothea Schutsch (Bingo, Im Café) sowie Martina Reichelt und Uschi Krempel (moving layers, mehrspurig I + II).


Jede Technik löst beim Betrachter bestimmte Erwartungen aus und allen vier Künstlerinnen gemeinsam ist die Faszination für das Verschieben dieser Grenzen. Der schwere Stein ist erstaunlich beweglich; Leichtigkeit und Flüchtigkeit des Tanzes wird dauerhaft und sichtbar; flirrende Farbflächen verwischen die Grenze von realistischen Räumen zu atmosphärisch abstrakten Bildern und die improvisierte Bewegung im Druckprozess löst starre, in Metall fixierte Linien auf. Das spielerische Auskosten des Wechsels der „Aggregatzustände“ wird den Besucher faszinieren.

Dorothea Schutsch zeigt neue Arbeiten aus ihrer Bildserie „Im Café“, die sie im Januar 2009 bereits in einer Einzelausstellung zeigte.
Grundlage ihrer Arbeit ist die Zeichnung, mit der sie ihre Beobachtung von Raum und Gegenstand festhält. Diese überlagert sie mit reinen Farbfeldern und Verwischungen, zum Teil ausgeführt mit einem breiten Pinsel und auf unterschiedlichen Malgründen.
Die damit erreichte Dynamik des Bildgeschehens erzählt von Räumen, die sich im fließenden Tageslicht ständig verändern. Die Künstlerin interessiert dabei weniger eine realistische Darstellung als die Umsetzung von Wahrnehmung und Atmosphäre.

In den Skulpturen von Mechthild Ehmann steht die Strenge der Linie in einem Spannungsverhältnis zur Sinnlichkeit von Form und Volumen; die Objekte lassen sich vom Betrachter in Bewegung versetzen - in der „Verflüßigung“ von Linie und Volumen wird Veränderlichkeit in Raum und Zeit erfahrbar. Auch hier geht es nicht um die Abbildung bekannter Formen, sondern um die Evokation von Stimmungen, von Befindlichkeiten, von Körperlichkeiten.

In Uschi Krempels Radierungen wirkt die Linie,lebendig und bewegt, wie das architektonische Gerüst, auf das sich farbige Flächen schieben und neue Wirklichkeiten und Landschaften schaffen. Im Fokus ihrer Arbeitsweise steht das experimentieren im Druckprozess. Situativ im Arbeitsprozess des Druckens entscheidet sie was, wo und wie aufs Papier kommt.

Bei Martina Reichelt wird die Künstlerin selbst als Person zum Subjekt der Bewegung. Das was vom Tanz bleibt sind die Erinnerungen in den Köpfen der Zuschauer. Die Arbeiten von Martina Reichelt machen diese Spuren sichtbar. Es sind Abdrücke des Körpers, Bewegungslinien, Bremsspuren, bildhafte Zeichen eines zeitlichen Ablaufs. Es entstehen Bilder, die eine nächste Bewegungssequenz auslösen.
In dem Wechselspiel zwischen Notation und gemalten Momentaufnahmen erhalten die Bewegungen des Tanzes eine neue zeitliche Dimension.

Vernissage: Freitag, 13. August 2010 – ab 19 Uhr mit Performance :
Corinna Eikmeier: Cello
Martina Reichelt: Tanz
Rémy Mouton: Digitale Prozesskunst
3. September 2010, 18 bis 21 Uhr First Friday bei Galerien Berlin Mitte
Finissage: Sonntag, 12. September 2010 - 11 bis 16 Uhr


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13.08.2010
Vernissage und Performance VIER POSITIONEN

Die Galerie en passant präsentiert in der Ausstellung VIER POSITIONEN vier Künstlerinnen die sich in ihrer Arbeitsweise, Ausdrucksform und Materialität (Stein, Ölfarbe, Tanz und Papier) deutlich voneinander absetzen.
Den roten Faden der Ausstellung bildet die Auseinandersetzung mit Bewegung - die Bewegung des Lichts, des Körpers, die Geschichte der Bewegung und der Form, verknüpft mit sichtbaren und virtuellen Linien im Raum

Die Gruppenausstellung von Mechthild Ehmann, Dorothea Schutsch, Martina Reichelt und Uschi Krempel eröffnet mit einer Performance
am Freitag, den 13. August 2010 um 19 Uhr
von Corinna Eikmeier (Cello) Martina Reichelt (Tanz) und Rémy Mouton (Digitale Prozesskunst)


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09.07.2010 - 07.08.2010
Funken
Studenten von Prof. Paco Knöller (HfK Bremen)


Conor Gilligan, Tobias Heine, Timo Herbst, Janine Klank, Judith Rau, Hannah Regenberg, Matthias Ruthenberg, Norman Sandler, Sebastian Schneider, Bo Su und Anna Roberta Vattes

In diesem Sommer präsentiert die Galerie en passant unter dem Titel „FUNKEN“ eine Gastausstellung mit Arbeiten von Studierenden der Klasse von Prof. Paco Knöller der Hfk Bremen.
Angeregt wurde das Projekt durch Norman Sandler, der seit 2007 Mitglied der Galerie und seit 2008 Student in der Klasse von Paco Knöller ist.

Die ausgestellten Arbeiten der insgesamt 11 Künstlerinnen und Künstler reichen von Zeichnung, Malerei, Skulptur bis zu Installation und Video.

Innerhalb der Klasse steht vor allem die Auseinandersetzung mit der bildnerischen Arbeit, prozessualem Denken und der eigenen Wahrnehmung im Vordergrund. Die Studierenden thematisieren in ihren Arbeiten Reduktion, Überlagerung, Linie, Farbe, Sprache, Erzählungen und Fragmente von Wirklichkeit.
Die Ausstellung wird von den Studenten und Paco Knöller kuratiert.
Sie ist eine Gegenüberstellung der einzelnen, künstlerischen Positionen, die die Werke in einen spannenden Dialog treten lässt und den Betrachter zum vergleichenden Schauen anregt.

Paco Knöller (* 1950 in Obermarchtal, seit 2001 Prof. an der HfK Bremen) zählt zu den wichtigsten Zeichnern seiner Generation. Er studierte von 1972-1978 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Joseph Beuys und lebt heute in Berlin.

Vernissage am Freitag, dem 09. Juli 2010, 19:00 – 21:00 Uhr
6. August 2010 18 bis 21 Uhr First Friday von Galerien Berlin Mitte
Zur Eröffnung spricht Prof. Dr. Eugen Blume, Leiter Hamburger Bahnhof, Berlin

Foto www.catonbed.de

Foto www.catonbed.de

weitere Bilder von der Eröffnung FUNKEN unter:
www.catonbed.de -- NEW -- en passant
Webportal der Berliner Kunstszene


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09.07.2010
Vernissage Funken
Studenten von Prof. Paco Knöller (HfK Bremen)


Die Galerie en passant präsentiert unter dem Titel „FUNKEN“ eine Gastausstellung mit Arbeiten von Studierenden der Klasse von Prof. Paco Knöller der Hfk Bremen. Mit dabei sind:
Conor Gilligan, Tobias Heine, Timo Herbst, Janine Klank, Judith Rau, Hannah Regenberg, Matthias Ruthenberg, Norman Sandler, Sebastian Schneider, Bo Su und Anna Roberta Vattes.

Freitag, dem 09. Juli 2010, 19:00 – 21:00 Uhr
Zur Eröffnung spricht Prof. Dr. Eugen Blume, Leiter Hamburger Bahnhof, Berlin


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02.07.2010
Finissage Kadie Schmidt-Hackenberg: Stadtbild

Zum Abschluss ihrer Ausstellung lädt die Künstlerin
Kadie Schmidt-Hackenberg ein zur Finissage in der Galerie am
Freitag, den 2. Juli um 19:00 Uhr


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22.05.2010 - 03.07.2010
Kadie Schmidt-Hackenberg: Stadtbild

In ihrer ersten Einzelausstellung in der Galerie en passant zeigt Kadie Schmidt-Hackenberg Tuschezeichnungen und digitale Collagen zum Thema „Stadtbild“. Dabei geht es der in Hannover lebenden Künstlerin nicht um Ansichten konkreter Metropolen wie etwa New York oder Berlin, sondern um einen Archetypus Stadt.
Ein Thema, dem Kadie Schmidt-Hackenberg bereits seit über zehn Jahren nachspürt und immer wieder neue Impulse abgewinnt. "Ich habe ein gespaltenes Verhältnis zu Großstädten, sie erfüllen mich gleichzeitig mit Hoffnung und Frustration. Vielleicht weil ich das Gefühl von Heimatlosigkeit und Unruhe noch nirgends abschütteln konnte.“ Dieses ambivalente Verhältnis zu urbanen Lebensräumen kommt in den Arbeiten der Künstlerin zum Ausdruck und spiegelt sich auch technisch wider:

In den Collagen verschmelzen Zeichnung und fotografische Bildelemente miteinander, so dass verschiedene Wirklichkeitsebenen überlagert werden. Die Zeichnung steht dabei für das Emotionale und Erzählerische und die Fotografie für Rationalität und Beobachtung. Dies entspricht dem Archetypus Stadt, der ebenfalls aus verschiedenen Realitätsschichten besteht.

Die Geschichte der Moderne ist eng mit der städtischen Kultur verbunden. Entscheidende künstlerische Innovationen fanden in Metropolen wie Paris, Berlin oder New York statt. Die Wahrnehmung von Großstadt war und ist bedeutend für die Entstehung von künstlerischen Strömungen, wobei auch Geschwindigkeit, Verkehr, Bebauung zu neuen künstlerischen Ausdrucksweisen inspirierten. Das Phänomen Großstadt fungierte als Motor für die Künste der Moderne (Expressionismus, Futurismus, Neue Sachlichkeit etc.) und ist bis heute Gegenstand vielfältiger künstlerischer Auseinandersetzungen vor allem im Zusammenhang mit der globalen Verstädterung.

Vor diesem Hintergrund wird das eigenwillige, frische und karikaturhafte von Kadie Schmidt-Hackenbergs Stadtbildern deutlich. Ihre Zeichnungen und Collagen atmen eine große Leichtigkeit und sind ganz dem Gefühl oder der Stimmung in einem flüchtigen Augenblick verschrieben. Die Figuren sind keine Porträts sonder eher Typen von Großstadtbewohnern. Da werden Gesichter auf übergroße Augen und Nase reduziert oder Körper zu einer reinen, wie schwerelos wirkenden Konturlinie transformiert. Die Menschen stehen zumeist als stille Beobachter einem dichten architektonischen Konglomerat von Stadt gegenüber, werden davon angesogen oder abgestoßen. Die Stadtfragmente wirken beengt, so als gebe es keine Straßen und Plätze zwischen den Häuseransammlungen, die sich dramatisch zu schichten und aufzutürmen scheinen, mitunter aber auch als reine Luftschlösser erweisen können.

Vernissage am Samstag, den 22. Mai 2010, 19:30 – 21:30 Uhr
Finissage am Freitag, den 2. Juli 2010 um 19:00 Uhr


PDF Newsletter Kadie Schmidt-Hackenberg 2010

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22.05.2010
Vernissage Kadie Schmidt-Hackenberg: Stadtbild

Die offizielle Eröffnung der Ausstellung Stadtbild
von Kadie Schmidt-Hackenberg findet statt
am Samstag, den 22. Mai um 19:30 Uhr.
Die Künstlerin ist anwesend.


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14.05.2010
Finissage Barbara Kupfer - Malerei

Zum Abschluss ihrer Ausstellung lädt die Malerin
Barbara Kupfer ein zur Finissage in der Galerie am
Freitag, den 14. Mai um 19:00 Uhr


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01.05.2010 - 02.05.2010
OPEN WEEKEND extralange Öffnungszeiten

im Rahmen der Galerien Berlin Mitte
Die Galerie en passant beteiligt sich am Galerienwochenende
mit Sonderöffnungszeiten in zahlreichen Galerien Mitte-Nord

Sa., 1. Mai 10:00 bis 19:00 Uhr,
So., 2. Mai 10:00 bis 19:00 Uhr,


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09.04.2010
Vernissage Barbara Kupfer - Malerei

Die offizielle Eröffnung der Ausstellung
von Barbara Kupfer findet statt
am Freitag, den 9. April um 19:00 Uhr.
Die Künstlerin ist anwesend.


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01.04.2010 - 15.05.2010
Barbara Kupfer - Malerei

Ausgestellte Werke...
Barbara Kupfer (geb.1977) zeigt in ihrer ersten Einzelausstellung in der Galerie en passant neue wie auch ältere Arbeiten aus verschiedenen Themenschwerpunkten. Zu sehen sind kleinformatige abstrakte Farbfeldbilder, architektonische Elemente und Stadtfragmente und ihre neuesten Arbeiten, die sich mit Lichtphänomenen auseinandersetzen.

Barbara Kupfer studierte an der Kunstakademie Münster Freie Kunst, unter anderem bei den inhaltlich und formal sehr unterschiedlich ausgerichteten Professoren Ulrich Erben und Suchan Kinoshita. Bei der aus Tokyo stammenden Suchan Kinoshita war Barbara Kupfer 2009 Meisterschülerin.

In ihren aktuellen Werken befasst sich die junge Malerin mit dem städtischen Lebensraum: Architektonische Funktion und Dysfunktion, institutionelle und private Selbstdarstellung, Ästhetik und Unwirtlichkeit. Ungewohnte Ausblicke auf Häuser, Fassaden, Eingänge, U-Bahn-Schächte und Beleuchtungen rücken in den Mittelpunkt ihrer Betrachtung und werden aus ihrem eigentlichen Zusammenhang und der Funktion herausgelöst. Neonlichter und Leuchtreklamen, zweckhaft, kühl und vordergründig, setzt sie mit malerischen Mitteln um und erreicht dadurch eine differenzierte Vielfarbigkeit. Die Fragmente bleiben isoliert oder werden neu zusammengesetzt. Ein leicht diffuser, malerischer Hintergrund und das Hinausgreifen der Details über den vorgegebenen Bildraum unterstreichen die scheinbare Beliebigkeit der ausgewählten Elemente und verweigern der herkömmlichen Seherwartung die Möglichkeit der Ein- und Zuordnung. Durch den prozesshaften Charakter der Darstellungen konserviert Barbara Kupfer einzelne Phasen und Techniken des Malens, so dass sie für den Betrachter sichtbar bleiben.
Indem Barbara Kupfer tradierte Sehweisen malerisch hinterfragt und kommentiert, stellt sie dem scheinbar zwangsläufigen Konsum vorgegebener Strukturen und der immensen Bilderüberflutung unserer Zeit eine eigene Interpretation entgegen. Sie will dem Betrachter nichts einreden, ihn nicht überzeugen, sondern bietet ihm Anreize, sich Zeit zu nehmen, genau hinzuschauen und das Uneindeutige zuzulassen.

Vernissage am Freitag, den 9. April 2010 um 19:00 Uhr
Finissage am Freitag, den 14. Mai 2010 um 19:00 Uhr


PDF Newsletter Barbara Kupfer - Malerei

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27.03.2010 - 28.03.2010
Workshop Performanceprojekt WHITE MARKET

WORKSHOP mit WHITE MARKET (Claudia Kappenberg, Dorothea Seror und Anne Wodtcke) in der
Galerie am Samstag, den 27.3. und Sonntag, den 28.3. jeweils von 10 bis 17 Uhr mit
abschließender Performance am Sonntag von 17-18 Uhr.


White Market sind performative Aktionen, die in alltäglichem Umfeld stattfinden und mit alltäglichen Materialien und Handlungen temporäre Kunsträume schaffen.

White Market thematisiert die Auseinandersetzung der/des Künstlerkörpers mit der eigenen Marktrelevanz, mit Performance - Kunst als Ware, mit dem eigenen Körper als Material und der eigenen Geste als Form.

Gründerinnen von White Market:
Claudia Kappenberg Performancekünstlerin und Senior Lecturer for Performance and Visual Art (University of Brighton)
Dorothea Seror Performancekünstlerin und Dozentin für Performance (Akademie der bildenden Künste München)
Teilhabende KünstlerInnen:
Anne Wodtcke , Bildhauerin und Performancekünstlerin (München, Platform3)

Im Workshop „White Market“ in der Galerie en passant (Berlin-Mitte) wollen wir uns mit dem Künstlerkörper als Ressource, als Marktwert und Potential beschäftigen.
Wir entwickeln gemeinsam mit den TeilnehmerInnen eine Performance, die als Abschluss des Workshops am Sonntag gezeigt wird.
Unkostenbeitrag: 60 €
Freie Teilnahme für White Market Clubmitglieder! (www.whitemarket.de)

Anmeldung für den Workshop über
Dorothea Seror, email: doro@dorotheaseror.de Tel. 0178-8100335; oder
Anne Wodtcke, email: anne.wodtcke@t-online.de, Tel. 0172-7029418
PDF Workshop White Market


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27.03.2010
VIDEOSCREENING und DISKUSSIONSRUNDE zum Thema
performance_körper_markt_öffentlichkeit


VIDEOSCREENING am Samstag, den 27. März 2010, 19 – 21 Uhr mit Gästen: Adidal Abou-Chamat, Patricija Gilyte, Claudia Kappenberg, Dorothea Seror;
anschließend von 21 - 22 Uhr DISKUSSIONSRUNDE zum Thema performance_körper_markt_öffentlichkeit

Podium:
Manuel Bonik (nightacademy, antialias u.a., Berlin)
Adidal Abou-Chamat (München)
Florian Feigl (performerstammtisch, Berlin)
Patricija Gilyte (München)
Claudia Kappenberg (University of Brighton)
Dorothea Seror (Akademie der Bild. Künste, München)
Anne Wodtcke (platform3, München)


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26.03.2010
Finissage Anne Wodtcke: how long (is) now ?

FINISSAGE am Freitag, den 26. März 2010 19:00 Uhr / Introduction Performanceprojekt WHITE MARKET.



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06.03.2010
Lichtbildervortrag Nana Ziesche: Ladakh

Die Hamburger Fotografin Nana Ziesche stellt Ladakh, ein altes Königreich im indischen Himalaya, vor und gibt einen Einblick in das dortige Leben. In der Hochgebirgswüste haben die Ladakhis einen tibetisch-buddhistisch orientierten Lebensweg gefunden, der jedoch starke Veränderungen in den letzten Jahrzehnten erfahren hat.

Lichtbildervortrag in den Galerieräumen
am Samstag, den 6. März 2010 ab 19 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

PDF Einladung Nana Ziesche


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05.03.2010 - 27.03.2010
Anne Wodtcke: how long (is) now ?

Anne Wodtcke beschäftigt sich auch in ihren aktuellen Arbeiten mit ephemeren, manchmal vor den Augen des Zuschauers oder unter Mitwirkung des Ausstellungsbesuchers entstehenden Skulpturen, die sie meist per Foto oder Video dokumentiert. Von ihr bevorzugte künstlerische Werkstoffe sind - neben dem bereits bekannten Papier und dem eigenen Körper - einfache Gebrauchsgegenstände wie Stühle, Sockel oder Reifenschläuche von LKWs. Dabei gilt ihr Interesse nicht dem Objekt an sich oder seiner individuellen Erscheinungsform sondern vielmehr dem Prozess, der zwischen und mit den Dingen und Menschen stattfindet. Auf konzeptuelle und spielerische Weise wird hier das Thema Skulptur gänzlich neu erfasst.
Die Verschränkung von Raum-Körper und Körper-Raum ist neben Massigkeit, Instabilität und Labilität ein weiterer Aspekt, der an dem neuen Material besonders fasziniert.
Die Künstlerin verleiht dem scheinbar wertlosen Material auf diese Weise eine neue Wertigkeit und Bedeutung und konfrontiert uns zugleich mit seiner gewohnten Konnotation. Im Zeitalter zunehmender Virtualität rückt Anne Wodtcke mit ihren temporären Skulpturen und performativen Interventionen auch den Körper wieder in unser Bewusstsein. Neben der `Rückführung der Skulptur ins Menschliche´ ergeben sich somit in Anne Wodtckes aktuellen Arbeiten vielfältige Bezüge zu gegenwärtigen kulturellen Phänomenen: visueller Konsum und reduzierte Wahrnehmung, Virtualität und Entwertung, Dinghaftigkeit und Körperlichkeit werden kritisch reflektiert.
Zusammen mit der Münchner Performerin und Sprecherin Ruth Geiersberger
(www.verrichtungen.de) richtet Anne Wodtcke während der Eröffnung ihrer Ausstellung am 5. März 2010 die performative Installation `how long (is) now ?´ in den Galerieräumen aus. Ruth Geiersberger liest dazu verschiedene Textauszüge (u.a. aus Heideggers „Der Begriff der Zeit“) und tritt dabei über das Geräuschhafte von Luft und Wort mit Anne Wodtcke in Kontakt... die einzelnen Elemente verdichten sich zu einer umfassenden KÖRPER-LAUT- SKULPTUR.

Ruth Geiersberger bezeichnet ihre Arbeiten als „Verrichtungen“ und erkundet seit Jahren als „Feldforscherin“ Orte, die sich in einem sogenannten "Wartezustand" befinden: an Bahnhöfen, auf Baustellen, im Bunker, in Kirchen, in leerstehenden Läden oder im Zoo... Dabei thematisiert sie insbesondere die Herstellung von Idyllen aber zugleich auch deren Ent-tarnung, Verlust und Absturz.
Interessanterweise zählen Performances, oder besser gesagt performative Phänomene zum Forschungsfeld von Sozial- und Kulturwissenschaftlern. Medial können sie an den Schnittstellen zwischen Privatem und Öffentlichem, Kunst und Leben, Visuellem und Auditivem sowie zwischen den Gattungen Theater, Tanz, Musik, aber auch politischer Aktion, rituellen Praktiken, Neuen Medien und Digitaler Kunst verortet werden. In der bildenden Kunst wird zudem unterschieden zwischen Performance, Aktionskunst und Happening. Dabei, so schreibt Rudolf Frieblig in seinem wegweisendem Essay „Real/Medial: Hybride Prozesse zwischen Kunst und Leben“, sind "die Grenzen zu raumbezogenen Installationen und interaktiven Environments (...) durchlässig, doch in den neueren Aktionen, die den Körper als Handlungsfeld telematischer und netzbasierter Interventionen positionieren, könnte möglicherweise gerade das Insistieren auf der Realität des Körpers ein zentrales Motiv sein." (Quelle: http://www.mediaartnet.org/themen/medienkunst_im_ueberblick/performance)

Derzeit ist zu beobachten, dass die „Blütezeit“ der Performance in den 60er und 70er Jahren zunehmend musealisiert wird und die gegenwärtigen internationalen Strömungen dieser Kunstform mit ihren multiplen Zentren u.a. in Amerika, Deutschland, Asien und der Schweiz im Hinblick auf Inhalte und Strategien immer komplexer werden. Das Berliner Festival „In Transit“ hat sich längst etabliert, in New York fand 2009 erstmals die Biennale „Performa09“ statt. Im Hamburg wird der Studiengang „Master of Arts Performance Studies“ angeboten. Des Weiteren gibt es Netzwerke und Veranstaltungsorte wie z. B. „De Appel“ in Amsterdam, die „Kaserne Basel“ oder den „Performer Stammtisch“ in Berlin, die als Plattform oder Forum für aktuelle Performancekunst fungieren. Gründe genug, dem omnipräsenten Phänomen „Performance“ auch im Rahmen einer Diskussionsrunde am Ende der Ausstellung noch einmal näher auf den Grund zu gehen oder es ganz praxisnah im 2-tägigen Workshop zusammen mit der Künstlergruppe White Market zu erproben.

Vernissage am Freitag, den 5. März 2010 um 19 Uhr.
Performance how long (is) now? von Anne Wodtcke und Ruth Geiersberger um 19.30 Uhr.
Finissage am Freitag, den 26. März 2010 um 19 Uhr / Introduction Performanceprojekt WHITE MARKET
Videoscreening am Samstag, den 27. März 2010, 19 bis 21 Uhr mit Gästen: Adidal Abou-Chamat, Patricija Gilyte, Claudia Kappenberg, Dorothea Seror -
anschließend von 21 bis 22 Uhr
Diskussionsrunde zum Thema performance_körper_markt_öffentlichkeit /
Gäste: Adidal Abou-Chamat, Manuel Bonik, Florian Feigl, Patricija Gilyte, Claudia Kappenberg, Dorothea Seror u.a.
Workshop mit WHITE MARKET (Claudia Kappenberg, Dorothea Seror und Anne Wodtcke) in der Galerie
am Samstag, den 27.3. und Sonntag, den 28.3. jeweils von 10 bis 17 Uhr
mit abschließender Performance am Sonntag von 17-18 Uhr.


PDF Newsletter Anne Wodtcke - how long (is) now ?

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05.03.2010
Vernissage und Performance Anne Wodtcke: how long (is) now ?

Vernissage am Freitag, den 5. März 2010 von 19:00 – 21:00 Uhr
um 19.30 Uhr: Performance how long (is) now ? von Anne Wodtcke und Ruth Geiersberger



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26.02.2010
ROHR - Gastperformance von Martina Reichelt

Ausgestellte Werke...
Im Wald Rahmen der Ausstellung ROHR von Rémy Mouton und Katharina Krempel gibt die Künstlerin Martina Reichelt eine Gastperformance.

Die Performance findet am Freitag, 26.02. um 20:30 Uhr statt! Kommt zahlreich!


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15.01.2010 - 28.02.2010
Rémy Mouton und Katharina Krempel: ROHR

Eine interaktive Installation

Der digitale Prozesskünstler Rémy Mouton wagt im Zusammenspiel mit Katharina Krempel den Schritt aus der Ebene rein virtueller Lebensformen zu einer lebendigen architektonischen Großskulptur.
Ihr scheinbares Rohrgewirr erfüllt triviale Materialien mit Poesie und lädt den Betrachter zum Weiterdenken und -bauen zwischen HupaViridis, CapileaBlondis und TubulusVorax ein.


"Rohre wäre richtiger, es sind mehrere, sogar viele - aber die lateinischen Tier- und Pflanzennamen sind korrekt." Der Grammatikbote
"Wie ein Wald, mit Bäumen, Blüten und Tiefseeorganismen" Nature & Promenade
"Künstliches Leben endlich in Reichweite!" Future Biology
"Ein eklatanter Beweis der Lebendigkeit unserer Branche und deren Komplementarität mit dem Kleinwarenhandel" PVC Weekly
"Der Küchenhaken 'Rohrtigerzahn' wird der Frühlingshit sein" Haushalt Günstig Firmenzeitschrift
"Sogar interaktiv!" Journal of Modern Interfaces
"Viel erfinderischer als alle üblichen Baukasten" SpielMag
"Da juckt es dem Profi in der Rohrzange" Klempnerei Heute
(Text: Rémy Mouton)

Vernissage am 15.01.2010 um 19:00 Uhr
Performance von Martina Reichelt am Freitag, 26.02.2010 um 20:30 Uhr! Kommt zahlreich!

Verfolgen Sie
hier die Vorbereitung der Ausstellung - Sie können sogar Kommentare und Empfehlungen hinterlassen :-)


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15.01.2010
Vernissage Rémy Mouton + Katharina Krempel: ROHR

Die offizielle Eröffnung der Installation von Rémy Mouton und Katharina Krempel findet
am Freitag, den 15. Januar 2010 um 19:00 Uhr statt.
Die Installateure Naturforscher Künstler sind anwesend!


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09.01.2010
Finissage ZWÖLF 2009 mit Galeriekonzert und Präsentation

Die Finissage findet statt
am Samstag, den 9. Januar 2010 von 19 bis 23 Uhr
mit einem reichen Programm:

19:00 bis 20:00 Uhr Begrüßung und Galeriebetrieb
20:00 bis 21:00 Uhr "music for a while" mit Camilla Costa (Mezzosopran) und Sebastian Zitzlaff (Gitarre), Lieder aus Renaissance und Barock
21:00 Uhr kleiner Snack
ca. 21 Uhr 30 , Präsentation gemeinsamer Arbeiten von Martina Reichelt und Remy Mouton


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04.12.2009 - 09.01.2010
ZWÖLF2009

Gemeinschaftsausstellung aller 12 Künstler der Galerie

Vernissage am Freitag, den 4. Dezember 2009 ab 19:00 Uhr

Eine Gruppenausstellung in ungewöhnlichem Ambiente.


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04.12.2009
Vernissage ZWÖLF 2009

am Freitag, den 4. Dezember 2009 ab 19 Uhr


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30.11.2009
Zu Gast in der Galerie en passant: Sabine Würich mit dem Kunstprojekt „Der ferne Osten“

Fotoausstellung und Buchpräsentation

Wim Wenders Film Im Laufe der Zeit, der an der innerdeutschen Grenze spielt, war im August 1989 für Sabine Würich der Anlass, eine Reise zu den Originalschauplätzen des Films zu unternehmen. Dann, vor Ort, war die Künstlerin von der totalen Abriegelung des Landes jenseits der Grenze beeindruckt und folgte dieser Sperre zwei Wochen lang.
Nach dem Mauerfall reiste die Fotografin im Laufe von 20 Jahren kreuz und quer durch den neuen Teil der Republik und hielt die bauliche Umgestaltung Ostdeutschlands fest.

Im Zentrum ihrer Arbeit steht das Dreiecksverhältnis Ort, Mensch, Erinnerung – Orte zur Orientierung im Alltag, verbunden mit Emotionen, die an bestimmte Ereignisse erinnern.

Die Journalistin Christel Wester stellt das Kunstprojekt und das soeben im Kerber Verlag erschienene Buch vor.
Die Künstlerin ist anwesend.


Fotoausstellung und Buchpräsentation:
Montag, den 30.11.2009 um 19 Uhr


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28.11.2009
Finissage Alexandra Schraepler: Raumtransformationen

Zum Abschluss ihrer Ausstellung lädt Alexandra Schraepler ein
zur Finissage in der Galerie am
Samstag, den 28. November um 19:00 Uhr


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29.10.2009 - 01.11.2009
Contemporary Art Ruhr 09 in der Zeche Zollverein, Essen

Die Galerie en passant präsentiert Uschi Krempel, Martina Reichelt, Norman Sandler und Sabine Wild auf der

Kunstmesse
Contemporary Art Ruhr 09

in der Zeche Zollverein, Zollverein School,
Gelsenkirchener Straße 181, Essen
vom 29. Oktober - 01. November 2009


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16.10.2009 - 28.11.2009
Alexandra Schraepler: Raumtransformationen

Ausgestellte Werke...
Fotografien erzählen Geschichten: So ist es gewesen, so sieht es dort aus. Die aktuellen Arbeiten der Künstlerin Alexandra Schraepler überwinden scheinbar mühelos diese Wirklichkeiten, indem es ihr gelingt, mediale und reale Räume miteinander zu verweben. Dabei schafft sie mittels aussagekräftigen Formen und sich auflösenden Formen neue Bildwelten.
Als Arbeitsgrundlage verwendet die Künstlerin fotografische Reproduktionen aus Architektur- und Raumkontexten.
Aktuell verarbeitet Alexandra Schraepler in ihrer Reihe „China-Transformationen“ Bildmaterial von den aktuellen urbanen Umwälzungsprozessen in China oder Ausschnitte amerikanischer Freizeitparks.
Die Fotografien setzen sich aus unterschiedlichen Bildelementen zusammen: So ergänzen sich Architektur- oder Modellaufnahmen mit Realitätsausschnitten. Mittels analoger Verfremdungen sowie Bildüberlagerungen in Form von Spiegelungen wird der ursprüngliche Bildraum beim Fotografieren verunklärt. Architekturfragmente und Raum-Relikte verschwimmen dabei, geraten in Bewegung, werden partiell geradezu aufgelöst. Wirklichkeit und Unwirklichkeit verschmelzen miteinander und sind kaum mehr zu trennen.

Dem Betrachter eröffnen sich neue Erfahrungsebenen durch die Irritation herkömmlicher Raumwahrnehmung und Sehgewohnheiten.

Vernissage am Freitag, den 16. Oktober um 19:00 Uhr
Open Friday am Freitag, den 6. November 18:00 bis 21:00 Uhr
Finissage am Samstag, den 28. November um 19:00 Uhr


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16.10.2009
Vernissage Alexandra Schraepler: Raumtransformationen

Die offizielle Eröffnung der Ausstellung von Alexandra Schraepler findet statt
am Freitag, den 16. Oktober um 19:00 Uhr.
Die Künstlerin ist anwesend.


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10.10.2009
Finissage Karin Fleischer: Die Kette der Inspiration

Zum Abschluss ihrer Ausstellung lädt Karin Fleischer
ein zur Finissage in der Galerie am
Samstag, den 10. Oktober 2009 um 19:00 Uhr.


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08.10.2009
Galerie-Konzert Ulrich Maiss (Cello) meets Gunter Pretzel (Viola) !

MicroLaut Gunter Pretzel (Viola) und Ulrich Maiss (Cello) haben ihre Wurzeln in der klassischen Musik. Mit hochentwickelter Spieltechnik erschließen sie bei ihren Exkursionen im Grenzbereich der Klangerzeugung eine neue Ästhetik des Streichinstrumentenspiels. Dem Publikum eröffnet sich das Innere des Klangs und es findet sich in einer weiten, suggestiven und unverbrauchten Welt.

Zu der aktuellen Ausstellung von Karin Fleischer
spielen die Musiker in den Räumen der Galerie am
Donnerstag, den 8. Oktober um 19:00 Uhr


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25.09.2009 - 27.09.2009
OPEN WEEKEND

Beteiligung am Messe- und Galerienwochenende
mit Sonderöffnungszeiten in zahlreichen Galerien Mitte-Nord
Fr., 25. September 12:00 bis 20:00 Uhr,
Sa., 26. September 12:00 bis 20:00 Uhr,
So., 27. September 12:00 bis 18:00 Uhr.


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23.09.2009 - 27.09.2009
BERLINER LISTE 2009 im Palais am Tiergarten, Berlin

Die Galerie en passant präsentiert
Karin Fleischer, Christine Keruth und Dorothea Schutsch
auf der Kunstmesse

Berliner Liste 2009
im Palais am Tiergarten,
Reichpietschufer 86, Berlin
vom 24. bis 27. September 2009, 13-21 Uhr.

Eröffnung am 23. September 2009, 18 Uhr.


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19.09.2009
Schreibwerkstatt für dreizeilige Kurzgedichte

Schreibwerkstatt von Ingo Cesaro
in Anlehnung an die traditionellen japanischen Kurzgedichte Haiku und Senryu.

Anmeldeschluss 12.09.2009

PDF Download: Ingo Cesaro: Haiku. Schwarze Kunst

Samstag, den 19. September 10:00 bis 16:00 Uhr


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18.09.2009
Autorenlesung Ingo Cesaro

Ingo Cesaro liest in der aktuellen Ausstellung von Karin Fleischer
aus den neuesten Veröffentlichungen
„30 Jahre Amortisation“ (2009)
„Leicht gegen den Wind gelehnt“ (2009)
„die handvoll haiku“


Cesaro ist Mitglied im VS (Deutscher Schriftstellerverband – ver.di), Europäische Autorenvereinigung DIE KOGGE, Deutsch-Schweizer P.E.N.-Zentrum, Deutsche Haiku-Gesellschaft, NGL Neue Gesellschaft für Literatur Erlangen, Regensburger Schriftstellergruppe International (deren Vizepräsident seit 1997).

Freitag, den 18. September, 19:00 Uhr


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04.09.2009 - 10.10.2009
Karin Fleischer: Die Kette der Inspiration.
Es ist Musik zu sehen!


Musik, wie sie mit leuchtenden Pastellenin die
Zeichnung schwingt und reiche Konnotation weckt.
Karin Fleischer zeigt Simultan-Zeichnungen
zu Konzerten von John Cage, Takemitsu,
Sir Willam Walton, Grisey u.a.m.
Sie übersetzt Klänge in Kalligrafie, die die Grenzen
der Sprache überschreitet!


Es ist möglich, aus Punkt und Linie zu lesen, um welche Kräfte es geht!. Zumal wenn noch die Farbe mitspricht: lebensbejahendes Rot, frühlingsspringendes Grün, - heiter oder bedrängend, düster oder licht in der Stimmung.

Das sehen Sie in dieser Ausstellung von Karin Fleischer: energetische Aufzeichnungen, die im Betrachter selbst erfahrene innere Bewegung wecken.


Vernissage: Freitag, den 4. September, 19:00 Uhr
Autorenlesung: Freitag, den 18. September, 19:00 Uhr
Schreibwerkstatt für dreizeilige Kurzgedichte: Sa., den 19. September 10 -16 Uhr
Galerie-Konzert Ulrich Maiss meets Gunter Pretzel: Donnerstag, den 8. Oktober, 19 Uhr
Finissage: Samstag, den 10. Oktober, 19:00 Uhr


Newsletter Fleischer PDF

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04.09.2009
Vernissage Karin Fleischer: Die Kette der Inspiration

Die offizielle Eröffnung der Ausstellung von Karin Fleischer findet statt
am Freitag, den 04. September 2009 um 19:00 Uhr.
Die Künstlerin ist anwesend.

Season Opening
GALERIEN BERLIN MITTE


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30.08.2009
Exklusiver Filmabend: Maria Mogren's "Berlin - Brunnenstraße"

am Sonntag, den 30. August gegen 21 Uhr nach Einbruch der Dunkelheit
in den Räumen der Galerie
2. Vorführung des Dokumentarfilms
"Berlin - Brunnenstraße"
[45 min.]
von Maria Mogren

Der Eintritt ist frei.


PDF Dokufilm Berlin Brunnenstrasse
Blog Maria Mogren


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29.08.2009
Finissage: VIER VON ZWÖLF- Sommergruppe
+ WELTURAUFFÜHRUNG
von Maria Mogren's "Berlin - Brunnenstraße"


Zum Abschluss ihrer Ausstellung laden die Künster ein
zur Finissage in der Galerie
am Samstag, den 29. August 2009 um 18:00 Uhr.

im Anschluss:
Welturaufführung des Dokumentarfilms
"Berlin - Brunnenstraße"
[45 min.]
von Maria Mogren
gegen 21 Uhr nach Einbruch der Dunkelheit
in den Räumen der Galerie.

Der Eintritt ist frei.

PDF Dokufilm Berlin Brunnenstrasse
Blog Maria Mogren


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24.07.2009 - 30.08.2009
vier von zwölf - Sommergruppe en passant 2009

VIER VON ZWÖLF – die Galerie en passant zeigt in ihrer Sommerausstellung die Arbeiten von
Christine Keruth - Malerei, Uschi Krempel – Druckgrafik, Martina Reichelt – Performance und Malerei und Norman Sandler – Ikonotektonik.

In den Leinwänden aus dem noch jungen Jahr 2009 setzt sich Christine Keruth mit der Stadt Venedig auseinander. Der Zyklus beginnt vor ihrer Winterreise der zuvor noch nicht besuchten Stadt, im Zyklus ganz schlüssig „Vorfreude auf V“ bezeichnet. Dananch kommt die Nach-Venedig-Serie, die noch nicht abgeschlossen ist. Gleichwohl gibt es keinen Bruch zwischen Imagination und tatsächlichen Eindrücken.
Beide Phasen liegen dicht beieinander, es überwiegen gebrochene blau-grün-braun-Töne.

Kraftvolle Kompositionen aus dem Zusammenspiel von Fläche und Struktur und Farbe kennzeichnen die Druckgrafik – Radierungen und Siebdrucke von Uschi Krempel.

Eine tänzerische Bewegung ist flüchtig wie der Augenblick. Das was vom Tanz bleibt sind die Erinnerungen in den Köpfen der Zuschauer. Aber welche Spuren hinterlässt der Körper des Tänzers auf den Oberflächen, die er berührt?
Die Arbeiten von Martina Reichelt machen diese Spuren sichtbar. Es sind Abdrücke des Körpers, Bewegungslinien, Bremsspuren, bildhafte Zeichen eines zeitlichen Ablaufs. Es entstehen Bilder, die eine nächste Bewegungssequenz auslösen.
In dem Wechselspiel zwischen Notation und gemalten Momentaufnahmen erhalten die Bewegungen des Tanzes eine neue zeitliche Dimension.

Die heutige Allgegenwärtigkeit, Masse und Vielfalt an reproduzierten Bildern dient Norman Sandler als Grundlage und Ausgangspunkt seiner künstlerischen Arbeit. Seine Bilder bestehen aus visuellen Zitaten, aus Reproduktionen, die ihm in Magazinen und Zeitungen begegnen. Diese löst er aus ihrem Kontext und überträgt sie mittels Durchschlagpapier in den Bildraum, wo er sie zu komplexen Bildgeflechten verdichtet.

Vernissage: Freitag 24. Juli 2009 um 19:00 Uhr
Finissage: Samstag 29. August um 18:00 Uhr


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24.07.2009
Vernissage: VIER VON ZWÖLF- Sommergruppe

Die offizielle Eröffnung der Ausstellung der Sommergruppe findet statt
am Freitag, den 24. Juli 2009 um 19:00 Uhr.
Die Künstler Uschi Krempel, Martina Reichelt und Norman Sandler sind anwesend.



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17.07.2009
Finissage Jörg Schmiedekind: Neukölln

Zum Abschluss seiner Ausstellung lädt Jörg Schmiedekind
ein zur Finissage in der Galerie
am Freitag, den 17. Juli 2009 um 19:00 Uhr.


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12.06.2009 - 18.07.2009
Jörg Schmiedekind: Neukölln - Stadtfotografie

Das Besondere am Gewöhnlichen

In Berlin wird viel fotografiert - vom klassischen Postkartenmotiv bis zum Touristen-Schnappschuss.
Von der Ausbildung her Architekt, interessiert mich weder das eine, noch das andere. Mir geht es um die Darstellung alltäglicher Orte und ihrer Brüche. Dabei bediene ich mich der Stilmittel der Dokumentarfotografie - wohl wissend, dass Bildausschnitt und Bildaufbau immer eine subjektive Aussage darstellen.

Das Thema Stadtraum und Fotografie beschäftigen mich seit den 1980er Jahren, als mir die Fotografie Bildvorlagen für Fotorealistische Malerei lieferte. Über einen Zeitraum von 2 Jahrzehnten kam es zwar immer nur vorübergehend zu fotografischen Arbeiten, aber in endlosen Erkundungs-Streifzügen durch die Stadt habe ich meinen Blick für die gestaltete Umwelt geschärft. Seit 2005 bin ich verstärkt mit der Kamera unterwegs, um Straßenzüge und Stadtviertel im Bild fest zu halten. Mein Interesse gilt dabei dem Banalen, dem Alltäglichen - nicht dem Spektakulären und Besonderen.

Das Alltägliche wird zum Besonderen: durch sorgfältige Bildgestaltung und die körperliche Abwesenheit der Menschen beginnen die Dinge für sich selbst zu sprechen.
Der Blick wird auf die Bebauung und den von ihr geschaffenen Stadtraum konzentriert - inklusive aller darin befindlichen Utensilien: Schilder, Ampeln, Leuchten, Verteilerkästen, Poller, Autos, Werbung etc.

Diese oft chaotisch und störend anmutende Ansammlung von ‚Gerümpel’ als Bildgegenstand zu akzeptieren, war für mich bei allem Widerstreben als Planer rückblickend eine notwendige Entwicklung, um einen klaren Blick auf die Dinge zu entwickeln und nicht gegen, sondern mit diesen Dingen zu arbeiten. Die eigene Wertung, mit der wir im Alltag alles belegen, muss bewusst gemacht und in Frage gestellt werden, um diese Klarheit zu erlangen.
Alles im Bild ist prinzipiell gleich wichtig - es gibt keine Akzentuierungen durch unterschiedliche Schärfe oder differenziertes Licht. Dies ist der Grund für die bevorzugte Wahl diffuser Lichtverhältnisse; es ist keine Frage der Stimmung.
Herausgelöst aus dem Alltag ermöglicht sich ein subtiler Blick auf den Stadtraum und seine Bestandteile.
Aus den Dingen, geplant oder ungeplant, spricht das unermüdliche und mühsame Streben, sich im Irdischen einzurichten. Mehr noch als der dokumentarische Aspekt ist es das, was mich dabei interessiert und fasziniert.


Die Neuköllnbilder entstanden zwischen Dezember 2007 und April 2008 und zeigen fernab aktueller Schlagzeilen oder besorgniserregender Berichte alltägliche Innenstadtlandschaften als Bühnenbilder, vor bzw. in welchen sich das soziale Leben abspielt. Spekulationen über Wechselwirkungen zwischen Bühnenbild und den in der Regel nicht sichtbaren Akteuren, bleiben dem Urteil und der Phantasie des Betrachters überlassen.

Jörg Schmiedekind

Vernissage: Freitag, 12. Juni 2009 19 Uhr
Finissage: Freitag, 17. Juli 2009 19 Uhr


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12.06.2009
Vernissage Jörg Schmiedekind: Neukölln

Die offizielle Eröffnung der Ausstellung von Jörg Schmiedekind findet statt
am Freitag, den 12. Juni 2009 um 19:00 Uhr.
Der Künstler ist anwesend.


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05.06.2009 - 07.06.2009
Contemporary Art Ruhr - Forum 09 in der Kokerei Zollverein, Essen

Forum und Medienkunst-Messe

Die Galerie en passant präsentiert sich
mit 4 Künstlern auf der
Contemporary Art Ruhr 09


in der Kokerei Zollverein,
Arendahlswiese , Essen

Eröffnung Fr. 5. Juni, 20 Uhr
Messe Sa/So 6. bis 7. Juni 2009, 11-19 Uhr.


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15.05.2009
Künstlergespräch Uschi Krempel + Martina Reichelt

Anlässlich der Ausstellung mehrspurig2 haben Sie Gelegenheit, Uschi Krempel und Martina Reichelt persönlich kennen zu lernen, sich im Gespräch mit ihrem Werk auseinanderzusetzen und ihr Fragen zu stellen.

Das Künstlergespräch findet am
Freitag, den 15. Mai 2009 um 18:00 Uhr
in der Galerie en passant statt.


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17.04.2009 - 06.06.2009
Uschi Krempel + Martina Reichelt: mehrspurig 2

Druckgrafik, Videostills und Malerei

Thema der Ausstellung „mehrspurig 2“ ist die bildhafte Auseinandersetzung der Wahrnehmung performativer Landschaften, die im Kopf als Spannungsfeld zwischen Bewegung, Bild und Raum entstehen.
Aufbauend auf die Projektarbeit mehrspurig im Januar 08 entwickeln die Künstlerinnen Uschi Krempel (Druckgrafik) und Martina Reichelt (Performance und Malerei) ihre Ergebnisse weiter.
Martina Reichelt transferiert die multimedial fixierten Spuren ihrer Tanzperformance fotografisch und zeichnerisch in Bewegungslandschaften. Die Bodenspuren der Galerie inspirieren die Druckgrafiken von Uschi Krempel. Sie zerlegt die Spuren in Flächen und Linien und setzt sie zu Landkarten und Landschaften neu zusammen

Vernissage Fr., 17. 4. 2009, 19-21 Uhr
Künstlergespräch Fr., 15. 5. 2009 18 Uhr


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17.04.2009
Vernissage Uschi Krempel + Martina Reichelt - mehrspurig 2

Ausgestellte Werke...
Die offizielle Eröffnung der Ausstellung von Uschi Krempel und Martina Reichelt findet statt
am Freitag, den 17. April 2009 um 19:00 Uhr.
Die Künstlerinnen sind anwesend.


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09.04.2009
Finissage Matthias Hagemann: Langsame Photographie

Zum Abschluss seiner Ausstellung lädt Matthias Hagemann ein zur
Finissage in der Galerie am Gründonnerstag, den 9. April 2009 um 19:00 Uhr.


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08.04.2009
Camera Obscura Activa !

Ein kleiner Workshop am Mittwoch, den 8. April 2009 um 16 Uhr
in der Galerie zum Pinholephotographie Verstehen, Selbermachen,
Entwickeln und bei einem Glas Wein Besprechen.

Jeder Teilnehmer kann mit einer vorbereiteten Kamera selbst eine Lochkameraaufnahme machen und entwickeln, der Künstler erklärt die Grundzüge der Technik und begleitet den Photospaziergang in Mitte.
Ausklang in der Galerie.

Event im Vorgriff auf den
pinholeday 2009.

Begrenzte Teilnehmerzahl, Unkostenbeitrag 20 Euro,
Anmeldung bis 1.4. per Mail oder Telefon erforderlich
Telefon (030) 70221218 zu den Galerieöffnungzeiten.


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27.02.2009 - 11.04.2009
Matthias Hagemann - Langsame Photographie

Schwarz-Weiß-Photographien und eine temporäre begehbare Camera Obscura

Mit Ruhe begegnet Matthias Hagemann der Großstadt. In seinen Bildern halten sie inne, die Städte, und lassen dem Photographen Zeit. Weit weg von quirliger Hektik, von lärmumtosten Kreuzungen, und doch mittendrin in Berlin oder in Barcelona, da ruhen sie auf einmal in sich, die Metropolen.
Schwarzweiße Stadtlandschaften. Mal gibt das Auge der Kamera den Rahmen ab für einen menschenleeren Straßenwinkel, in weiches Licht getaucht. Mal legt die Linse Höhenmeter zurück, tastet sich Stück für Stück an einem Turm empor, und gibt dem Auge dabei das langsame Wandern des Blickes preis.

Sich einzulassen auf die Kamera bedeutet für Matthias Hagemann, deren Wesen zur Geltung zu bringen. In der Berliner Galerie en passant präsentiert der Photograph n
un verschiedene Facetten dieser Übereinkunft. N
eben einer temporären begehbaren Camera Obscura und Arbeiten, die mit einer kleineren Camera Obscura entstanden sind, zeigt er auch Analogstitches: Werke, die auf den ersten Blick wie Filmstreifen wirken und die geduldig nach und nach die Seiten einer Stadt enthüllen.
Ohne Eile, ohne Krach, abwartend wirkungsvoll – langsame Photographie.
Text: Isabel Kuhl, M.A.

Ausstellung 27. 2. - 11. 04. 2009
Vernissage Fr., 27. 2. 2009, 19-21 Uhr
Camera Obscura activa ! Mi., 8. 4. 2009, 16 Uhr Workshop, Unkostenbeitrag, Anmeldung bis 1.4. erforderlich
Finissage Do., 9. 4. 2009 19-21 Uhr


PDF Newsletter Matthias Hagemann 27.2.-11.4.2009


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27.02.2009
Vernissage Matthias Hagemann: Langsame Photographie

Die offizielle Eröffnung der Photographie- und Camera-Obscura-Ausstellung von Matthias Hagemann findet statt am Freitag, den 27. Februar 2009 um 19:00 Uhr.
Der Künstler ist anwesend.


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21.02.2009
Finissage Dorothea Schutsch: Im Café

Zum Abschluss ihrer Ausstellung lädt Dorothea Schutsch ein zur Finissage in der Galerie am Samstag, den 21. Februar 2009 um 19:00 Uhr


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14.02.2009
Künstlergespräch Dorothea Schutsch

Anlässlich der Ausstellung Im Café haben Sie Gelegenheit, Dorothea Schutsch persönlich kennen zu lernen, sich im Gespräch mit ihrem Werk auseinanderzusetzen und ihr Fragen zu stellen.

Das Künstlergespräch findet am
Samstag, den 14. Februar 2009 um 16:00 Uhr
in der Galerie en passant statt.




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16.01.2009
Vernissage Dorothea Schutsch: Im Café

Die offizielle Eröffnung der Malerei-Ausstellung von Dorothea Schutsch findet statt am Freitag, den 16. Januar 2009 um 19:00 Uhr.
Die Künstlerin ist anwesend.


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09.01.2009 - 21.02.2009
Dorothea Schutsch: Im Café

Ausgestellte Werke...
Dorothea Schutsch
malt, was sie sieht - ohne gesellschaftlich relevante Konzepte oder grelle Bildwirkungen. Die Gemälde drängen sich nicht auf und bei genauer Betrachtung zeigt sich ihr ganzer Reichtum: Komposition, Licht und Farben eröffnen einen vielschichtigen Bildraum, in dem überraschende Entdeckungen möglich sind.
Nach der erfolgreichen Ausstellung der "Bingo"-Frauen im Herbst 2007 zeigt die Galerie en passant ab Januar 2009 neue Bilder der Berliner Malerin Dorothea Schutsch.
Ihre aktuelle Werkreihe
zeigt den Gastraum eines Cafés. Menschen sind nicht zu sehen, nur die Konstellation der Stühle bewahrt ihre Spuren. Durch ein großes Fenster fällt Licht in den Raum und taucht die Gegenstände je nach Tageszeit und Wetter in unterschiedliche Farbstimmungen. Sie verwandeln den Raum ständig - zum Teil lassen sich Mobiliar und Architektur nur noch als plane Farbflächen wahrnehmen. Die Gegenstände erscheinen durch die Lichtveränderungen lebendig und treten miteinander in Beziehung.
Das Licht löst räumliche Strukturen auf und Stühle entfalten ein Eigenleben. Wieder erschafft Dorothea Schutsch ihre einzigartige Mischung aus Abstraktion und Gegenständlichkeit, aus mehrschichtigen Farbflächen und realistischer Wiedergabe.

Ausstellung: 09. Januar - 21. Februar 2009
Vernissage: Freitag, 16. Januar 2009 um 19:00 Uhr
Künstlergespräch: Samstag, 14. Februar 2009 um 16:00 Uhr
Finissage: Samstag, 21. Februar 2009 um19:00 Uhr


PDF-Newsletter

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21.12.2008
Meet the Artists - zwölf 2008

Zum Jahresende kommen die Künstler der Galerie en passant zusammen zum Kennenlernen und Gespräch mit dem Publikum am Sonntag, den 21. Dezember 2008 von 14 bis 18 Uhr


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07.12.2008
Vernissage zwölf 2008

Mit einem Sektempfang findet die offizielle Eröffnung der Gemeinschaftsausstellung statt am Sonnag, den 7. Dezember 2008 von 11:00 bis 15.00 Uhr
Die Künstler sind anwesend.



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05.12.2008 - 03.01.2009
zwölf 2008

Ausgestellte Werke...
zwölf 2008
Gemeinschaftsausstellung

Zum ersten Mal präsentiert die Galerie en passant eine Ausstellung aller Galeriekünstler.
Zu sehen ist Neues und Bekanntes, große Formate wie kleine Werke aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Grafik, Installation, Prozesskunst und Performance von den zwölf Künstlern
Alexandra Schraepler, Christine Keruth, Matthias Hagemann, Jörg Schmiedekind, Dorothea Schutsch, Norman Sandler, Karin Fleischer, Anne Wodtcke, Sabine Wild, Uschi Krempel, Martina Reichelt und Rémy Mouton.


Vernissage mit Sektempfang am Sonntag, 7. Dezember von 11.00 bis 15.00 Uhr
"Meet the artists" am Sonntag, 21. Dezember von 14.00 bis 18.00 Uhr


Einladungskarte als PDF

Preisliste als PDF


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14.11.2008 - 16.11.2008
Contemporary Art Ruhr 08 in der Zeche Zollverein, Essen

Die Galerie en passant präsentiert sich mit 5 Künstlern auf der
Kunstmesse
Contemporary Art Ruhr 08

in der Zeche Zollverein, Zollverein School,
Gelsenkirchener Straße 181, Essen
vom 14. - 16. November 2008, 11-19 Uhr.


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01.11.2008 - 29.11.2008
"ex Berlin" - 3. Europäischer Monat der Fotografie 2008

Ausgestellte Werke...








Die Gruppenausstellung präsentiert fotografische Arbeiten von vier KünstlerInnen der Galerie en passant, die auf unterschiedliche Weise Bilder von Stadträumen freilegen.
Ausgangspunkt der Fotoarbeit von
Matthias Hagemann
ist der ehemalige Grenzstreifen in Berlin, wo er mittels einer Camera obscura und den damit verbundenen minutenlangen Belichtungszeiten die Raum- und Zeitdimensionen durchbricht
.
Auch
Sabine Wild
widmet sich einem politischen Stadtraum – ihre digital nachbearbeiteten Aufnahmen vom Abriss des Palasts der Republik lassen von dem symbolhaften Bau nichts als ein Raumskelett übrig
. Jörg Schmiedekind
dagegen hält bei seinen fotografischen Streifzügen durch die Stadt alltägliche Orte fest, die übersehen werden, da sie jeglicher Bedeutsamkeit entbehren und von banalen Zeichensystemen überlagert sind
. Alexandra Schraepler
verarbeitet Reproduktionen von Architekturaufnahmen mit Realitätsausschnitten und verschränkt diese medialen und realen Räume zu neuen Bildwelten auf der fotografischen Ebene.

Vernissage am Samstag, den 1. November 2008 ab 19 Uhr
open evening am Donnerstag, den 27. November 2008 ab 19.30 Uhr

Es erscheint ein Katalog zum MdF Berlin 2008

Sonderöffnungszeiten zum
OPEN WEEKEND - Galerien Berlin Mitte
Fr, 31.10. 10-20 Uhr_______Sa 1.11. 10-22 Uhr_______So, 2.11. 10-18 Uhr


Die 4 Fotografen sind zusammen mit Anne Wodtcke auch auf der
Berliner Liste 2008 vom 30.10. bis 2.11.2008 zu sehen.


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01.11.2008
Anne Wodtcke
AKTION `departure´
am Potsdamer Platz, Berlin


Anne Wodtcke beschäftigt sich in ihrer aktuellen Werkreihe mit ephemeren, manchmal vor den Augen des Zuschauers oder unter Mitwirkung des Ausstellungsbesuchers entstehenden Skulpturen, die sie meist per Foto oder Video dokumentiert. Künstlerischer Werkstoff sind der eigene Körper sowie einfaches, zu Tüten gefaltetes Packpapier von der Rolle. Auf konzeptuelle und spielerische Weise wird hier das Thema Skulptur neu gefasst. Nicht dem Objekt an sich oder seiner individuellen Erscheinungsform gilt das Interesse, sondern den Vorgängen, die zwischen und mit den Dingen und Menschen passieren.
Ungewöhnlich für diese Art der Bildhauerei ist das Material, mit dem die Künstlerin arbeitet. Papier, einem scheinbar wertlosen Material, gibt sie somit eine neue Wertigkeit und Bedeutung und konfrontiert uns mit seiner gewohnten Konnotation. Im Zeitalter zunehmender Virtualität rückt sie mit ihren temporären Skulpturen und performativen Interventionen auch den Körper wieder in unser Bewusstsein. Neben der `Rückführung der Skulptur ins Menschliche´ergeben sich somit in Anne Wodtcke´s aktuellen Arbeiten vielfältige Bezüge zu aktuellen kulturellen Phänomenen wie visuellem Konsum und reduzierte Wahrnehmung, Virtualität und Entwertung, Dinghaftigkeit und Körperlichkeit.
Für den Potsdamer Platz hat sie eine performative Intervention konzipiert, bei der etwa 15 bis 20 Protagonisten mit einer überdimensionalen Papiertüte über Kopf und Körper gezogen die beiden Rolltreppen im Eingangbereich der S-Bahn für etwa 30 Minuten befahren, so dass eine elipsenförmige Groß-Skulptur entsteht, eine lebendige, temporäre Skulptur, in welche die Passanten beim Benutzen der Rolltreppe unweigerlich integriert und somit Teil dieser Aktion werden.

am Samstag 1. November 2008, 11.30 bis 12.00 Uhr
Ort: Potsdamer Platz, Berlin (S-Bahn-Ausgang: Potsdamerstraße/Bellevuestraße,
SONY-Center UG)

PDF Newsletter Anne Wodtcke - AKTION departure

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29.10.2008 - 02.11.2008
BERLINER LISTE 2008 im Haus Cumberland, Berlin

Die Galerie en passant präsentiert sich mit 5 Künstlern auf der Kunstmesse
Berliner Liste 2008

im Haus Cumberland, Stand 36, 2.OG, am Kurfürstendamm 193-194
vom 30. Oktober - 2. November 2008, 13-21 Uhr.

Eröffnung am Mittwoch, 29. Oktober 2008, 18 Uhr.


Presseinfos zu den Künstlern BerlinerListe08 hier klicken



Aktion departure von Anne Wodtcke am Samstag, 1. November, 11.30 Uhr
Potsdamer Platz, Regionalbahnhof, Zugang SonyCenter / BeisheimCenter


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10.10.2008 - 25.10.2008
Anne Wodtcke, sculpture is (e)motion

Anne Wodtcke beschäftigt sich in ihrer aktuellen Werkreihe mit ephemeren, manchmal vor den Augen des Zuschauers oder unter Mitwirkung des Ausstellungsbesuchers entstehenden Skulpturen, die sie meist per Foto oder Video dokumentiert. Künstlerischer Werkstoff sind der eigene Körper sowie einfaches, zu Tüten gefaltetes Packpapier von der Rolle. Auf konzeptuelle und spielerische Weise wird hier das Thema Skulptur neu gefasst.
Nicht dem Objekt an sich oder seiner individuellen Erscheinungsform gilt das Interesse, sondern den Vorgängen, die zwischen und mit den Dingen und Menschen passieren.
Ungewöhnlich für diese Art der Bildhauerei ist das Material, mit dem die Künstlerin arbeitet. Papier, einem scheinbar wertlosen Material, gibt sie somit eine neue Wertigkeit und Bedeutung und konfrontiert uns mit seiner gewohnten Konnotation. Im Zeitalter zunehmender Virtualität rückt sie mit ihren temporären Skulpturen und performativen Interventionen auch den Körper wieder in unser Bewusstsein. Neben der `Rückführung der Skulptur ins Menschliche´ ergeben sich somit in Anne Wodtckes aktuellen Arbeiten vielfältige Bezüge zu aktuellen kulturellen Phänomenen wie visuellem Konsum und reduzierte Wahrnehmung, Virtualität und Entwertung, Dinghaftigkeit und Körperlichkeit.
Bei ihren performativen Interventionen (Live-Aktionen im Innen- oder Außenraum) schafft die Künstlerin aus vertrauten Gegenständen - wie z.B. überdimensionalen Papiertüten - durch kleine Kontextverschiebungen mitunter humorvolle Situationen.

Zusammen mit der Münchner Performerin und Sprecherin Ruth Geiersberger (www.verrichtungen.de) wird Anne Wodtcke am 10. Oktober die Aktion sculpture is (e)motion - eine KÖRPER-LAUT-SKULPTUR - in den Galerieräumen ausrichten.

Ruth Geiersberger liest aus Yoko Ogawas Roman “Liebe am Papierrand” und tritt dabei über das Geräuschhafte von Papier und Wort mit Anne Wodtcke in Kontakt...
...die KÖRPER-LAUT-SKULPTUR verändert sich dabei ständig, ist flüchtig und nur für den Moment...dennoch bleiben Bruchstücke von Geschichten, die in den GedankenRäumen der Besucher zu deren eigenen werden.
Ruth Geiersberger die ihre Arbeiten „Verrichtungen“ nennt, erkundet seit Jahren als „Feldforscherin“ Orte, die sich in einem sogenannten Wartezustand befinden: am Bahnhof, auf Baustellen, im Bunker, in Kirchen, in leerstehenden Läden oder im Zoo...
dabei macht sie sich insbesondere die Herstellung von Idyllen aber auch deren Ent-tarnung, Verlust und Absturz zum Thema.

Vernissage: Freitag , 10. Oktober 2008 , 19 bis 21 Uhr
AKTION sculpture is (e)motion mit Ruth Geiersberger um 19:30 Uhr


PDF Newsletter Anne Wodtcke Oktober 2008

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20.09.2008
Musikalisches Intermezzo mit Sprache und Piano zu "Fenster. Bäume. Räume."

ein abendliches musikalisches Intermezzo in der Galerie.
Präsentiert wird
Fabelhafte Fabeln
von Jean De La Fontaine mit
Uwe Neumann (Stimme)
Jarkko Riihimäki (Töne)

Jean de la Fontaine (1621-1695) ist ein Dramaturg des Lebens. Sein Fabelwerk stellen die Franzosen den homerischen Epen gleich; er selber nennt es „une ample comédie à cent actes divers“, eine weitläufige Komödie in hundert verschiedenen Akten. Im Ganzen sind es 240 Akte in 12 Büchern: die ersten Bücher sind 1668, fünf weitere 1678/79 und das zwölfte 1694 erschienen.
Die aus alten Sammlungen überlieferten Motive goss La Fontaine in die große Form einer klassischen Sprache und verwob sie mit Einsichten und Erfahrungen, die er bei Hofe und in den Pariser Salons unter der absolutistischen Herrschaft Ludwig des XIV. gewann.

Uwe Neumann (Schauspieler) spielte nach seiner Ausbildung an der Berliner Universität der Künste (UdK) an zahlreichen deutschen Bühnen. Daneben widmet er sich in den verschiedensten literarischen Gattungen (von Krimi bis Poesie) der szenischen Lesung und Rezitation und arbeitet als Sprecher.

Jarkko Riihimäki (Pianist) kennt man als vielseitigen und vorurteilslosen Musiker. Als Lied-Pianist ist er u.a. mit dem Bariton Jorma Hynninen aufgetreten. Darüber hinaus hat er mit verschiedenen Musikerkollegen afroamerikanische Musik gespielt und Arrangements für die Gruppe "Rajattomat" erstellt. Seit 2002 lebt er in Berlin und arbeitet als freischaffender Pianist.


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16.09.2008
Künstlergespräch mit Remy Mouton und Dorothea Schutsch

Anlässlich der Ausstellung FENSTER. BÄUME. RÄUME haben Sie Gelegenheit, Remy Mouton und Dorothea Schutsch persönlich kennen zu lernen, sich im Gespräch mit ihrem Werk auseinanderzusetzen und ihnen Fragen zu stellen.

Das Künstlergespräch findet am
Dienstag, den 16. September 2008 um 18 Uhr
in der Galerie en passant statt.



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13.08.2008
Lesung: Karin Fleischer

Anlässlich der Ausstellung FENSTER. BÄUME. RÄUME liest Karin Fleischer "Der Mann mit den Bäumen" von Jean Giono in ihrer Installation WALDSPAZIERZANG.

Karin Fleischer liest Jean Giono am
Mittwoch, den 13. August 2008 um 20 Uhr
in der Galerie en passant.



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08.08.2008 - 04.10.2008
Dorothea Schutsch, Karin Fleischer, Rémy Mouton: Fenster. Bäume. Räume.

Ausgestellte Werke...
Nicht nur durch das Fenster blickt Dorothea Schutsch, sondern auch auf das Fenster.
Transparenz, Spiegelungen, Schatten, Farben werden durch die Geometrie des Fensterrahmens strukturiert. Die Beobachtungen der Malerin, ohne jegliche Verzerrung der Realität, bringen den Zuschauer zur Wahrnehmung der Seiten seines Raums, die er normalerweise ignoriert: durchsichtige Fläche der Fensterscheibe, unauffällige Hervorhebung durch den Rahmen, flüchtige Spiegelblicke hinter sich oder in Nebenräume... Und weihen ihn ganz allmählich in eine allgegenwärtige wunderschöne Abstraktion ein.
Ebenso ist für
Karin Fleischer
die genaue, quasi wissenschaftliche Beobachtung der Oberfläche von Buchenstämmen der Ausgangspunkt für einen simultanen Spaziergang in den Raum und in die Abstraktion. Ihre Frottagen auf Japanpapier verbinden die Leichtigkeit gedanklicher Strukturen mit den Chiffren des Wachstum
s
im aufwärtsstrebenden Stamm und der Transparenz des Laubes. Die sanfte Lebendigkeit Ihrer
begehbare
n
Installation "Waldspaziergang" lädt zu tiefer Meditation ein.


Fenster, Bäume und Räume sind bei Rémy Mouton rein virtuell: es sind Darstellungselemente, Datenstrukturen und mathematische Rechnungen im Computer!
Mit diesen abstrakten Mitteln modelliert der Programmierer ganze Teile unserer konzeptuellen Realität. Nicht durch einen Videospiellabyrinth lässt uns seine "digitale Prozesskunst" laufen, sondern durch beliebig viele, die das Programm automatisch im Augenblick generiert. Baumartige Datenstrukturen werden zu Wurzelgewirr, zu Venengebilden, zu abstrakten Lebewesen, die immer wieder neu und anders wachsen und sich bewegen. Für den Zuschauer ein Sprung in die Welt der Ideen durchs Fenster des Bildschirms.

Vernissage am 08.08. 2008 um 20:08 Uhr
Lesung Karin Fleischer
"Der Mann mit den Bäumen" von Jean Giono am 13.08. 2008 um 20.00 Uhr
Künstlergespräch
mit Dorothea Schutsch und Rémy Mouton am 16.09. 2008 um 18:00 Uhr
Galeriekonzert am 20.09. 2008 um 19:00 Uhr


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02.08.2008
Künstlergespräch mit Christine Keruth

Anlässlich der Ausstellung MALEREI - NEUE ARBEITEN haben Sie Gelegenheit, Christine Keruth persönlich kennen zu lernen, sich im Gespräch mit ihrem Werk auseinanderzusetzen und ihr Fragen zu stellen.

Das Künstlergespräch findet am
Samstag, den 2. August 2008 um 15 Uhr
in der Galerie en passant statt.


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27.06.2008
Vernissage Christine Keruth: Malerei - Neue Arbeiten

Offizieller Empfang und Vernissage in den Räumen der Galerie
am Freitag, den 27. Juni 2008 um 19 Uhr.
Die Künstlerin wird anwesend sein.



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20.06.2008 - 02.08.2008
Christine Keruth: Malerei - Neue Arbeiten

In einer Einzelausstellung der Galerie en passant werden aktuelle Werke der Künstlerin gezeigt, in denen ein Feuerwerk aus Farben und Linien über den Betrachter hereinbricht.
Von Siena über Krapplack, bis Ultramarin, lodern Farben flammengleich auf und verbinden sich mit grafischen Sequenzen zu räumlichen Spektakeln.
Die Arbeiten von Christine Keruth leben von der Präsenz der Farbnuancierungen. Einzeichnungen, die seit kurzem prägnanter in ihren Bildern auftauchen, eröffnen neue Sphären, unterstützen in erstaunlicher Weise die Plastizität der Figurationen und die räumliche Ebenenstaffelung. Wie bei Siena I scheinen Landschaften aufzubrechen, die den Betrachter in die Tiefe locken, begleitet von schemenhaften Gestalten aus Linie und Kontur.
Der Betrachter erlebt emotionale Zeichen, die frei erfunden sind und im gestisch-abstrahierenden Schaffensakt entstehen.


Christine Keruth beginnt ihre Arbeit in einer Gieß- und Fließtechnik, um durch die weitere Überlagerung hinzukommender Malschichten eine diaphane und transluzide Wirkung zu erzeugen.
Dem von Emotionalität angetriebenen Farbauftrag obliegt dennoch ein Kalkül, ein Kultivieren von Spontaneität.
Bildthemen ergeben sich im Verlaufe der Arbeit Themen.
Titel entstehen oft in der assoziativen Deutung.

Auch bei dem Bild „Tango“ versucht Christine Keruth den direkten Zugang zur Interpretation zu vermeiden. Vielmehr wird durch den Wechsel des Aufbrechens und wieder Abdeckens von Farbflächen und Zeichnungen ein tanzendes Paar angedeutet, jedoch nicht ausformuliert.

Christine Keruth, geb. 1962, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, Museologie, Europäische Ethnologie und Religionswissenschaft an der HU und FU Berlin, Abschluss: Magistra Artium (M.A.)
Seit 1980 Ausstellungen u. a. in Deutschland, Belgien, Frankreich, Tschechien.

Preview und Lesung Ulrike Gramann 'Blaue Transparenz' am Freitag, den 20. Juni 2008 um 19 Uhr.
Vernissage am Freitag, den 27. Juni 2008 um 19 Uhr.
Künstlergespräch am Samstag, den 2. August 2008 um 15 Uhr


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20.06.2008
Lesung Ulrike Gramann 'Blaue Transparenz', Preview Christine Keruth

Am ersten Tag der Ausstellung gibt es eine Preview und
Lesung am Freitag, den 20. Juni 2008 um 19 Uhr
von Ulrike Gramann mit dem Titel Blaue Transparenz aus eigenen Texten.
Die Malerin ist anwesend.

Die Autorin Ulrike Gramann, * 1961, ist Schriftstellerin in Berlin und Karlsruhe. Ihr Spezialgebiet sind Prosa und Hörspiel, sie arbeitet aber auch im Bereich der Journalistik.

Um pünktliches Erscheinen wird gebeten.


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16.05.2008
Midissage Norman Sandler: Ikonotektonik

Anstelle der Vernissage wird es zur Ausstellung eine Midissage geben.
Der Empfang findet am Freitag, den 16. Mai um 19 Uhr statt.
Der Künstler ist anwesend.


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02.05.2008 - 15.06.2008
Norman Sandler: Ikonotektonik

Ausgestellte Werke...
Ikonotektonik heißt die neue Ausstellung von Norman Sandler in der Galerie enpassant.
Dieser Begriff wurde von ihm entwickelt, um seine Arbeiten zu beschreiben. Daraus entstand zugleich der Titel seiner Ausstellung. Sandler konstruiert in seinen Werken vernetzte Bezugssysteme durch Überlagerung, Schichtung und wechselseitiger Durchdringung visueller Zitate.

Als Grundlage und Ausgangspunkt für seine Arbeiten dient Sandler die heutige Allgegenwärtigkeit, Masse und Vielfalt an reproduzierten Bildern, welche im Diskurs zum Thema „Bild“ unter dem Schlagwort „Bilderflut“ diskutiert wird. Sandlers Bilder bestehen aus visuellen Zitaten, aus Reproduktionen, die ihm täglich in Zeitungen und Magazinen begegnen. Diese löst er aus ihrem Kontext und überträgt sie mittels Durchschlagpapier in den Bildraum, wo er sie neu vernetzt. So entstehen aus dem Dialog von vorgefundenen, äußeren (medialen) und seinen subjektiv-inneren (mentalen) Bildern komplexe Bildgeflechte, die auf Diversität und Abweichung basieren und dem Betrachter ein assoziatives Flanieren im Bildraum ermöglichen. Worum es ihm geht, ist das Geflecht selbst, die Inszenierung neuer, unerwarteter Bezugssysteme auf der Grundlage der offiziellen Bild- und Medienstrukturen unserer Zeit.


PDF: Norman Sandler Newsletter 05/2008


Midissage am Freitag, den 16. Mai 2008 um 19 Uhr


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02.05.2008 - 04.05.2008
Open Weekend - extralange Öffnungszeiten

Wochenende mit Sonderöffnungszeiten zusammen mit zahlreichen Galerien Mitte-Nord
beteiligte Galerien


Fr., 2. Mai 18 bis 21 Uhr
Sa., 3. Mai, 11 bis 19 Uhr
So., 4. Mai, 11 bis 19 Uhr


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11.04.2008
Künstlergespräch mit Sabine Wild

Anlässlich der Ausstellung AUFRISS haben Sie Gelegenheit, Sabine Wild persönlich kennen zu lernen und sich im Gespräch mit ihrem Werk auseinanderzusetzen und ihr Fragen zu stellen.

Das Künstlergespräch findet am
Freitag, den 11. April 2008 um 19 Uhr
in der Galerie en passant statt.


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13.03.2008 - 26.04.2008
Aufriss - Fotografien von Sabine Wild

Ausgestellte Werke...
Die Fotografien von Sabine Wild demaskieren das Bild der Stadt New York, indem sie den Blick auf die bauliche Grundstruktur und die Geschwindigkeit innerhalb und außerhalb ihrer Fassaden freilegen.

Die skelettartig aufgefächerten Gebäude werden durch unscharfe vertikale und horizontale Farbläufe dynamisiert und so ihrer Tektonik enthoben. Menschenleere Straßen verwandeln sich in transparente, luzide Farbräume.


Die fotografischen Unschärfen behindern die visuelle Verfügbarkeit und distanzieren so die Weltstadt in ihrer alltäglichen Erscheinung vom Betrachter. Ein Abgleich der vertrauten Realität dieser Metropole, die sich durch Menschendichte, Lärm und Geschwindigkeit auszeichnet, und den Fotografien, ruft dem Betrachter die Abwesenheit ihrer Bewohner und den Verlust der Beständigkeit von Architektur ins Bewusstsein. Dem Fehlen dieser elementaren Komponenten einer Stadtlandschaft setzt Sabine Wild eine rudimentäre Rasterstruktur entgegen, die von transparenten, luziden Farbräumen durchwirkt wird.

Das Resultat ist eine nachhaltige Spannung, die von gegensätzlichen bildnerischen Mitteln erzeugt wird: Dunklen, horizontalen und vertikalen Linien sind leuchtende Farbpartien gegenüber gestellt und aufgelöste, malerisch wirkende Passagen liegen im Widerstreit mit starren, grafischen Parzellen.

Die Fotografien oszillieren in ihrer Wirkungsästhetik zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion, Geschwindigkeit und Statik. Die Unschärfen der Stadtaufnahmen New Yorks schärfen die Wahrnehmung der eigenen Sinneseindrücke.

Andrea-Katharina Schraepler, Kunsthistorikerin M.A.


Vernissage: Donnerstag, 13.03.2008, 19 Uhr

Ausstellung: 14.03.2008 bis 26.04.2008





PDF: Sabine Wild Newsletter 03/2008

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07.03.2008
Finissage mit tönenden Gästen

Am Freitag, 07.03.2008
Um 19 Uhr


In Berlin lebte und wirkte Giovanni Bacigalupo in der Schönhauser Allee, wo seine Orgelfabrik im Parterre des Hintergebäudes untergebracht war. Eine Klangwerkstatt voller kleinster Eilnzelteile, Walzen, Holz- und Metallbearbeitungswerkzeuge, Lochbänder usf., die allein schon überwältigend inspirierend wirkte. Heute finden wir einiges davon im Berliner Musikinstrumentenmuseum und anderen Orgelmuseen in Deutschland verteilt. Wenn man einen Drehorgelspieler nach einer Bacigalupo-Orgel befragt, schwärmt er gleich in den höchsten Tönen: "Das ist der Mercedes unter den Drehorgeln!" Sie haben die Gelegenheit, einige Exemplare der seltenen Gattung mit den so differenziert gesetzten Liedern zu hören. "Mariechen saß weinend im Garten", "Mecki Messer", "Schenk mir doch ein kleines bischen Liebe". Wer kennt schon noch die Texte! Wir haben sie aufgeschrieben!


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22.02.2008
Gespräch mit Karin Fleischer: Die aktuelle Arbeit im Kontext des Gesamtwerkes

Am Freitag, 22.02.2008
Um 19 Uhr


In Berlin blieb Karin Fleischer lange vor allem durch ihre realistischen (Heinz Ohff) „die Fotografie womöglich übertreffenden“ Farbradierungen bekannt. Nachdem sie bei Sir Anthony Gross den Kupferstich für sich entdeckt hatte, wurde ihre Arbeit jedoch abstrakt. Der Einblick in die vielfältigen Werkbereiche, zu denen das multimediale Projekt "ZwischenZeiten" gehört, das Aquarell-Oeuvre "Himmel über der Erde" sowie Spurenaufzeichnungen und Frottage-Installationen, ist auch eine Vorschau auf nächste Ausstellungen.


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15.02.2008
"Tafeln in der Galerie" (Zum Augen- auch den Gaumenschmaus)

Am Freitag, 15.02.2008
Um 19 Uhr


Haben Sie schon mal gedacht: "In dieser Athmospähre möchte ich eigentlich länger verweilen; nicht nur stehend wie bei Vernissagen, oder bei Vorträgen und Performances"?

Einfach mal den Kunstraum bei gutem Essen erleben, an einer Tafel sitzen, Zeit und Weile haben, angeregte Gespräche führen...!

Jede Ausstellung entfaltet eine eigene Aura. Damit Sie darin verweilen und inspiriert kommunizieren könnnen, werden wir Ihnen in vielen kleinen Gängen Gaumenfreuden servieren, die noch nicht verraten werden.

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08.02.2008
Konzert - Gunter Pretzel: peltzer-pv, viola pur

Am Freitag, 08.02.2008
Um 20 Uhr


Gunter Pretzel (M'PHIL)

Klassische gespielte Viola, auf hohem spielerischen Niveau im Extrembereich der Klangerzeugung.

Jeder Auftritt ein Ereignis, in welchem sich meditative Konzentration mit der Energie des Rock'n Roll verbindet und sie ausreizt bis an die Grenze des Kontrollierbaren.

Das Ganze auf der Basis freier Improvisation - mit viel Verstärkung, aber ohne alle weiteren elektronischen Effekte:

pure viola

www.peltzer-pv.de

Abendkasse EUR 10,-- / EUR 8,--


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01.02.2008 - 07.03.2008
Karin Fleischer: Musik. Gezeichnet.

In der Galerie en passant zeigt Karin Fleischer erstmals in diesem Umfang abstrakte Zeichnungen in Berlin.

Die aktuellen Pastellzeichnungen und Tuschen reflektieren Musik. Sie leben von Farbe und spontaner Linienführung: Frische ungebundene Pigmente für das Erfassen von akustischen Mitteilungen auf luziden Japanpapieren. (Aus der Druckgrafik hat sie die Technik des Chinecollé mitgenommen.) Karin Fleischer zeichnet, was sie hört. Dafür besucht sie Konzerte, Biennalen, Festivals (Ultraschall), die moderne und zeitgenössische Musik oder Gregorianik aufführen. Aus dem „Im-Klang-Sein“ macht sie grafische „al prima“-Mitteilungen.
Sie drückt das selbst so aus:

„Wie wir Strukturen finden, um das Sichtbare mit Pinsel, Stift oder Meißel umzusetzen, gilt das für mich auch für das Hörbare: Rhythmus, Dynamik, Energie und Zartheit, sowie Kraft, Vielfalt und Stille finden eine Entsprechung in der Linienführung, in Farbe und Komposition. Im Gegensatz zur verklingenden Musik bleiben die Aufzeichnungen erhalten. Sie wirken über das Auge und tragen eine Anmutung des 'Genius der Musik' weiter.

Peter Sloterdijk schreibt in seinem Essay „Wo sind wir, wenn wir Musik hören?“ (1993): „Das Ohr kennt kein Gegenüber, es entwickelt keine frontale „Sicht“ auf fernstehende Objekte, denn es hat „Welt“ oder „Gegenstände“ nur in dem Maß, wie es inmitten des akustischen Geschehens ist – man könnte auch sagen: sofern es im auditiven Raum schwebt oder taucht...“

Ein abenteuerlicher Weg, aus gehörten Welten Bilder zu schöpfen!
Musiker, Komponisten und Tänzer ließen sich von ihren Bildern wiederum zu eigenen Werken inspirieren. Dafür initiierte die Künstlerin in Bayern das Sparten übergreifende Projekt 'ZwischenZeiten', aus dem ein Film über die Aufführung 'Dialoge' während der Ausstellung zu sehen ist.

In Berlin blieb Karin Fleischer lange vor allem durch ihre realistischen (Heinz Ohff) „die Fotografie womöglich übertreffenden“ Farbradierungen bekannt. Nachdem sie in London bei Sir Anthony Gross den Kupferstich für sich entdeckt hatte, wurde ihre Arbeit jedoch abstrakt: Mit dem gestochenen Grat, der gedruckt pastos dem Bütten aufliegt, begann eine Faszination von Pigment und Linie, die zum Motor ihrer Arbeit wurde.

Karin Fleischers Zeichnungen und Tuschen vermitteln, was man nicht sieht.

Die Künstlerin lädt freitags ein: Ein Konzert, ein Festessen in der Galerie und das Spielen von Bacigalupo-Orgeln bieten Anlässe, sich im Kunstraum zu begegnen. Einblick in ihr umfangreiches Werk gibt außerdem das Künstlergespräch. Sie sind herzlich willkommen!

Vernissage: Freitag, 01. Februar 2008, 19 Uhr
Die Künstlerin ist anwesend.
Zur Einführung spricht die Kunsthistorikerin Dr. phil. Sabine Maria Hannesen, Berlin.

Konzert: Freitag, 08. Februar 2008, 20 Uhr
peltzer-pv, viola pur
Gunter Pretzel (Münchener Philharmoniker) erschließt faszinierende Klänge in freier Improvisation
Abendkasse EUR 10,-- ermässigt EUR 8,--

"Tafeln in der Galerie": Freitag, 15. Februar 2008, 19 Uhr
Zum Augen- auch den Gaumenschmaus!
EUR 15,-- Getränke extra; Anm. bis 11.02.08: Tel.: 030-70 22 12 18 / 0171 - 32 32 669

Gespräch mit der Künstlerin: Freitag, 22. Februar 2008, 19 Uhr
"Die aktuelle Arbeit im Kontext des Gesamtwerkes"

Finissage: Freitag, 07. März 2008, 19 Uhr
Finissage mit tönenden Gästen: Berliner Bacigalupo Orgeln.


PDF: Die Eröffnungsrede von Frau Dr. Sabine Hannesen, Kunsthistorikerin

PDF: Karin Fleischer Newsletter 02/2008

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19.01.2008
Performance und Künstlergepräch mit Martina Reichelt & Uschi Krempel

Ausgestellte Werke...
Wegen großes Erfolgs und reger Nachfrage gibt Martina Reichelt am Samstag, 19. Januar 2008 eine zweite Edition ihrer Performance im Rahmen der Ausstellung "mehrspurig"!

Anschließend haben Sie Gelegenheit, Martina Reichelt und Uschi Krempel persönlich kennen zu lernen, sich im Gespräch mit ihrem Werk auseinanderzusetzen und ihnen Fragen zu stellen.


Performance und Künstlergespräch finden am
Samstag, den 19. Januar 2008 um 19 Uhr
in der Galerie en passant statt.


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11.01.2008
mehrspurig - Performance von Martina Reichelt

Am 11.01.2008
Um 19:00 Uhr


Brunnenstr. 169
10119 Berlin
U Bernauer Straße
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11.01.2008 - 26.01.2008
Schnitzeljagd - Paper Chase

Ein Ausstellungsprojekt mit Alexander Bühler, kuratiert von Lisa Bosse

"You are here" ist der Titel der ersten Arbeit aus einem Zyklus, den der Schweizer Künstler Alexander Bühler für das Ausstellungsprojekt Schnitzeljagd produziert hat.
"You are here" beschreibt eine konkrete geographische Position, in diesem Fall die der Brunnenstrasse, die in jüngster Zeit als Synonym für die vielversprechende Kunstszene Berlins steht. Die Frage nach dem “Wohin” hat den Galeristen schon immer beschäftigt und unter ihnen gibt es die typischen Vorreiter, die Mutigen oder die Mitschwimmer. Galeriemeilen gibt es viele und überall. Was sich bisher auf Stadtviertel und Strassenzüge ausgewirkt hat, hat inzwischen globale Dimensionen angenommen – Berlin oder New York. Vielleicht London, Paris eher nicht, Leipzig mitten drin oder dann gibt es noch die exotischeren Ziele wie China. Kolonisation durch Kunst.

Die Brunnenstrasse bleibt erst einmal für sich, und was noch viel spannender ist – sie holt die grosse weite Welt Stück für Stück nach Berlin. Was vor gut 4 Jahren mit einer handvoll Galerien anfing ist zwischenzeitlich auf internationaler Ebene explodiert.

Die Schnitzeljagd, im Englischen “paper chase”, ist ein Spiel, dass vielen noch aus Kindertagen bekannt ist. Man spielt in zwei Gruppen – die Verstecker und die Sucher. Ähnlich soll es auch in der Brunnenstrasse sein: der Kurator ist der Verstecker, der Galeriebesucher ist der Sucher und die Papierarbeiten von Alexander Bühler leiten als Schnitzel den Weg durch die Galerien der Brunnenstrasse. Die Arbeiten sind während einer “Residency” des Künstlers in einer Londoner Galerie enstanden, unfern der Vynerstreet und damit einer weiteren populären und jungen Galeriemeile, die zahlreiche Parallelen zur Brunnenstrasse aufweist. Jeden Tag ist eine neue Arbeit enstanden und in dieser Reihenfolge sind auch die Exponate in der Brunnenstrasse ausgestellt. Der Künstler collagiert alltägliche Schnipsel mit Zeichnungen. Deutlich sind die Hölzchen, die Teil jeder Arbeit sind und somit als weiterer Hinweis während der Schnitzeljagd gelesen werden können

Statt einer Einzelausstellung in einer der begehrtesten “Kunststrassen” Berlins, sind alle Werke von Alexander Bühler auf über 19 Galerien verteilt. Seine Papierarbeiten sitzen quasi wie ein Parasit in den Galerien.
Das reflektiert in gewisser Weise meine Beobachtungen und die Dynamik, die ich während meiner Besuche in der Brunnenstrasse erlebt habe. Es ist unvermeidlich festzustellen, dass Galerien, die dort erst vor kurzer Zeit eröffnet haben sowohl ein Teil vom Ganzen sein als auch davon haben möchten. Die Co-Existenz der Galerien hat bisher gut funktioniert und man hat sich die gemeinsame Geographie zu Nutzen gemacht. Durch meine Gespräche habe ich zahlreiche Einblicke erhalten, die von Skepsis bis hinzu unschlagbaren Enthusiasmus reichen. Es war überaus interessant zu verfolgen wie sich die einzelnen Räume zueinander positionieren möchte.
Anfangs war ich von nur 10 Galerien in der Strasse ausgegangen und letztendlich sind es doch über 20 Räume. Abseits der etablierten und altbekannten Positionen entdeckt man die verschiedenartigsten Konzepte und Intentionen.

Es ist ein stetes Kommen und Gehen – aber eines steht fest: das Phänomen Brunnenstrasse lebt und es werden weitere Ausstellungsräume hinzukommen, nicht nur aus Berlin.

Schnitzeljagd – paper chase findet ab dem 11. Januar 2008 in der Brunnenstrasse, Berlin statt.


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04.01.2008 - 26.01.2008
Uschi Krempel / Martina Reichelt / Rémy Mouton: mehrspurig

Ausgestellte Werke...
Bewegungsspuren, Spuren von Lebewesen, choreographische Spuren, Tonspuren, Spuren des Körpers, Spuren des Menschen, Wegespuren, Bearbeitungsspuren, Bodenspuren, Spuren im Stein.

Das eigentliche Ereignis ist vergangen und es bleibt ein Abdruck, eine Spur im Material als statisches Zeugnis der Aktion. Die Spur ist das Abbild eines temporären Moments, fixiert in der zeitlichen Dimension. Liest man die Spur, dann kehrt man den Prozess um und rekonstruiert das Ereignis neu in der Phantasie. Löst man die Spur von ihrem Entstehungsprozess ab, so hat man ein neues, eigenständiges Bild.

Jeder der 3 Künstler interpretiert auf seiner individuellen Bild- und Tonspur das Thema in der Januar Ausstellung mehrspurig der Galerie en passant.

Bewegungen hinterlassen Körperspuren im weißen Sand und choreographische Spuren auf der Leinwand bei Martina Reichelt; Bearbeitungsspuren, dokumentiert auf dem Boden der Galerie, sind Ausgangspunkt für Druckgrafiken von Uschi Krempel. Spuren im Stein hätten Rémy Moutons Fossilien und Lebewesen als Erinnerung hinterlassen, wenn sie nicht eine virtuelle und ständig sich erneuernde Schöpfung des digitalen Prozesses seiner Programme wären.

Vernissage und Performance:
Freitag, 11. Januar 2008 um 19 Uhr
Die Künstler sind anwesend.

Performance und Künstlergespräch Martina Reichelt & Uschi Krempel

Samstag, 19. Januar 2008 um 19 Uhr


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23.11.2007 - 21.12.2007
Anne Wodtcke: sculpture is (inter)action

Ausgestellte Werke...
Vernissage: 23. November 2007 um 19 Uhr
Die Künstlerin ist anwesend und wird live vor Ort arbeiten.
Einführung: Susanne Prinz, Berlin

In Versuchsanordnungen erforscht Anne Wodtcke auf konzeptionelle und spielerische Weise Bewegungen auf ihr skulpturales Potential. Neben Ereignis, Körper, Partizipation lotet sie die Grenzbereiche zwischen Aktion, Performance und Skulptur aus. Ihr Interesse gilt den Vorgängen, die zwischen und mit den Dingen und Menschen geschehen. Werkstoffe sind Papier und ihr eigener Körper, den sie als formbildendes Element integriert und in Foto und/oder Video dokumentiert.

Die zeitliche Ausdehnung der Handlung ist bei diesen skulpturalen Experimenten abhängig vom Durchhaltevermögen der beteiligten Personen und der Belastbarkeit des eingesetzten Materials. Das jeweilige "setting" sowie die Parameter Raum und Zeit sind für den Verlauf des jeweiligen Prozesses ausschlaggebend. Der Ausgang des Experiments ist immer offen; das Ergebnis Ausgangspunkt für weitere Aktionen. Gekennzeichnet sind diese performativen Skulpturen durch zum Teil ungewöhnliche Körperhaltungen; die individuellen Gesichtszüge der Künstlerin bleiben verborgen, d.h. sie bleibt anonym.

In ihren "Live-Aktionen" – im Innen- oder Außenraum – bezieht sie manchmal auch den Betrachter durch konkrete Handlungsanweisungen mit ein.

Die Edition " SKULPTUR.sein", bei der jeder Gelegenheit bekommt, selbst Skulptur zu werden, ist in der Galerie oder unter www.annewodtcke.de erhältlich.



PDF: Anne Wodtcke Newsletter 12/2007


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30.10.2007
Galeriekonzert "Die Goldene 3"
bei Matthias Hagemann "still und laut"


Der Auftritt des Berliner Kultduos "Die Goldene 3" in der Ausstellung des Photokünstlers Matthias Hagemann ist ein besonderer Leckerbissen.
Die Musiker Koma und Schneider haben, genau wie der Photograph, eine ganz eigene Ausdrucksform entwickelt, die mit deutschen dadistischen Texten und ungewöhnlicher Instrumentierung ihres Gleichen sucht.

Das Konzert findet am
Dienstag, den 30.10.07 um 20 Uhr
in der Galerie en passant statt. Der Eintritt ist frei.


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26.10.2007 - 17.11.2007
Matthias Hagemann: still und laut

Ausgestellte Werke...
Vernissage: Freitag, den 26.10.07 um 19 Uhr

Zwei Photoserien, die gegensätzlicher nicht sein können, präsentiert Matthias Hagemann aus seiner neuen Heimat Barcelona. Die Serien requiem mit der Camera Obscura und fiesta in der Technik des Analogstitches vereinen aber eine sehr emotionale Bildsprache.

Mit seiner Camera Obscura sucht er in der Serie requiem die Totenstille des Friedhofs Montjuic. Der Versuch des Menschen, Vergänglichkeit und Schmerz in Stein zu hauen, fasziniert ganz besonders auf diesem Berg des Todes. Stundenlang kann man sich zwischen Mausoleen, Kreuzen und Zypressen verlieren. Einfühlsam nähert sich die Camera Obscura den Statuen der Engel, der Trauenden oder des Todes selbst, an denen seit hundert Jahren das Vergessen nagt, taucht sie in einen schwarzen Kranz. Ein Requiem für eine vergangene Epoche der Stadt. Still.

Mit seiner zweiten Serie präsentiert Hagemann mit fiesta die pulsierende Seite der Metropole Kataloniens. Mit seiner Bakelitkamera wirft er sich ins fröhliche Getümmel der Stadt. Er jubelt mit fast hunderttausend Fans im Camp Nou, feiert im Herzen der Altstadt das Stadtfest und kreist im Kettenkarussell auf dem Tibidabo, dem Berg des Lebens. Auch hier zeigt er nicht ein glattes Abbild der Geschehnisse in Hochglanz, sondern collagiert schon in der Kamera mit seinen Analogstitches selbst das Gefühl, Teil dieses Festes zu sein. Laut.

PDF: Matthias Hagemann Newsletter 11/2007

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10.10.2007
Künstlergespräch mit Dorothea Schutsch

Anlässlich der Ausstellung BINGO2 haben Sie Gelegenheit, Dorothea Schutsch persönlich kennen zu lernen und sich im Gespräch mit ihrem Werk auseinanderzusetzen und ihr Fragen zu stellen.

Das Künstlergespräch findet am
Mittwoch, den 10. Oktober 2007 um 19 Uhr
in der Galerie en passant statt.


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27.09.2007 - 20.10.2007
Dorothea Schutsch: BINGO2

Ausgestellte Werke...
Es begann mit einer Beobachtung: Eine Gruppe Frauen beim wöchentlichen Bingo-Spiel, gesehen in einem kleinen Hafen am Mittelmeer. Unter dem Titel BINGO2 zeigt die Malerin Dorothea Schutsch eine weitere Auswahl ihrer Ölbilder zu dem Thema, das sie seit 2003 beschäftigt.


Finissage: Samstag, 20. Oktober 2007, 19 Uhr


In schäbigen kurzen Hosen und blumigen Oberteilen sitzen die Frauen in mitgebrachten Stühlen auf einer abgenutzten Betonfläche. Unter blauem Himmel, neben dem Hafenbecken konzentrieren sie sich auf ein Stück Papier, voller Hoffnung das Spiel zu gewinnen.
Der Blick aus der Vogelperspektive auf die Gruppe, die große Konzentration jeder einzelnen Figur, Veränderungen der Konstellationen zueinander und die Reaktionen beim Verlieren und Gewinnen: Die Beobachtung ist der Ursprung, aber der Prozess der künstlerischen Umsetzung folgt den Regeln von Farbe, Komposition und Rhythmus und entfernt sich weit von der direkten Abbildung des Gesehenen.

Vernissage: Donnerstag, 27. September 2007 um 19 Uhr

Künstlergespräch: Mittwoch, 10. Oktober 2007 um 19 Uhr

Finissage: Samstag, 20. Oktober 2007 um 19 Uhr



PDF: Dorothea Schutsch Newsletter 10/2007

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22.09.2007
Finissage Alexandra Schraepler, 19 Uhr

Ausgestellte Werke...


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01.09.2007 - 22.09.2007
Alexandra Schraepler: Transformation urbaner Räume

Vernissage, Samstag, 1. September 2007, 19 Uhr

Die Fotografien von Alexandra Schraepler zeigen Ausschnitte aus städtischen und räumlichen Kontexten. Hierbei liegt der Fokus einerseits auf Brachen, die das Unfertige, das Ungestaltete und Verlassene offenbaren, andererseits auf Zwischenräumen, die Übergänge von einem Zustand zum anderen zeigen. Diese Motive sind Ausgangspunkt künstlerischer Transformationen.
Mittels fotografischer Verzerrungen und Überlagerungen in Form von Spiegelungen wird der ursprüngliche Bildraum verunklärt. Architekturfragmente und andere urbane Relikte verschwimmen, geraten in Bewegung und werden partiell nahezu aufgelöst. Beim genauen Betrachten erkennt man, dass sich die Fotografien zum Teil aus unterschiedlichen Bildelementen zusammensetzen: So ergänzen sich beispielsweise Fotoreproduktionen mit Realitätsausschnitten und verschmelzen miteinander. Die Bilder dieser neuen Realität werden in Serien unterschiedlicher Anordnung zusammengestellt: In Diptychen, Triptychen und Reihungen. Die synthetischen Bildwelten kommen in ihrer Ästhetik einer malerischen Bildsprache nahe. Dem Betrachter eröffnen sich neue Erfahrungsebenen durch die Irritation der herkömmlichen Raumwahrnehmung und die Sensibilisierung für Zwischenräume im urbanen Kontext.


PDF: Alexandra Schraepler Newsletter 09/2007

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10.08.2007
Künstlergespräch mit Rémy Mouton

Ausgestellte Werke...
Rémy Mouton erklärt live, wie Programmierung Kunst werden kann, welche unerwarteten Schwierigkeiten dabei auftreten, und wie man den Zufall dazu zwingt, daß immer schöne Farben entstehen. Beliebige Fragen des Publikums werden beantwortet.

Das Künstlergespräch fand am Freitag, den 10. August 2007 um 19 Uhr statt.
Hier finden Sie
das Künstlergespräch als Webbuch.


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03.08.2007 - 25.08.2007
moving layers: Rémy Mouton, Uschi Krempel, Martina Reichelt

Vernissage: Freitag, 3. August 2007, 19 Uhr

Die Galerie en passant zeigt auf den Oberflächen von Wand, Bildschirm, Stoff und Papier Arbeiten dreier Künstler - dynamische und statische Abbilder, die durch aufeinander gelegte, sich verschiebende und bewegende Schichten entstehen.

Rémy Mouton – digitale Prozesskunst
Rémy Mouton arbeitet mit den Mitteln der reinen objektorientierten Programmierung und den geheimnisvollen Zufallsgeneratoren. In seiner "digitalen Prozesskunst" ist also jedes Werk ein Programm, das Bilder, Animationen oder Musik selbsttätig produziert. Zum Thema "moving layers" entstehen appetitliche Landschaften, lebendige Sedimentierung am Meeresboden oder einfach abstrakte Kunst. Der Zuschauer genießt entspannt das Geschehen und kann bei manchen Werken sogar interaktiv an der Kreation teilnehmen.

Uschi Krempel – Druckgrafik
Bei Uschi Krempels _Monoprints auf der Grundlage der Radierung bringen die Bewegungen und Änderungen der Farben unter der Presse Zufall ein, der jeden Abdruck unterschiedlich entstehen lässt. In jedem Bild der _Siebdruck-Serie spielt die Künstlerin mit mehreren Schichten und Farben – diese virtuose Improvisation lässt den Zuschauer frei, Formen zu suchen und zu finden.

Martina Reichelt – Malerei und Performance
Die Malerei von Martina Reichelt macht die Spuren sichtbar, die die Tänzerin im Raum hinterlässt. Abdrücke des Körpers, Bewegungslinien, Bremsspuren: Es entstehen Bilder, die eine nächste Bewegungssequenz auslösen. Während der Improvisation entwickelt sich Schicht für Schicht eine Notation der Performance, die gemalte Momentaufnahmen ergänzen, um den Bewegungen des Tanzes eine neue zeitliche Dimension zu geben.


PDF: Mouton, Krempel, Reichelt Newsletter 08/2007

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27.07.2007
Finissage Jörg Schmiedekind, 19 Uhr

Der Künstler ist anwesend.


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29.06.2007 - 28.07.2007
Jörg Schmiedekind: stattmenschen

Vernissage, Freitag, 29.06.07, 19 Uhr

Jörg Schmiedekind hat sich auf die Fotografie von Stadträumen spezialisiert. Jenseits touristischer Schnappschüsse und glatter Postkartenmotive widmet er sich Stadträumen, die als nicht beachtenswert gelten. Mit dokumentarischer Kühle werden diese mitsamt ihrer Möblierung inszeniert.
Die Serie 'stattmenschen' widmet sich der im Stadtbild allgegenwärtigen Werbung. Der plakativ überhöhten Werbewelt wird ihr banaler Alltagshintergrund 1 zu 1 gegenübergestellt. Die gewählten Plakatausschnitte zeigen Menschen; hier ist die Inszenierung besonders spürbar und der Reflex, einen Bezug zum Gesamtbild herzustellen, nur schwer zu unterdrücken. Die formale Gleichberechtigung ist dabei keine Botschaft, sondern eine Einladung zum Spekulieren über Sinn und Unsinn, gut und schlecht, echt und falsch.

PDF: Jörg Schmiedekind Newsletter 07/2007

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01.06.2007 - 23.06.2007
Christine Keruth: ... assoziativ gelockert

Ausgestellte Werke...
Im Juni 2007 zeigt die Galerie en passant Arbeiten der Berliner Malerin Christine Keruth.

Wir nähern uns an:

"Das, was ich weiß, von dem ich aber nicht weiß, dass ich es weiß, beeinflusst mich mehr, als ich weiß."
Milton H. Erickson


Zu Beginn des 20. Jahrhundert prägte Eugen Bleuler den Begriff der assoziativen
Lockerung, um die bei Schizophrenen beobachtete Auflösung von Denkstrukturen zu beschreiben, die von den Betroffenen häufig als schwerer Selbstverlust erlebt wird.
Christine Keruth gibt dieser Begrifflichkeit in ihrer Arbeit eine andere Bedeutung: Durch das bewusst gewählte Verlassen gewohnter Denk- und Handlungsstrukturen und das Zulassen von freien Assoziationen und unbefragten Handlungsimpulsen kann Neues, Überraschendes entstehen.

Vor einigen Jahren entdeckten Forscher ein gigantisches Nervengeflecht im Bauchraum, das dem Großhirn an Komplexität kaum nachsteht. Das sog. Bauchhirn besitzt mehr als 100 Millionen Nervenzellen - mehr als im gesamten Rückenmark zu finden sind. Zudem führen weit mehr Nervenstränge vom Bauch ins Kopfhirn als umgekehrt. 90 Prozent der Verbindungen laufen von unten nach oben. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse begründen die alte Erfahrung, dass oft "der Bauch", also die Intuition, dem Kopf überlegen ist.

Christine Keruth malt aus dem Bauch heraus. Ihr sind Emotion und Spontaneität wichtiger als Perfektion, Vernunft und Reglementierung. Diese Haltung teilt sie mit den Künstlern des Informel.

Am Anfang steht die Entscheidung zu malen, was der Körper malen will. Es ist geronnene Bewegung, hineingetanzt in die leere, unbearbeitete Leinwand. Aber der Körper, in seinem Bewegungsdrang geht über die Leinwand hinaus,
und wir können nur vermuten, was wir sehen würden, wenn die Leinwand über sich hinausginge.

Erst in weiteren Schritten wird das so Entstandene reflektiert und bearbeitet.

PDF: Christine Keruth Newsletter 06/2007

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18.05.2007
Norman Sandler: Das Picknick – reloaded II

Die Performance Das Picknick – reloaded II ist das Produkt eines künstlerischen Dialogs zwischen Sandra Becker und Norman Sandler - das Produkt der Vernetzung von zwei Positionen, zwei Menschen, zwei Künstlern.

Die Performance findet am

Freitag, den 18. Mai 2007 um 19 Uhr statt.


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05.05.2007 - 27.05.2007
Norman Sandler: Diverses, poetische Affekte und Meterware

Ausgestellte Werke...
In der Ausstellung Diverses, poetische Affekte und Meterware zeigt Norman Sandler eine Auswahl seiner Collagen in der Galerie en passant.

Seine Arbeiten bestehen aus verschiedensten Materialien, Fundstücken und Zitaten. Diese löst er aus ihrem Kontext, um sie innerhalb des Bildraumes neu zu vernetzen. Bei der Entwicklung dieser Netzwerke folgt er seiner subjektiven, emotionalen Logik.


Norman Sandler setzt die Einzelelemente in ein dialogisches Verhältnis zueinander, so dass ein Sammelsurium an Verweisen und Bezügen entsteht. Sein Thema ist das "Dazwischen", das Geflecht selbst, welches durch Diversität, Komplexität und Paradoxie gekennzeichnet ist. Er sucht eine poetische Gestaltungsform, die sich verbaler Kommunizierbarkeit entzieht und dem Betrachter ein assoziatives Flanieren im Bildraum ermöglicht.

Das Herstellen neuer, unerwarteter Verhältnisse, das Vernetzen und In-Bezug- Setzen bildet nicht nur die gestalterische Grundlage für die Collagen von Norman Sandler, sondern auch für seine Ausstellung insgesamt.

Collageartig vernetzt Sandler in seiner Ausstellung die Kreativität befreundeter Künstler, mit denen er zusammenarbeitet.
Er begreift das Live-Konzert des Chad Schwengler-Trios am Abend der Vernissage ebenso als Teil seiner Ausstellung wie die Performance „Das Picknick – reloaded II“. Diese findet am 18.05.2007 um 19 Uhr statt. Die Performance ist das Produkt eines künstlerischen Dialogs zwischen Sandra Becker und Norman Sandler - das Produkt der Vernetzung von zwei Positionen, zwei Menschen, zwei Künstlern.

Geboren 1981 in Hennigsdorf bei Berlin. Seit 2003 Studium an der Fachhochschule für Kunsttherapie, Kunstpädagogik und Kunst in Ottersberg. Lebt in Bremen.

Die Vernissage findet am

Freitag, den 4. Mai 2007 um 19 Uhr statt.

PDF: Norman Sandler Newsletter 05/2007

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27.04.2007 - 30.04.2007
OPEN WEEKEND

Wochenende mit Sonderöffnungszeiten in zahlreichen Galerien Mitte-Nord
Fr., 27. April 14 bis 22 Uhr
Sa., So., Mo., 28. bis 30. April 11 bis 19 Uhr



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26.04.2007
Künstlergespräch mit Sabine Wild

Anlässlich der Ausstellung fragile welten haben Sie Gelegenheit, Sabine Wild persönlich kennen zu lernen, sich im Gespräch mit ihren Fotografien auseinanderzusetzen und ihr Fragen zu stellen.

Um verbindliche Anmeldungen bitten wir unter: info@galerie-enpassant.de


Das Künstlergespräch findet am

Donnerstag, den 26. April 2007 um 18 Uhr

in der Galerie en passant statt.


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06.04.2007 - 30.04.2007
Sabine Wild: fragile welten

Mit der Fotografieausstellung fragile welten eröffnet Sabine Wild den neuen Standort der Galerie en passant in der Brunnenstraße in Berlin-Mitte.

Dass fragile Welten gefährdete und vergängliche Welten sind, zeigt die Fotografin Sabine Wild in ihren Fotoserien auf vielschichtige Weise.

In fragile welten I und II sieht der Betrachter Ausschnitte eines kindlichen, weiblichen Körpers unter Wasser, der von langen Haaren umspült wird. Erkennt man in fragile welten I aufgrund der feinen und leichten Farben auf den ersten Blick eine lebensbejahende Konstante, assoziiert man jedoch bei längerer Betrachtung der Serie Begriffe wie Auflösung und Verschwinden. Dieser Eindruck verstärkt sich in der Auseinandersetzung mit dem seriellen, düsteren Gegenstück fragile welten II, das sich zwischen den Polen von Geburt, Tod und Verwesung bewegt. Beiden Serien ist das Thema der Fragilität und des Gefährdetseins eingeschrieben.

Verletzlichkeit und Wehrlosigkeit, weitere Synonyme für Fragilität, sind das Thema der Serie tier.sein. Sie zeigt in frontaler Perspektive Käfige ohne Tiere. Der von der Fotografin gewählte Ausschnitt verweist auf den dem Tier zugewiesenen minimierten Lebensraum. In diesen engen Behausungen wird die Verletzlichkeit und Wehrlosigkeit der Tiere offenbar. Sie sind ihres ursprünglichen Lebensraums beraubt, auf den nur noch Requisiten wie Seil, Baumstamm und regalartige Vorsprünge als Schlafstätten verweisen.

Die konträre Bildwirkung beider Serien ist auf ihre jeweils unterschiedliche Raumdarstellung zurückzuführen. In der Serie tier.sein ist der Raum klar definiert und eng begrenzt, da das Statische in Form des Käfigs im Vordergrund steht. In der Serie fragile welten I und II hingegen überwiegt das Fließende, bei dem sich der menschliche Körper im diffusen Raum aufzulösen scheint.

Sabine Wild gelingt es in ihren Fotografien, existentielle Themen wie Determiniertheit versus Auflösung auf eindringliche und sensible Weise dem Betrachter nahe zu bringen.


PDF: Sabine Wild Newsletter 04/2007

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02.03.2007
unglaublich verlockend…

Wir haben mit Ihnen und Euch unseren Einzug in die
noch unrenovierten Räume in der Brunnenstraße gefeiert!

Am 2. März 2007, 20 – 22 Uhr

----> Bilder der Renovierungsparty

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22.07.2006 - 23.07.2006
Auswärtsspiel

Spezialausstellung von Christine Keruth, Ono Ludwig und Sabine Wild
im Holländischen Viertel,
Potsdam


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02.06.2006 - 30.07.2006
transit

Ausgestellte Werke...
Sabine Wild - Fotografie
Matthias Hagemann - Camera Obscura


Galerieräume
Mommsenstr. 35, 10629 Berlin-Charlottenburg


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06.05.2006 - 30.05.2006
FNC

Uschi Krempel - Druckgrafik
Lothar Maier & Rémy Mouton - DiGiMö
Jörg Schmiedekind - Fotografie


Galerieräume
Mommsenstr. 35, 10629 Berlin-Charlottenburg


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17.02.2006 - 30.03.2006
Eine halbe Sekunde Berlin

Peter Gottwald - Fotografie

Galerieräume
Uhlandstraße 175, 10719 Berlin-Charlottenburg


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27.01.2006 - 15.02.2006
5 vor

Matthias Hagemann: Camera Obscura

Galerieräume
Uhlandstraße 175, 10719 Berlin-Charlottenburg


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